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Kopenhagen (aktiencheck.de AG) - "Die Rohstoffmärkte erholen sich wieder deutlich. Die meisten Einzelwerte konnten Gewinne verzeichnen, und alle wichtigen Indices schreiben wieder schwarze Zahlen", kommentiert Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank.
Auch die Öl-Angebotsausweitung durch die IEA wirke sich weiterhin wenig auf den Ölpreis aus. 30 Mio. Barrel habe die IEA mittlerweile in den Markt gegossen, doch Brent notiere derzeit immer noch bei rund 116 US-Dollar. Für Hansen würden die Gründe auf der Hand liegen: "Das hochwertige Öl aus Libyen bleibt weiterhin aus, und die Reserven sind geschrumpft. Außerdem geht die IEA selbst davon aus, dass der tägliche Ölkonsum bis 2012 auf 91 Mio. Barrel steigen wird", erkläre der Saxo Bank Experte. Und weiter: "2011 kostete die Sorte Brent bislang im Durchschnitt 111,4 US-Dollar. Das sind fast 40 Prozent mehr als im Jahr 2010." Dieser drastische Ölpreisanstieg und die erhöhten Nahrungsmittelpreise hätten bereits die Wirtschafsaktivität sinken lassen. Eine Kehrtwende sei noch nicht in Sicht.
Für Gold und Silber sehe es derzeit sehr gut aus. "Gold hat in den letzten Tagen neue Rekordwerte erreicht - und das obwohl das Edelmetall physisch zu dieser Jahreszeit sonst kaum nachgefragt wird", erkläre Ole Hansen. "Solange aber die makroökonomischen Daten weiterhin für Gold sprechen, gehen wir davon aus, dass sich die Rally über das Jahr hin fortsetzen wird", so Hansen abschließend. (18.07.2011/ac/a/m)
Auch die Öl-Angebotsausweitung durch die IEA wirke sich weiterhin wenig auf den Ölpreis aus. 30 Mio. Barrel habe die IEA mittlerweile in den Markt gegossen, doch Brent notiere derzeit immer noch bei rund 116 US-Dollar. Für Hansen würden die Gründe auf der Hand liegen: "Das hochwertige Öl aus Libyen bleibt weiterhin aus, und die Reserven sind geschrumpft. Außerdem geht die IEA selbst davon aus, dass der tägliche Ölkonsum bis 2012 auf 91 Mio. Barrel steigen wird", erkläre der Saxo Bank Experte. Und weiter: "2011 kostete die Sorte Brent bislang im Durchschnitt 111,4 US-Dollar. Das sind fast 40 Prozent mehr als im Jahr 2010." Dieser drastische Ölpreisanstieg und die erhöhten Nahrungsmittelpreise hätten bereits die Wirtschafsaktivität sinken lassen. Eine Kehrtwende sei noch nicht in Sicht.
Für Gold und Silber sehe es derzeit sehr gut aus. "Gold hat in den letzten Tagen neue Rekordwerte erreicht - und das obwohl das Edelmetall physisch zu dieser Jahreszeit sonst kaum nachgefragt wird", erkläre Ole Hansen. "Solange aber die makroökonomischen Daten weiterhin für Gold sprechen, gehen wir davon aus, dass sich die Rally über das Jahr hin fortsetzen wird", so Hansen abschließend. (18.07.2011/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.705,1 $ | 4.707,86 $ | -2,76 $ | -0,06% | 27.04./04:24 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
Werte im Artikel
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