U.C.A. mehrere IPO's in 2006; Vorstandsinterview




11.01.06 08:05
aktiencheck.de

Interview von aktiencheck.de mit Herrn Dr. Jürgen Steuer, Vorstand der U.C.A. AG (ISIN DE0007012007 / WKN 701200):

Die U.C.A. AG ist in den zwei Geschäftsbereichen Private Equity und Consulting tätig. Im Bereich Private Equity beteiligt sich U.C.A. als börsennotiertes Investment- und Beratungshaus an kleineren und mittleren Unternehmen. Das Segment Consulting umfasst die Beratung mittelständischer Unternehmen bei der Akquisition und dem Verkauf von Unternehmensteilen sowie bei der Aufnahme von Kapital und bei Börsengängen.

aktiencheck.de: Guten Tag, Herr Dr. Steuer, Sie sind in den zwei Geschäftsbereichen Private Equity und Consulting tätig. Welchem dieser beiden Geschäftsbereiche messen Sie dabei die größere Bedeutung zu?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Der Private Equity-Bereich ist der dominierende, entscheidende Bereich. Aus diesem Geschäftsfeld kommen 90% der Erträge. Die Beratung ist aber ein ganz wichtiger Faktor für das Eingehen von Beteiligungen. Über unsere Beratungsdienstleistungen stellen wir die Köpfe unserer Beteiligungen frei für das operative Geschäft. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Finanzberatung, zum Beispiel der Einsatz von Factoring, Liquiditätsmanagement und Leasing.

aktiencheck.de: Ihr Beteiligungsportfolio umfasst derzeit (Stand 15.12.05) elf Beteiligungen. Wie ist normalerweise Ihr Anlagehorizont. Streben Sie in der Regel eine schnelle Exit-Strategie an oder sehen Sie sich eher als langfristigen, strategischen Investor?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Die mittlere Verweildauer liegt bei drei bis vier Jahren, kann aber auch darüber hinaus gehen. Wir waren als U.C.A. immer gut beraten, Gewinne auch zu realisieren, ob schnell oder langsam entscheidet letztlich der Kapitalmarkt und natürlich die Unternehmen, denn an deren Entwicklung hängt es, wie diese dann performen. Wir haben da keinen Zeitdruck, freuen uns aber über realisierte Wertsteigerungen. Prinzipiell unterscheiden wir zwischen strategischen Beteiligungen, die eher langfristig gehalten werden und reinen Finanzinvestitionen.

aktiencheck.de: Bei Datapharm Netsystems haben Sie Ihre Beteiligung im Mai 2005 auf 4,38% verringert. Die Hauptversammlung der Gesellschaft hat im vergangenen Jahr den beantragten Kapitalschnitt mit anschließender Kapitalerhöhung abgelehnt. Im August konnte Datapharm aber dennoch eine Kapitalerhöhung von 408.000 neuen Aktien zu je 1 Euro durchführen. Wie sehen Sie die weiteren Perspektiven des Unternehmens?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Datapharm ist klein aber fein. Das Geschäft mit den großen Pharmaunternehmen entwickelt sich sehr gut. Das Ärtzte-Fortbildungsportal für Dritte und für Datapharm selbst ist ein Renner.

aktiencheck.de: Im September haben Sie sich mit 25% an der Sportnex GmbH beteiligt. Das Unternehmen ist auf die Umsetzung innovativer Produkt- und Vertriebskonzepte spezialisiert und betreibt unter anderem das Auktionsportal des FC Bayern München. Was versprechen Sie sich von diesem Investment?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Grundsätzlich ist es eine Auktionsplattform. Wir haben in diesem Geschäftsfeld eine Historie mit Ricardo, dem damaligen Gegenspieler von eBay und unserem bis dato erfolgreichsten Investment. Sportnex bietet z.B. die Möglichkeit, das unterschriebene Originaltrikot von Michael Ballack aus dem Spiel gegen Turin zu ersteigern, oder etwa ein Torwarttraing mit Sepp Maier oder einen Kindergeburtstag mit Roque Santa Cruz - letztlich also ein sehr emotionales Thema. Ziel ist es, in den nächsten 24 Monaten mindestens 50 bis 60 Prozent der Bundesliga-Vereine auf diesem Auktionsportal zu versammeln, um damit in diesem Bereich Marktführer, zunächst einmal in Deutschland, zu werden. In der Stufe zwei steht dann die Internationalisierung an. Sportnex plant, schon in diesem Jahr profitabel zu arbeiten.

