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HeidelbergCement: Nochmalige Steigerung des Rekordjahrs 2017 geplant - Aktienanalyse
30.07.18 11:45
LYNX Broker
Berlin (www.aktiencheck.de) - HeidelbergCement: Nochmalige Steigerung des Rekordjahrs 2017 geplant - Aktienanalyse
Die HeidelbergCement AG (ISIN: DE0006047004, WKN: 604700, Ticker-Symbol: HEI, Nasdaq OTC-Symbol: HLBZF) gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit größten Baustoffunternehmen und hat seit Übernahme des italienischen Zementherstellers Italcementi im Jahr 2016 im Bereich der sogenannten Zuschlagstoffe global die Führungsposition erobert, so die Experten von LYNX Broker.
In den Segmenten Zement sei das Unternehmen die Nummer Zwei und bei Transportbeton die Nummer Drei weltweit. Konzernweit würden rund 59.000 Mitarbeiter in rund 60 Ländern an 3.030 Standorten beschäftigt.
Es gebe insgesamt 616 Förderstätten für Sand, Kies und Hartgestein, 159 Zement- und Mahlwerke, 1.735 Transportbetonwerke und 112 Asphaltwerke. Das Kerngeschäft von HeidelbergCement seien Zuschlagstoffe und Zement. Aber auch der Bereich Transportbeton und Asphalt gehöre zum Konzern. Die Zementkapazität liege bei 195 Mio. Tonnen, die Ressourcen und Zuschlagstoffreserven lägen bei rund 20 Mrd. Tonnen.
Das Unternehmen sei 1873 gegründet worden, habe seinen Konzernsitz in Heidelberg und werde von CEO Bernd Scheitele geleitet.
Das Jahr 2017 sei für HeidelbergCement ein Rekordjahr gewesen. Der Konzern habe trotz steigender Energiepreise, Wetterkapriolen in den USA oder auch weiteren Unsicherheiten, wie der Brexit-Diskussion, neue Rekordwerte erzielen können. Gemessen am Vorjahr entspreche der Umsatz des Jahres 2017 einer 14-prozentigen Steigerung. Vor allem seien noch nie so viel Zement, Zuschlagstoffe und Transportbeton verkauft worden.
Auch der Zukauf von ItalCementi im Jahr 2016 habe sich bezahlt gemacht und die erhofften Synergien seien schneller als erwartet eingetreten. Für das Geschäftsjahr 2018 gehe die Unternehmensleitung von einem Absatzwachstum in allen Geschäftsbereichen, einer moderaten Steigerung von Umsatz und Ergebnis und einem deutlich höheren Jahresüberschuss aus.
Die Aktien von HeidelbergCement seien seit dem 21. Juni 2010 Mitglied im DAX. Das Grundkapital der Gesellschaft liege bei 595,249 Mio. EUR. Am Stichtag 31. Dezember 2017 seien 198.416.477 Aktien ausstehend gewesen. Der Streubesitz liege bei 77,47 Prozent. Die US-Vermögensverwaltungsgesellschaft BlackRock halte 4,49 Prozent und Morgan Stanley 3,23 Prozent der Anteile. Die weiteren Investoren seien Euro Pacific Growth Fund mit 2,9996 Prozent, The Capital Group Companies mit 2,98 Prozent, Artisan Partners mit 2,98 Prozent, First Eagle Global Fund mit 2,96 Prozent und Efiparind mit 2,89 Prozent Beteiligungsquote.
In den letzten fünf Jahren habe das Wertpapier rund 26 Prozent an Wert zulegen können, während der DAX eine Performance von 52 Prozent erreicht habe. Die Wertpapiere von HeidelbergCement seien somit ein klarer Underperformer. Der Markt bewerte den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 14,35 Mrd. EUR. Die Aktien hätten in den letzten 52 Wochen 96,16 EUR im Hoch und 68,98 EUR im Tief gekostet.
Die Analysten von Bankhaus Lampe, Barclays, Bernstein, CFRA, Citigroup, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Exane BNP, Goldman Sachs, Independent Research, Jefferies, J.P. Morgan, Kepler Cheuvreux, Morgan Stanley, NordLB, Société Générale und der UBS hätten seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von Beiersdorf angefertigt. Von den 18 Analysen liege das höchste Kursziel bei 106,00 EUR (Bernstein vom 6. Juli 2018) und das niedrigste Kursziel bei 78,00 EUR (Société Générale vom 23. Juli 2018). Das Durchschnittskursziel liege bei 92,06 EUR. Die Aktie sei zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 72,30 EUR aus dem Xetra-Handel gegangen.
