Lappland Goldminers völlig unterschätzter Wert




26.09.08 11:31
BetaFaktor

München (aktiencheck.de AG) - Gemäß den Experten von "BetaFaktor" ist die Lappland Goldminers-Aktie (ISIN SE0000718132 / WKN A0HHCB) ein völlig unterschätzter Wert.

Das Unternehmen sei in drei viel versprechenden Projekten in Skandinavien engagiert, wobei das Flaggschiff das Fäboliden-Projekt in Schweden sei. Die Genehmigung zum Start dieses Objektes habe man letzte Woche erhalten, allerdings sei diese Nachricht - in der allgemeinen Aufregung über die US-Finanzkrise - an der Börse überhaupt nicht zur Kenntnis genommen worden. Produktionsstart der Anlage sei in ca. drei Jahren.

Mitte August sei dem Unternehmen aber noch ein weiterer Coup gelungen: Das Unternehmen Scan Mining sei - nur 100 km vom Fäboliden Projekt entfernt - mit seinen Blaiken- und Svärtträsk-Projekten insolvent gegangen. Nach Information der Experten habe dies an Missmanagement und Streit im Investorenkreis gelegen. Lappland Goldminers habe es geschafft, für nur 4 Mio. EUR die Blaiken Verarbeitungsanlage aus der Insolvenzmasse herauszukaufen. Die Experten hätten sich mit eigenen Augen davon überzeugen können, dass die Anlage praktisch nagelneu sei. Der Bau habe ca. 100 Mio. EUR gekostet, zum Zeitpunkt des Verkaufs habe sie noch einen Buchwert von 70 Mio. gehabt.

Lappland Miners habe momentan einen Börsenwert von rund 50 Mio. EUR, also gebe es alle weiteren Liegenschaften und Projekte praktisch kostenlos oben drauf.

Laut Lappland Goldminers CEO Karl-Ake Johansson habe der Kurs noch nicht reagiert, da man sich direkt schwer tue dem Kapitalmarkt diese Nachrichten vernünftig zu kommunizieren. Gemäß seiner Aussage werde die Blaiken-Anlage ab Oktober langsam hochgefahren, die volle Kapazität würde sie nächstes Jahr im Sommer/Herbst erreichen. Dort würden dann, konservativ gerechnet, Goldbarren im Wert von rund 1 Mio. EUR pro Monat produziert.

Derzeit sammle der CEO 3-4 Mio. EUR ein, um diese Produktion anzuwerfen. Im kommenden Frühjahr sei noch einmal eine Kapitalmaßnahme von ungefähr 15 Mio. EUR für das Fäboliden-Projekt geplant. Diese sollte dann die letzte gewesen sein, denn mit Anlaufen der Produktion in Blaiken sowie Pahtavaarad sollte Lappland Goldminers dann kreditwürdig genug sein, um den restlichen Kapitalbedarf über Fremdkapital decken zu können.

Die Vision von Lappland Goldminers sei enorm, aber plausibel. In fünf Jahren könnte man zum größten Goldproduzenten Europas werden.

Laut den Experten von "BetaFaktor" ist die Lappland Goldminers-Aktie ein Ten-Bagger, der darauf wartet wachgeküsst zu werden. (Ausgabe 39/08b vom 25.09.2008) (26.09.2008/ac/a/a)








 
 
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