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Paris (www.aktiencheck.de) - Gold-Chartanalyse der BNP Paribas:
Rückblick: Ende Oktober setzte beim Goldpreis im Anschluss an ein neues Rekordhoch auch die erste signifikante Korrekturphase der letzten Monate ein, die zu einem Einbruch auf 2.536 USD führte, wie aus der Veröffentlichung "dailyEDELMETALL" der BNP Paribas hervorgeht.
Kurz vor der Unterstützung bei 2.531 USD habe eine dynamische Erholung für Entspannung gesorgt, sei allerdings schon an der Hürde bei 2.725 USD abgebremst worden. Seither hätten die Verkäufer wieder das Zepter in der Hand gehabt und den Goldpreis an eine frühere Aufwärtstrendlinie auf Höhe von 2.620 USD gedrückt.
Charttechnischer Ausblick
Der Erholungsversuch der Vorwoche könne mit dem heutigen Abverkauf zunächst als gescheitert betrachtet werden und der nächste Angriff auf die 2.600-USD-Marke folgen. Darunter stünde die Fortsetzung des Abverkaufs von Ende Oktober an. Die Folge wären Verluste bis 2.531 USD. Sollte dort eine Stabilisierungsphase ausbleiben, könne der Goldpreis bereits bis 2.483 USD und darunter auf 2.449 USD fallen. Um dies zu verhindern, müsste der Kurs des Edelmetalls wieder über 2.650 USD und 2.666 USD ansteigen. Damit wäre der Weg für eine Erholung bis 2.685 USD frei. Hier dürften die Bären jedoch erneut zuschlagen und die nächste Verkaufswelle bis 2.600 USD einleiten. (02.12.2024/ac/a/m)
Rückblick: Ende Oktober setzte beim Goldpreis im Anschluss an ein neues Rekordhoch auch die erste signifikante Korrekturphase der letzten Monate ein, die zu einem Einbruch auf 2.536 USD führte, wie aus der Veröffentlichung "dailyEDELMETALL" der BNP Paribas hervorgeht.
Kurz vor der Unterstützung bei 2.531 USD habe eine dynamische Erholung für Entspannung gesorgt, sei allerdings schon an der Hürde bei 2.725 USD abgebremst worden. Seither hätten die Verkäufer wieder das Zepter in der Hand gehabt und den Goldpreis an eine frühere Aufwärtstrendlinie auf Höhe von 2.620 USD gedrückt.
Charttechnischer Ausblick
Der Erholungsversuch der Vorwoche könne mit dem heutigen Abverkauf zunächst als gescheitert betrachtet werden und der nächste Angriff auf die 2.600-USD-Marke folgen. Darunter stünde die Fortsetzung des Abverkaufs von Ende Oktober an. Die Folge wären Verluste bis 2.531 USD. Sollte dort eine Stabilisierungsphase ausbleiben, könne der Goldpreis bereits bis 2.483 USD und darunter auf 2.449 USD fallen. Um dies zu verhindern, müsste der Kurs des Edelmetalls wieder über 2.650 USD und 2.666 USD ansteigen. Damit wäre der Weg für eine Erholung bis 2.685 USD frei. Hier dürften die Bären jedoch erneut zuschlagen und die nächste Verkaufswelle bis 2.600 USD einleiten. (02.12.2024/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.707,86 $ | 4.692,89 $ | 14,97 $ | +0,32% | 24.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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4.707,86 $ | +0,32% | 24.04.26 |
= Realtime
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