Bei der HeidelbergCement AG werde jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2017 habe bei 17,266 Mrd. EUR gelegen, das EBIT bei 1,715 Mrd. EUR und das Finanzergebnis sei mit einem Minus von 305,4 Mio. EUR ausgewiesen worden. Das Beteiligungsergebnis habe bei 204,30 Mio. EUR gelegen. Der Jahresüberschuss sei mit 917,7 Mio. EUR testiert worden. Das Ergebnis je Aktie habe 4,62 EUR betragen. Der Konzern habe eine Dividende in Höhe von 1,90 EUR je Stammaktie ausgekehrt. Die Ausschüttungssumme habe somit bei 377,0 Mio. EUR gelegen.
Die Gesellschaft habe für 2017 liquide Mittel in Höhe von 2,109 Mrd. EUR ausgewiesen. Das wirtschaftliche Eigenkapital habe bei 14,558 Mrd. EUR und das gezeichnete Kapital bei 595,2 Mio. EUR gelegen. Die Verbindlichkeiten seien mit 18,506 Mrd. EUR angegeben und die Eigenkapitalquote mit 46,45 Prozent ausgewiesen worden. Die Bilanzsumme habe bei 34,558 Mrd. EUR gelegen. Das Unternehmen habe im Geschäftsjahr 2017 60.361 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Umsätze könnten 2018 17,66 Mrd. EUR und 2019 18,44 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte 2018 bei 3,35 Mrd. EUR und 2019 bei 3,60 Mrd. EUR eintreffen. Das EBIT werde für 2018 mit 2,26 Mrd. EUR und für 2019 mit 2,47 Mrd. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß Schätzung 2018 auf 6,55 EUR und 2019 auf 7,46 EUR. Die Dividende je Stammaktie könnte sich 2018 bei 2,28 EUR und 2019 bei 2,76 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 12,30 EUR und 2019 von 13,15 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte 2018 bei 78,15 EUR und 2019 bei 83,15 EUR liegen. Die Nettoverschuldung in Höhe von 8,13 Mrd. EUR 2018 könnte sich 2019 auf 7,26 Mrd. EUR erheblich reduzieren.
Die HeidelbergCement AG präsentiere am 31. Juli 2018 den Halbjahresfinanzbericht 2018 und am 8. November 2018 die Quartalsmitteilung Januar bis September 2018.
Bis Anfang 2018 habe sich die Aktie von Heidelberg Cement relativ gut aufwärts entwickeln können. Aus dem Bereich um die Marke von 60,00 EUR Anfang 2016 sei der Wert bis auf gut 96,00 EUR gestiegen, bevor eine etwas stärkere Abwärtsbewegung gefolgt sei, die kürzlich ihren Tiefpunkt knapp unterhalb von 70,00 EUR markiert habe. Der sehr wichtige Unterstützungsbereich bei rund 77,00 EUR sei sauber durchstoßen worden, was die Folge steigender Hochs und steigender Tiefs beendet habe. In der vorangegangenen Handelswoche habe der Wert leichte Erholungen gezeigt und habe am Freitagabend im Bereich um die Marke von 73,00 EUR geschlossen.