aktiencheck.de: Ihre Beteiligung an der 20six Weblog Services AG erscheint auch sehr interessant. So ist das Unternehmen der größte europäische Betreiber einer Weblog-Community im Internet. Viele Experten sind der Meinung, dass der Bereich Weblog eine ähnliche Entwicklung durchmachen könnte wie der Bereich E-Mail in den vergangenen 25 Jahren. Welche Geschäftspotenziale sehen Sie hier?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Letzlich ist die Zukunft - und davon ist nicht nur Bill Gates überzeugt - das Weblog. In Europa hat es immer schon etwas länger gedauert und es fehlt noch das zündende Ereignis, um die Weblogs zu der gleichen Bekanntheit bzw. Dominanz zu verhelfen, wie diese bereits in den USA eingetreten ist. Wir sind davon überzeugt, dass die Zeit hierfür auch in Europa kommen wird. In den USA ist es bereits ein Topthema. Wenn es soweit ist, stehen wir in den Startlöchern. MyBlog ist in Deutschland Marktführer was die Anzahl der täglich neu registrierten Nutzer angeht, hat also mithin die größten Zuwachsraten.

aktiencheck.de: Die Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe), an der Sie einen Anteil von 92% halten, hat sich auf Beteiligungen an mittelständischen, profitablen Technologieunternehmen, die bereits seit vielen Jahren in ihrer jeweiligen Branche tätig sind, spezialisiert. Im Zuge dessen ist die DeTeBe derzeit an den vier Unternehmen Card3 GmbH, Climasol GmbH, Bautest GmbH und Plan Optik AG beteiligt. Die Plan Optik AG ging bereits Ende Dezember 2005 an die Börse. Im Zuge dieses Börsenganges hat die DeTeBe ihren Anteil an der Plan Optik AG von 51% auf 37,7% verringert. Können Sie Angaben zum erzielten Buchgewinn bei der DeTeBe machen?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Zum genauen Buchgewinn kann ich leider nichts sagen, aber die Beteiligung hat sich zwischen dem Beteiligungserwerb im Mai 2005 und heute ungewöhnlich rasant entwickelt. Das Umsatz- und Gewinnwachstum liegt sehr deutlich über unseren damaligen Erwartungen. Entsprechend hoch ist die realisierte Wertsteigerung und entsprechend attraktiv das Investment.

aktiencheck.de: Sie halten immer noch 37,7% der Geschäftsanteile der Plan Optik AG. Der Ausgabekurs der Plan Optik-Aktie lag bei 20 Euro. Derzeit notiert das Papier bei rund 27 Euro. Bei welchem Kurs wollen Sie sich von weiteren Plan Optik-Anteilen trennen oder sollen die verbliebenen Anteile langfristig gehalten werden?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Zunächst einmal muss ich sagen, dass dies eine eigenständige Entscheidung unserer Tochter DeTeBe ist, allerdings hat die DeTeBe eine sehr langfristige und nachhaltige Investitionsstrategie und grenzt sich darin auch ein wenig von der U.C.A. ab. Der Börsengang der Plan Optik diente im ersten Schritt der Kapitalisierung von Plan Optik und nicht dem schnellen Exit. Wir gehen davon aus, dass die DeTeBe an der Wertsteigerung partizipieren will, die sich aus den Kapazitätserweiterungen ergibt, die durch den Börsengang erst möglich wurden.

aktiencheck.de: Im Juli hat sich die DeTeBe mit 51% an der Climasol GmbH beteiligt. Das Unternehmen projektiert und errichtet Großanlagen zur Gewinnung von Solarstrom. Solarunternehmen sind derzeit an der Börse heiß begehrt. Können Sie sich in diesem Zusammenhang einen schnellen Börsengang der Climasol GmbH vorstellen?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Prinzipiell ist bei jeder Beteiligung ein Börsengang dann eine Handlungsoption, wenn sich ein Unternehmen überdurchschnittlich gut entwickelt. Allerdings kann die DeTeBe bspw. bei Climasol auch ohne Börsengang alleine über ihre Mehrheitsbeteiligung am boomenden Solarmarkt partizipieren. Climasol schließt derzeit die Entwicklung einer neuen Generation von Solaranlagen ab. Wenn es gelingt, sich mit dieser Technologie erfolgreich von den Wettbewerbern abzugrenzen, ist alles offen.

