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Die Analysten der HSBC stufen die Aktie von Merck (ISIN DE0006599905 / WKN 659990) unverändert mit "reduce" ein.
Der Pharmakonzern habe seine Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Dabei hätten die Umsätze um 2,5% gg. VJ auf 1,803 Mrd. Euro zugelegt. Die Analysten hätten mit 1,793 Mrd. Euro gerechnet. Auch der operative Gewinn in Höhe von 189 Mio. Euro habe die HSBC-Prognose von 10 Mio. Euro deutlich übertroffen.
Der operative Gewinn der Pharmasparte sei mit 59 Mio. Euro sehr schwach ausgefallen. Die Investmentbanker hätten mit 75 Mio. Euro gerechnet. Der Grund für die schlechte Entwicklung sei unklar. Es könnte evtl. an höheren F&E-Ausgaben gelegen haben. Das Krebsmedikament, Erbitux, habe EUR 5 Mio. Umsatz in der Schweiz erzielt. Jedoch halte man es noch für verfrüht, Prognosen über das mögliche Potential dieses Produkts abzugeben.
Im Gegensatz zu Pharmasparte habe das Chemiesegment in allen Bereichen die Analystenschätzungen übertroffen. Die Erlöse seien um 14% auf 474 Mio. Euro gestiegen (HSBC-Prognose: 441 Mio. Euro). Obwohl das Flüssigkristallsegment besonders stark um 61% auf 136 Mio. Euro zugelegt habe (dies sei nur 7 Mio. Euro mehr als die Analystenerwartet hätten), hätten vor allem die anderen Geschäftsfelder dieser Sparte eine gute Entwicklung aufweisen können.
Insgesamt seien die gemeldeten Zahlen im Rahmen der Analystenschätzungen ausgefallen. Jedoch werde der Titel bereits mit einem Aufschlag von 10% gg. dem Pharmasektor gehandelt. Auf Grund der starken Kursentwicklung würden die Investmentbanker daher die Gefahr von Gewinnmitnahmen sehen.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten von HSBC ihr "reduce"-Rating für die Merck-Aktie. Das Kursziel sehe man bei 38 Euro.
Der Pharmakonzern habe seine Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Dabei hätten die Umsätze um 2,5% gg. VJ auf 1,803 Mrd. Euro zugelegt. Die Analysten hätten mit 1,793 Mrd. Euro gerechnet. Auch der operative Gewinn in Höhe von 189 Mio. Euro habe die HSBC-Prognose von 10 Mio. Euro deutlich übertroffen.
Im Gegensatz zu Pharmasparte habe das Chemiesegment in allen Bereichen die Analystenschätzungen übertroffen. Die Erlöse seien um 14% auf 474 Mio. Euro gestiegen (HSBC-Prognose: 441 Mio. Euro). Obwohl das Flüssigkristallsegment besonders stark um 61% auf 136 Mio. Euro zugelegt habe (dies sei nur 7 Mio. Euro mehr als die Analystenerwartet hätten), hätten vor allem die anderen Geschäftsfelder dieser Sparte eine gute Entwicklung aufweisen können.
Insgesamt seien die gemeldeten Zahlen im Rahmen der Analystenschätzungen ausgefallen. Jedoch werde der Titel bereits mit einem Aufschlag von 10% gg. dem Pharmasektor gehandelt. Auf Grund der starken Kursentwicklung würden die Investmentbanker daher die Gefahr von Gewinnmitnahmen sehen.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten von HSBC ihr "reduce"-Rating für die Merck-Aktie. Das Kursziel sehe man bei 38 Euro.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 117,90 € | 115,10 € | 2,80 € | +2,43% | 17.04./19:25 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006599905 | 659990 | 132,25 € | 100,65 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
118,50 € | +2,95% | 18:53 |
| Frankfurt | 118,40 € | +3,27% | 17:00 |
| Stuttgart | 118,15 € | +3,01% | 19:05 |
| Xetra | 118,50 € | +2,91% | 17:35 |
| Hamburg | 118,60 € | +1,93% | 16:32 |
| München | 115,35 € | +0,09% | 08:32 |
| Düsseldorf | 115,65 € | -1,15% | 09:12 |
| Hannover | 115,05 € | -1,79% | 08:16 |
| Nasdaq OTC Other | 133,473 $ | -4,26% | 16.04.26 |
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