Kurse unterhalb von 77,00 EUR sollten weiterhin eher für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung sprechen als für eine nennenswerte Erholung. Käufe wären somit als antizyklisch zu werten, da sie gegen den Kerntrend angesetzt wären. Erst ein Sprung über 77,00 EUR könnte aus aktueller Sicht erneut dazu führen, dass sich der Kerntrend wende, wodurch Käufe gegebenenfalls wieder attraktiv werden könnten. Ein realistisches Ziel wäre dann der Bereich um die Marke von 83,00 EUR. (Analyse vom 27.07.2018)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze HeidelbergCement-Aktie:
XETRA-Aktienkurs HeidelbergCement-Aktie:
72,38 EUR -0,74% (30.07.2018, 11:25)
Tradegate-Aktienkurs HeidelbergCement-Aktie:
72,30 EUR -0,58% (30.07.2018, 11:39)
ISIN HeidelbergCement-Aktie:
DE0006047004
WKN HeidelbergCement-Aktie:
604700
Ticker-Symbol HeidelbergCement-Aktie:
HEI
Nasdaq OTC Ticker-Symbol HeidelbergCement-Aktie:
HLBZF
Kurzprofil HeidelbergCement AG:
HeidelbergCement (ISIN: DE0006047004, WKN: 604700, Ticker-Symbol: HEI, Nasdaq OTC-Symbol: HLBZF) gehört zu den weltweit größten Baustoffunternehmen. Mit der Übernahme des italienischen Zementunternehmens Italcementi wurde HeidelbergCement weltweit zur Nummer 1 bei Zuschlagstoffen, Nummer 2 bei Zement und Nummer 3 bei Transportbeton. Beide Unternehmen ergänzen sich in idealer Weise einerseits aufgrund der großen Ähnlichkeiten ihrer Produktbereiche und Organisationsstrukturen, andererseits wegen ihrer unterschiedlichen geografischen Präsenz ohne größere Überschneidungen. Im deutlich erweiterten HeidelbergCement Konzern sind rund 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 60 Ländern an über 3.000 Standorten auf fünf Kontinenten tätig.
Die Kernaktivitäten von HeidelbergCement umfassen die Herstellung und den Vertrieb von Zement und Zuschlagstoffen, die beiden wesentlichen Rohstoffe von Beton. Zu den nachgelagerten Aktivitäten gehört vor allem die Produktion von Transportbeton, aber auch die Herstellung von Asphalt und weiteren Bauprodukten in einigen Ländern. Mit dem Erwerb von Italcementi hat das Unternehmen außerdem seinen internationalen Seehandel beträchtlich ausgedehnt.
Die Zementherstellung ist rohstoff- und energieintensiv. Nachhaltiges Wirtschaften ist daher die Basis für langfristigen Erfolg. Dazu zählen die Sicherung der Rohstoffreserven, effiziente und innovative Produktionsprozesse, die Entwicklung neuer Produkte und der Einsatz alternativer Roh- und Brennstoffe. Das Unternehmen fördert zudem die Artenvielfalt in seinen Rohstoffförderstätten. (30.07.2018/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die HeidelbergCement AG (ISIN: DE0006047004, WKN: 604700, Ticker-Symbol: HEI, Nasdaq OTC-Symbol: HLBZF) gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit größten Baustoffunternehmen und hat seit Übernahme des italienischen Zementherstellers Italcementi im Jahr 2016 im Bereich der sogenannten Zuschlagstoffe global die Führungsposition erobert, so die Experten von LYNX Broker.
In den Segmenten Zement sei das Unternehmen die Nummer Zwei und bei Transportbeton die Nummer Drei weltweit. Konzernweit würden rund 59.000 Mitarbeiter in rund 60 Ländern an 3.030 Standorten beschäftigt.
Es gebe insgesamt 616 Förderstätten für Sand, Kies und Hartgestein, 159 Zement- und Mahlwerke, 1.735 Transportbetonwerke und 112 Asphaltwerke. Das Kerngeschäft von HeidelbergCement seien Zuschlagstoffe und Zement. Aber auch der Bereich Transportbeton und Asphalt gehöre zum Konzern. Die Zementkapazität liege bei 195 Mio. Tonnen, die Ressourcen und Zuschlagstoffreserven lägen bei rund 20 Mrd. Tonnen.
Das Unternehmen sei 1873 gegründet worden, habe seinen Konzernsitz in Heidelberg und werde von CEO Bernd Scheitele geleitet.
Das Jahr 2017 sei für HeidelbergCement ein Rekordjahr gewesen. Der Konzern habe trotz steigender Energiepreise, Wetterkapriolen in den USA oder auch weiteren Unsicherheiten, wie der Brexit-Diskussion, neue Rekordwerte erzielen können. Gemessen am Vorjahr entspreche der Umsatz des Jahres 2017 einer 14-prozentigen Steigerung. Vor allem seien noch nie so viel Zement, Zuschlagstoffe und Transportbeton verkauft worden.
Auch der Zukauf von ItalCementi im Jahr 2016 habe sich bezahlt gemacht und die erhofften Synergien seien schneller als erwartet eingetreten. Für das Geschäftsjahr 2018 gehe die Unternehmensleitung von einem Absatzwachstum in allen Geschäftsbereichen, einer moderaten Steigerung von Umsatz und Ergebnis und einem deutlich höheren Jahresüberschuss aus.