aktiencheck.de: Des Weiteren ist die DeTeBe noch mit 51% an der Card 3 GmbH (Marktführer im Bereich multifunktionaler Kartensysteme für Hochschulen, Bibliotheken und sonstigen Bildungseinrichtungen in Deutschland) und mit 62,5% an der Bautest GmbH (spezialisiert auf die Zertifizierung und Prüfung von Materialien und Produkten) beteiligt. Wie schätzen Sie den weiteren Werdegang dieser Beteiligungen ein?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Bei Card 3 und ihrer Tochtergesellschaft Intercard haben wir sehr hohe Erwartungen. Die Gesellschaften sind mit 7 Mio. verkauften Karten im Jahr Weltmarktführer für Kopierkarten an Universitäten. Mit der neuen Technologie, der Mulifunktionskarte, mit der Studenten heute über Terminals vieles von dem managen, was früher die Universitätsverwaltungen leisten mussten, hat man in Deutschland schon einen Marktanteil von über 80% erreicht. Diese Technologie wird zukünftig nicht nur stärker exportiert, sondern auch in neuen Bereichen wie Großkliniken und Schulen eingesetzt. Die Systeme haben heute schon Standards gesetzt, an denen Hochschulen nicht mehr vorbei kommen.

aktiencheck.de: Der IPO-Markt ist im abgelaufenen Jahr 2005 langsam wieder ins Rollen gekommen. Welche der drei bislang noch nicht börsennotierten DeTeBe-Beteiligungen (Bautest GmbH, Card3 GmbH und Climasol GmbH) wollen Sie als nächstes an die Börse bringen? Welche Unternehmen des Beteiligungsportfolios der U.C.A. wollen Sie im laufenden Jahr an die Börse bringen?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Wir rechnen für das laufende Jahr mit weiteren Börsengängen. Manche Gesellschaften entwickeln sich ausgesprochen gut. Die konkrete Ankündigung ihrer Börsengänge wollen wir aber den Gesellschaften selbst überlassen.

aktiencheck.de: Bei Neuengagements ging Ihre Tochtergesellschaft DeTeBe bislang zunächst stets Mehrheitsbeteiligungen ein. Warum geben Sie sich nicht mit Minderheitsbeteiligungen zufrieden? Gehen Sie Mehrheitsbeteiligungen ein, um einen größeren Einfluss auf das jeweilige Unternehmen ausüben zu können?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Die DeTeBe wird als Finanzholding auch in Zukunft ausschließlich Mehrheitsbeteiligungen eingehen. Die Neuengagements werden nicht mit dem Ziel einer Weiterveräußerung erworben, sondern mit dem Ziel, an den zukünftigen Gewinnen zu partizipieren. Eine Mehrheitsbeteiligung kann in der Finanzholding problemlos für immer gehalten werden, auch das ein Unterschied zur Investmentstrategie der U.C.A. Die Mehrheitsbeteiligung hat allerdings rein finanzielle Asprekte. Auf die Gesellschaften an sich wird kaum Einfluss ausgeübt. Die Beteiligungen werden - wie vorher bereits erwähnt - speziell in Finanzfragen unterstützt.

aktiencheck.de: Sie schreiben in Ihrem Quartalsbericht, dass die DeTeBe weiter auf der Suche nach geeigneten Beteiligungsobjekten ist. Nach welchen konkreten Kriterien suchen Sie sich Ihre Beteiligungen aus? Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen mindestens erfüllen, damit Ihre Tochter DeTeBe eine Beteiligung eingeht?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Die Unternehmen müssen fundamental gut aufgestellt sein. Das Management, die Produkte und vor allem die Aufträge müssen passen. Sanierungen kommen also nicht in Frage. Werden der Gesellschaft dann Mittel zugeführt und eine gewisse Liquiditätsknappheit überwunden, erwartet sich die DeTeBe bereits im Folgequartal einen sehr starken Einfluss auf die Profitabilität. Bislang hat das bei allen vier Beteiligungen sehr gut funktioniert, aber natürlich werden bei Neuengagements Risiken eingegangen und es kann bei künftigen Beteiligungen passieren, dass die Praxis der Theorie nicht gehorcht.

aktiencheck.de: Die DeTeBe ist an hochprofitablen und wachstumsstarken Unternehmen zumeist mehrheitlich beteiligt und würde daher für einen Anleger für sich genommen bereits ein attraktives Anlageziel darstellen. Planen Sie vor diesem Hintergrund über kurz oder lang auch einen Börsengang Ihrer Tochtergesellschaft DeTeBe?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Das ist für uns natürlich prinzipiell eine Handlungsoption.

