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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Shell-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Shell plc (ISIN: GB00BP6MXD84, WKN: A3C99G, Ticker-Symbol: R6C0, London Stock Exchange-Symbol: SHEL) unter die Lupe.
Die Ölpreise hätten in der zurückliegenden Woche deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni habe am Freitagmorgen 91,08 Dollar und damit 43 Cent mehr als am Vortag gekostet. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai sei zuletzt um 24 Cent auf 86,83 Dollar gestiegen.
Bereits am Donnerstagabend seien die Ölpreise deutlich gestiegen. Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee habe sich zeitweise um etwa zwei Dollar je Barrel verteuert, und der Preis sei erstmals seit vergangenen Oktober wieder über die Marke von 90 Dollar gestiegen. Treiber sei die Sorge vor einer weiteren Eskalation der Lage im Nahen Osten gewesen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe für den Fall eines Angriffs des Irans auf sein Land mit Konsequenzen gedroht. Zuvor habe der Iran nach einem mutmaßlich israelischen Luftangriff auf ein Gebäude der iranischen Botschaft in Syriens Hauptstadt Damaskus mit mehreren Toten Vergeltung angekündigt.
Seit Anfang März seien die Ölpreise kräftig gestiegen. In dieser Zeit habe sich Brent-Öl um etwa neun Prozent verteuert. Neben der angespannten geopolitischen Lage in der ölreichen Region des Nahen Ostens sei auch die Preispolitik des Ölverbunds OPEC+, in dem neben Mitgliedsstaaten des Kartells auch andere Förderländer wie Russland organisiert seien, ein wichtiger Preistreiber. Die OPEC+ habe zuletzt in dieser Woche beschlossen, an der Förderkürzung in der ersten Jahreshälfte festzuhalten.
Enorm stark hätten sich in den vergangenen Tagen auch die Aktien der großen Ölkonzerne entwickelt. Insbesondere Exxon Mobil habe seit dem Korrekturtief im Januar zuletzt stark zulegen können. Das Papier sei bei 119,72 Dollar aus dem Handel gegangen. Damit notiere das Papier weiter knapp unter dem Anfang Oktober 2023 bei 120,70 Dollar markierten Allzeithoch. Auch die europäischen Ölwerte um BP, Shell und TotalEnergies hätten sich zuletzt enorm stark entwickelt.
Alle vier Werte seien laufende Empfehlungen des "Aktionär". Die Zeichen stünden weiter auf Grün.
Anleger lassen hier ihre Gewinne weiter laufen, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". (Analyse vom 05.04.2024)
Mit Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Exxon Mobil und TotalEnergies.
Börsenplätze Shell-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Shell-Aktie:
32,47 EUR +0,28% (05.04.2024, 09:18)
LSE-Aktienkurs Shell-Aktie:
27,70 GBP +0,22% (05.04.2024, 09:01)
ISIN Shell-Aktie:
GB00BP6MXD84
WKN Shell-Aktie:
A3C99G
Ticker-Symbol Shell-Aktie:
R6C0
LSE-Symbol Shell-Aktie:
SHEL
Kurzprofil Shell plc:
Shell plc (ISIN: GB00BP6MXD84, WKN: A3C99G, Ticker-Symbol: R6C0, London Stock Exchange-Symbol: SHEL) ist eines der weltweit größten Energieunternehmen. Shell ist an Explorations- und Förderprojekten in rund 70 Ländern beteiligt und einer der weltweit größten Vertreiber von Kraft- und Schmierstoffen. Die Förderoperationen werden zumeist über Joint Ventures mit internationalen und nationalen Öl- und Gasunternehmen ausgeführt und sind mit eigenen Infrastrukturen für den Transport versehen.
Die Endprodukte von Shell umfassen Treib- und Schmierstoffe, Bitumen sowie Flüssiggas für den Hausgebrauch von Endkunden ebenso wie für die Industrie und das Transportwesen. Shell produziert außerdem Chemikalien und Petrochemikalien für Industriekunden, welche diese zu Plastik, Oberflächen und Reinigern weiterverarbeiten. (05.04.2024/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Shell plc (ISIN: GB00BP6MXD84, WKN: A3C99G, Ticker-Symbol: R6C0, London Stock Exchange-Symbol: SHEL) unter die Lupe.
Die Ölpreise hätten in der zurückliegenden Woche deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni habe am Freitagmorgen 91,08 Dollar und damit 43 Cent mehr als am Vortag gekostet. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai sei zuletzt um 24 Cent auf 86,83 Dollar gestiegen.