Die Aktien von HeidelbergCement seien seit dem 21. Juni 2010 Mitglied im DAX. Das Grundkapital der Gesellschaft liege bei 595,249 Mio. EUR. Am Stichtag 31. Dezember 2017 seien 198.416.477 Aktien ausstehend gewesen. Der Streubesitz liege bei 77,47 Prozent. Die US-Vermögensverwaltungsgesellschaft BlackRock halte 4,49 Prozent und Morgan Stanley 3,23 Prozent der Anteile. Die weiteren Investoren seien Euro Pacific Growth Fund mit 2,9996 Prozent, The Capital Group Companies mit 2,98 Prozent, Artisan Partners mit 2,98 Prozent, First Eagle Global Fund mit 2,96 Prozent und Efiparind mit 2,89 Prozent Beteiligungsquote.
In den letzten fünf Jahren habe das Wertpapier rund 26 Prozent an Wert zulegen können, während der DAX eine Performance von 52 Prozent erreicht habe. Die Wertpapiere von HeidelbergCement seien somit ein klarer Underperformer. Der Markt bewerte den Konzern zum Zeitpunkt dieser Analyse mit 14,35 Mrd. EUR. Die Aktien hätten in den letzten 52 Wochen 96,16 EUR im Hoch und 68,98 EUR im Tief gekostet.
Die Analysten von Bankhaus Lampe, Barclays, Bernstein, CFRA, Citigroup, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Exane BNP, Goldman Sachs, Independent Research, Jefferies, J.P. Morgan, Kepler Cheuvreux, Morgan Stanley, NordLB, Société Générale und der UBS hätten seit Jahresbeginn Analysen zur Aktie von Beiersdorf angefertigt. Von den 18 Analysen liege das höchste Kursziel bei 106,00 EUR (Bernstein vom 6. Juli 2018) und das niedrigste Kursziel bei 78,00 EUR (Société Générale vom 23. Juli 2018). Das Durchschnittskursziel liege bei 92,06 EUR. Die Aktie sei zum Zeitpunkt dieser Analyse mit einem Schlusskurs von 72,30 EUR aus dem Xetra-Handel gegangen.
Bei der HeidelbergCement AG werde jeweils zum 31.12. gemäß IFRS in Euro (EUR) bilanziert. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2017 habe bei 17,266 Mrd. EUR gelegen, das EBIT bei 1,715 Mrd. EUR und das Finanzergebnis sei mit einem Minus von 305,4 Mio. EUR ausgewiesen worden. Das Beteiligungsergebnis habe bei 204,30 Mio. EUR gelegen. Der Jahresüberschuss sei mit 917,7 Mio. EUR testiert worden. Das Ergebnis je Aktie habe 4,62 EUR betragen. Der Konzern habe eine Dividende in Höhe von 1,90 EUR je Stammaktie ausgekehrt. Die Ausschüttungssumme habe somit bei 377,0 Mio. EUR gelegen.
Die Gesellschaft habe für 2017 liquide Mittel in Höhe von 2,109 Mrd. EUR ausgewiesen. Das wirtschaftliche Eigenkapital habe bei 14,558 Mrd. EUR und das gezeichnete Kapital bei 595,2 Mio. EUR gelegen. Die Verbindlichkeiten seien mit 18,506 Mrd. EUR angegeben und die Eigenkapitalquote mit 46,45 Prozent ausgewiesen worden. Die Bilanzsumme habe bei 34,558 Mrd. EUR gelegen. Das Unternehmen habe im Geschäftsjahr 2017 60.361 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Umsätze könnten 2018 17,66 Mrd. EUR und 2019 18,44 Mrd. EUR betragen. Das EBITDA könnte 2018 bei 3,35 Mrd. EUR und 2019 bei 3,60 Mrd. EUR eintreffen. Das EBIT werde für 2018 mit 2,26 Mrd. EUR und für 2019 mit 2,47 Mrd. EUR prognostiziert. Der Gewinn je Aktie käme gemäß Schätzung 2018 auf 6,55 EUR und 2019 auf 7,46 EUR. Die Dividende je Stammaktie könnte sich 2018 bei 2,28 EUR und 2019 bei 2,76 EUR befinden. Für das Jahr 2018 könnte ein Cashflow je Aktie von 12,30 EUR und 2019 von 13,15 EUR testiert werden. Das Nettovermögen je Aktie könnte 2018 bei 78,15 EUR und 2019 bei 83,15 EUR liegen. Die Nettoverschuldung in Höhe von 8,13 Mrd. EUR 2018 könnte sich 2019 auf 7,26 Mrd. EUR erheblich reduzieren.