aktiencheck.de: Zum 31. März 2005 lag der Netto-Inventarwert (NAV) Ihres Beteiligungsportfolios bei 3,65 Euro je U.C.A.-Aktie. Dieser Wert konnte zum 30. September 2005 auf 6,30 Euro je Aktie erhöht werden. Wie hat sich der Netto-Inventarwert im vierten Quartal 2005 entwickelt?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Im Wesentlichen analog der Wertentwicklung von Plan Optik anlässlich des IPO. Der Cash-Bestand der U.C.A. ist nahezu unverändert geblieben.

aktiencheck.de: Des Weiteren geben Sie im Neunmonatsbericht 2005 an, dass Sie zum 30. September 2005 über eine freie Liquidität von 25 Millionen Euro verfügt haben. Damit verfügen Sie über ein dickes finanzielles Polster, welches es Ihnen ermöglicht, weitere gewinnbringende Beteiligungen einzugehen. Können Sie verraten, wann Sie Ihre nächste Beteiligung eingehen wollen? Haben Sie bereits konkrete Projekte im Auge?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Die vorläufigen Zahlen werden Mitte/Ende Februar 2006 veröffentlicht, die endgültigen Zahlen Mitte/Ende Mai 2006. Gleichzeitig werden wir dann auch die Zahlen für das 1.Quartal 2006 bekannt geben.

aktiencheck.de: Wie viele neue Beteiligungen wollen Sie im laufenden Jahr 2006 eingehen?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Wir haben derzeit rund ein dutzend neue Beteiligungsmöglichkeiten in der Pipeline und davon werden es wahrscheinlich drei bis vier neue Beteiligungen in den nächsten zwölf Monaten sein. Davon könnte eine aus dem Bereich der Oberflächenbearbeitung kommen, eine andere aus dem Bereich Entertainment.

aktiencheck.de: Im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005 wurde bei der CDU über eine Wiedereinführung der Besteuerung bei Beteiligungsverkäufen nachgedacht. Jetzt ist diese Partei an der Regierung beteiligt. Für wie realistisch halten Sie es, dass es zu einer solchen Wiedereinführung der Besteuerung von Unternehmensgewinnen kommen könnte?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: In der Gesetzgebung und auf hoher See ist alles möglich. Wir gehen davon aus, dass eine Wiedereinführung der Besteuerung von Unternehmensgewinnen kommen wird. In welcher Höhe diese Steuer allerdings ausfällt, ist völlig offen.

aktiencheck.de: Welche konkreten Auswirkungen hätte dies auf Ihre laufende Geschäftstätigkeit?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Es gilt für die U.C.A., rechtzeitig Alternativen auszuloten, Standorte zu überdenken und ruhig und vernünftig, die richtigen Entscheidungen zum gegebenen Zeitpunkt zu treffen. Für den gegebenen Fall würde die U.C.A. entsprechende Handlungsoptionen überlegen und gegebenenfalls auch durchführen.

aktiencheck.de: In den ersten neun Monaten des nunmehr abgelaufenen Geschäftsjahres 2005 haben Sie ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern von 0,9 Millionen Euro erzielt. Wie ist das vierte Quartal 2005 verlaufen? Können Sie bereits nähere Details zum Gesamtjahr 2005 bekannt geben?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Wir sind ausgesprochen zufrieden mit der Entwicklung des vierten Quartals 2005, bitten aber um Verständnis, dass wir derzeit noch keine genauen Zahlen nennen möchten.

aktiencheck.de: Für 2006 streben Sie einen Vorsteuergewinn von 3,9 Millionen Euro an. Dieser soll dann in 2007 auf 6,2 Millionen Euro steigen. Beim aktuellen Aktienkurs von etwa 6,25 Euro wird Ihr Unternehmen derzeit mit gut 41 Millionen Euro bewertet. Gleichzeitig verfügen Sie über eine freie Liquidität von rund 25 Millionen Euro. Bei welchem Aktienkurs wäre die U.C.A.-Aktie Ihrer Meinung nach fair bewertet?

Dr. Jürgen Steuer, U.C.A. AG: Der Net-Asset-Value, also Cash plus Beteiligungen, dürfte vergleichsweise deutlich höher sein als die aktuelle Marktkapitalisierung. Solange aber die Beteiligungen nicht verkauft oder börsennotiert sind, wage ich keine konkrete Zahl zu nennen. Bei einem erwarteten Nachsteuergewinn von rund vier Mio. Euro in 2007 ergibt sich ein erwartetes Ergebnis pro Aktie von 0,6 Euro und damit ein aktuelles KGV auf Basis 2007 von rund 10. Wir planen in jedem Fall eine deutliche Dividendenanhebung in 2006 für das Geschäftsjahr 2005.

aktiencheck.de: Vielen Dank für dieses Interview, Herr Dr. Steuer.








 
 
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