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München (www.aktiencheck.de) - Bedenken hinsichtlich einer vierten Viruswelle, steigenden Ölpreisen und geopolitischen Spannungen bremsen den DAX aktuell, so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck a Quintet Private Bank.
Er bleibe aber optimistisch: "Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) dürfte mit dem derzeitigen Seitwärtstrend nur Luft für den nächsten Anstieg holen." Greil verweise auf die Nachholnachfrage der Verbraucher und die weitere Unterstützung von Politik wie Notenbanken: "Nach der kräftigen Erholung über den Sommer sollte die Weltwirtschaft weiter dynamisch wachsen." Greil rechne "für die zweite Jahreshälfte mit einem DAX-Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich".
Kommende Woche stünden bei den Makrodaten in Deutschland die Auftragseingänge der Industrie im Mai und die ZEW-Konjunkturerwartungen am Dienstag sowie am Mittwoch die Industrieproduktion ebenfalls für Mai im Fokus. Für die gesamte Eurozone - wie auch für Deutschland und die USA - würden am Montag zudem die finalen Juni-Einkaufsmanagerindices gemeldet. Hinzu kämen am Dienstag die Einzelhandelsumsätze für den Euroraum im Monat Mai.
In den USA liege der Fokus am Montag auf den Einkaufsmanager-Stimmungsbericht des Institute for Supply Management (ISM) für den Dienstleistungsbereich. Besondere Beachtung dürfte zudem am Mittwoch das Protokoll zur jüngsten FED-Sitzung auf sich ziehen, bei der die Prognose für die ersten US-Leitzinsanhebungen auf 2023 vorgezogen worden seien. Und in China stünden ein Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich am Montagmorgen sowie am Freitag Inflations- und Produzentenpreiszahlen für den Juni im Rampenlicht. (02.07.2021/ac/a/m)
Er bleibe aber optimistisch: "Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) dürfte mit dem derzeitigen Seitwärtstrend nur Luft für den nächsten Anstieg holen." Greil verweise auf die Nachholnachfrage der Verbraucher und die weitere Unterstützung von Politik wie Notenbanken: "Nach der kräftigen Erholung über den Sommer sollte die Weltwirtschaft weiter dynamisch wachsen." Greil rechne "für die zweite Jahreshälfte mit einem DAX-Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich".
Kommende Woche stünden bei den Makrodaten in Deutschland die Auftragseingänge der Industrie im Mai und die ZEW-Konjunkturerwartungen am Dienstag sowie am Mittwoch die Industrieproduktion ebenfalls für Mai im Fokus. Für die gesamte Eurozone - wie auch für Deutschland und die USA - würden am Montag zudem die finalen Juni-Einkaufsmanagerindices gemeldet. Hinzu kämen am Dienstag die Einzelhandelsumsätze für den Euroraum im Monat Mai.
In den USA liege der Fokus am Montag auf den Einkaufsmanager-Stimmungsbericht des Institute for Supply Management (ISM) für den Dienstleistungsbereich. Besondere Beachtung dürfte zudem am Mittwoch das Protokoll zur jüngsten FED-Sitzung auf sich ziehen, bei der die Prognose für die ersten US-Leitzinsanhebungen auf 2023 vorgezogen worden seien. Und in China stünden ein Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich am Montagmorgen sowie am Freitag Inflations- und Produzentenpreiszahlen für den Juni im Rampenlicht. (02.07.2021/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.083,53 - | 24.128,98 - | -45,45 - | -0,19% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.094,25 | -0,64% | 27.04.26 |
| Xetra | 24.083,53 - | -0,19% | 27.04.26 |
= Realtime
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