Die HeidelbergCement AG präsentiere am 31. Juli 2018 den Halbjahresfinanzbericht 2018 und am 8. November 2018 die Quartalsmitteilung Januar bis September 2018.
Kurse unterhalb von 77,00 EUR sollten weiterhin eher für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung sprechen als für eine nennenswerte Erholung. Käufe wären somit als antizyklisch zu werten, da sie gegen den Kerntrend angesetzt wären. Erst ein Sprung über 77,00 EUR könnte aus aktueller Sicht erneut dazu führen, dass sich der Kerntrend wende, wodurch Käufe gegebenenfalls wieder attraktiv werden könnten. Ein realistisches Ziel wäre dann der Bereich um die Marke von 83,00 EUR. (Analyse vom 27.07.2018)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze HeidelbergCement-Aktie:
XETRA-Aktienkurs HeidelbergCement-Aktie:
72,38 EUR -0,74% (30.07.2018, 11:25)
Tradegate-Aktienkurs HeidelbergCement-Aktie:
72,30 EUR -0,58% (30.07.2018, 11:39)
ISIN HeidelbergCement-Aktie:
DE0006047004
WKN HeidelbergCement-Aktie:
604700
Ticker-Symbol HeidelbergCement-Aktie:
HEI
Nasdaq OTC Ticker-Symbol HeidelbergCement-Aktie:
HLBZF
Kurzprofil HeidelbergCement AG:
HeidelbergCement (ISIN: DE0006047004, WKN: 604700, Ticker-Symbol: HEI, Nasdaq OTC-Symbol: HLBZF) gehört zu den weltweit größten Baustoffunternehmen. Mit der Übernahme des italienischen Zementunternehmens Italcementi wurde HeidelbergCement weltweit zur Nummer 1 bei Zuschlagstoffen, Nummer 2 bei Zement und Nummer 3 bei Transportbeton. Beide Unternehmen ergänzen sich in idealer Weise einerseits aufgrund der großen Ähnlichkeiten ihrer Produktbereiche und Organisationsstrukturen, andererseits wegen ihrer unterschiedlichen geografischen Präsenz ohne größere Überschneidungen. Im deutlich erweiterten HeidelbergCement Konzern sind rund 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 60 Ländern an über 3.000 Standorten auf fünf Kontinenten tätig.
Die Kernaktivitäten von HeidelbergCement umfassen die Herstellung und den Vertrieb von Zement und Zuschlagstoffen, die beiden wesentlichen Rohstoffe von Beton. Zu den nachgelagerten Aktivitäten gehört vor allem die Produktion von Transportbeton, aber auch die Herstellung von Asphalt und weiteren Bauprodukten in einigen Ländern. Mit dem Erwerb von Italcementi hat das Unternehmen außerdem seinen internationalen Seehandel beträchtlich ausgedehnt.
Die Zementherstellung ist rohstoff- und energieintensiv. Nachhaltiges Wirtschaften ist daher die Basis für langfristigen Erfolg. Dazu zählen die Sicherung der Rohstoffreserven, effiziente und innovative Produktionsprozesse, die Entwicklung neuer Produkte und der Einsatz alternativer Roh- und Brennstoffe. Das Unternehmen fördert zudem die Artenvielfalt in seinen Rohstoffförderstätten. (30.07.2018/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 190,45 € | 191,35 € | -0,90 € | -0,47% | 17.04./08:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006047004 | 604700 | 241,70 € | 158,75 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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190,45 € | -0,47% | 08:57 |
| Nasdaq OTC Other | 232,58 $ | +6,22% | 16.04.26 |
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| München | 191,35 € | +1,46% | 08:15 |
| Düsseldorf | 190,95 € | +0,58% | 08:31 |
| Hannover | 190,80 € | +0,53% | 08:16 |
| Frankfurt | 190,80 € | -0,42% | 08:04 |
| Stuttgart | 190,10 € | -0,42% | 08:40 |
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