Bereits am Donnerstagabend seien die Ölpreise deutlich gestiegen. Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee habe sich zeitweise um etwa zwei Dollar je Barrel verteuert, und der Preis sei erstmals seit vergangenen Oktober wieder über die Marke von 90 Dollar gestiegen. Treiber sei die Sorge vor einer weiteren Eskalation der Lage im Nahen Osten gewesen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe für den Fall eines Angriffs des Irans auf sein Land mit Konsequenzen gedroht. Zuvor habe der Iran nach einem mutmaßlich israelischen Luftangriff auf ein Gebäude der iranischen Botschaft in Syriens Hauptstadt Damaskus mit mehreren Toten Vergeltung angekündigt.
Seit Anfang März seien die Ölpreise kräftig gestiegen. In dieser Zeit habe sich Brent-Öl um etwa neun Prozent verteuert. Neben der angespannten geopolitischen Lage in der ölreichen Region des Nahen Ostens sei auch die Preispolitik des Ölverbunds OPEC+, in dem neben Mitgliedsstaaten des Kartells auch andere Förderländer wie Russland organisiert seien, ein wichtiger Preistreiber. Die OPEC+ habe zuletzt in dieser Woche beschlossen, an der Förderkürzung in der ersten Jahreshälfte festzuhalten.
Enorm stark hätten sich in den vergangenen Tagen auch die Aktien der großen Ölkonzerne entwickelt. Insbesondere Exxon Mobil habe seit dem Korrekturtief im Januar zuletzt stark zulegen können. Das Papier sei bei 119,72 Dollar aus dem Handel gegangen. Damit notiere das Papier weiter knapp unter dem Anfang Oktober 2023 bei 120,70 Dollar markierten Allzeithoch. Auch die europäischen Ölwerte um BP, Shell und TotalEnergies hätten sich zuletzt enorm stark entwickelt.
Alle vier Werte seien laufende Empfehlungen des "Aktionär". Die Zeichen stünden weiter auf Grün.
Anleger lassen hier ihre Gewinne weiter laufen, so Marion Schlegel von "Der Aktionär". (Analyse vom 05.04.2024)
Mit Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Exxon Mobil und TotalEnergies.
Börsenplätze Shell-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Shell-Aktie:
32,47 EUR +0,28% (05.04.2024, 09:18)
LSE-Aktienkurs Shell-Aktie:
27,70 GBP +0,22% (05.04.2024, 09:01)
ISIN Shell-Aktie:
GB00BP6MXD84
WKN Shell-Aktie:
A3C99G
Ticker-Symbol Shell-Aktie:
R6C0
LSE-Symbol Shell-Aktie:
SHEL
Kurzprofil Shell plc:
Shell plc (ISIN: GB00BP6MXD84, WKN: A3C99G, Ticker-Symbol: R6C0, London Stock Exchange-Symbol: SHEL) ist eines der weltweit größten Energieunternehmen. Shell ist an Explorations- und Förderprojekten in rund 70 Ländern beteiligt und einer der weltweit größten Vertreiber von Kraft- und Schmierstoffen. Die Förderoperationen werden zumeist über Joint Ventures mit internationalen und nationalen Öl- und Gasunternehmen ausgeführt und sind mit eigenen Infrastrukturen für den Transport versehen.
Die Endprodukte von Shell umfassen Treib- und Schmierstoffe, Bitumen sowie Flüssiggas für den Hausgebrauch von Endkunden ebenso wie für die Industrie und das Transportwesen. Shell produziert außerdem Chemikalien und Petrochemikalien für Industriekunden, welche diese zu Plastik, Oberflächen und Reinigern weiterverarbeiten. (05.04.2024/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 38,12 € | 38,25 € | -0,13 € | -0,34% | 24.04./21:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| GB00BP6MXD84 | A3C99G | 41,32 € | 28,24 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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38,12 € | -0,34% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 45,062 $ | +0,93% | 20.04.26 |
| Xetra | 38,11 € | +0,24% | 24.04.26 |
| Hamburg | 38,14 € | +0,16% | 24.04.26 |
| Hannover | 38,14 € | +0,16% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 37,845 € | -0,30% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 37,845 € | -0,41% | 24.04.26 |
| München | 38,105 € | -0,43% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 37,92 € | -0,63% | 24.04.26 |
= Realtime
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| Löschung | 19.04.22 |








