Erweiterte Funktionen
Weitere Suchergebnisse zu "Redcare Pharmacy NV":
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Redcare Pharmacy-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Redcare Pharmacy N.V. (ISIN: NL0012044747, WKN: A2AR94, Ticker-Symbol: RDC) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die Redcare Pharmacy-Aktie habe am Montag einen verhaltenen Start in die neue Handelswoche verzeichnet: Am Nachmittag stehe bei den Papieren des Online-Apothekenbetreibers ein leichtes Minus zu Buche. Die Aktie eines Rivalen breche hingegen zweistellig ein. Was sei da los? "Der Aktionär" beleuchte die Ursache.
Grund für den Crash beim Schweizer Wettbewerber Doc Morris seien kritische Töne von der Züricher Kantonalbank. Analyst Gian Marco Werro habe in einer neuen Studie hervorgehoben, dass das langsame Wachstum bei elektronischen Rezepten und höhere Kosten zu Liquiditätsengpässen geführt hätten. Daher halte Werro eine Kapitalerhöhung um elf Prozent in naher Zukunft für wahrscheinlich. Auch vom E-Rezept würde der Schweizer Konzern nicht so stark wie Redcare Pharmacy profitieren.
Daher habe Werro die Doc-Morris-Aktie von "outperform" auf "market perform" abgestuft. Ein Kursziel habe der Züricher-Kantonalbank-Analyst jedoch nicht ausgegeben.
Bei den Anlegern habe Werro mit seiner Analyse dennoch einen wunden Punkt getroffen: An der Schweizer Börse gehe es für das Papier zeitweise um rund zehn Prozent nach unten. Damit falle die Aktie auf den tiefsten Stand seit Dezember 2022. Zudem sei Werro deutlich pessimistischer als der Durchschnitt. Laut Bloomberg würden derzeit 5 von 14 Analysten die Aktie zum Kauf empfehlen, sieben würden das Papier als Halteposition sehen und zwei würden zum Verkauf raten. Bei einem Konsenskursziel von 49 Schweizer Franken betrage das Aufwärtspotenzial demnach rund 90 Prozent.
Während die Doc-Morris-Aktie unter Druck stehe und auch "Der Aktionär" Anlegern von der Aktie abrate, würden sich die Papiere von Redcare Pharmacy robust zeigen. Für Letztere bleibt "Der Aktionär" weiter zuversichtlich, so Jan-Paul Fóri. Ein Kandidat für die Watchlist sei indes der Schwedische Rivale Apotea, die nach dem erfolgreichen IPO heiß gelaufen sei. (Analyse vom 09.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (09.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Jan-Paul Fóri vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Redcare Pharmacy N.V. (ISIN: NL0012044747, WKN: A2AR94, Ticker-Symbol: RDC) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Die Redcare Pharmacy-Aktie habe am Montag einen verhaltenen Start in die neue Handelswoche verzeichnet: Am Nachmittag stehe bei den Papieren des Online-Apothekenbetreibers ein leichtes Minus zu Buche. Die Aktie eines Rivalen breche hingegen zweistellig ein. Was sei da los? "Der Aktionär" beleuchte die Ursache.
Grund für den Crash beim Schweizer Wettbewerber Doc Morris seien kritische Töne von der Züricher Kantonalbank. Analyst Gian Marco Werro habe in einer neuen Studie hervorgehoben, dass das langsame Wachstum bei elektronischen Rezepten und höhere Kosten zu Liquiditätsengpässen geführt hätten. Daher halte Werro eine Kapitalerhöhung um elf Prozent in naher Zukunft für wahrscheinlich. Auch vom E-Rezept würde der Schweizer Konzern nicht so stark wie Redcare Pharmacy profitieren.
Bei den Anlegern habe Werro mit seiner Analyse dennoch einen wunden Punkt getroffen: An der Schweizer Börse gehe es für das Papier zeitweise um rund zehn Prozent nach unten. Damit falle die Aktie auf den tiefsten Stand seit Dezember 2022. Zudem sei Werro deutlich pessimistischer als der Durchschnitt. Laut Bloomberg würden derzeit 5 von 14 Analysten die Aktie zum Kauf empfehlen, sieben würden das Papier als Halteposition sehen und zwei würden zum Verkauf raten. Bei einem Konsenskursziel von 49 Schweizer Franken betrage das Aufwärtspotenzial demnach rund 90 Prozent.
Während die Doc-Morris-Aktie unter Druck stehe und auch "Der Aktionär" Anlegern von der Aktie abrate, würden sich die Papiere von Redcare Pharmacy robust zeigen. Für Letztere bleibt "Der Aktionär" weiter zuversichtlich, so Jan-Paul Fóri. Ein Kandidat für die Watchlist sei indes der Schwedische Rivale Apotea, die nach dem erfolgreichen IPO heiß gelaufen sei. (Analyse vom 09.12.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (09.12.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
|
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 48,94 € | 44,70 € | 4,24 € | +9,49% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| NL0012044747 | A2AR94 | 136,50 € | 30,20 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
49,30 € | +9,17% | 16.04.26 |
| München | 49,18 € | +11,57% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 48,96 € | +9,97% | 16.04.26 |
| Xetra | 48,94 € | +9,63% | 16.04.26 |
| Hamburg | 49,18 € | +9,05% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 49,20 € | +8,99% | 16.04.26 |
| Hannover | 49,08 € | +8,44% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 49,08 € | +8,34% | 16.04.26 |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 1781 | Redcare Pharmacy N.V ( Shop. | 16.04.26 |
| Medondo Group ist vlt ein Inves. | 00.00.00 | |
| 2571 | Shop Apotheke Europe | 22.01.25 |
| 261 | Konkurrenz auf Augenhöhe - W. | 13.06.23 |
| director dealings | 25.04.21 |








