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DAX: Höhenflug fortgesetzt




14.02.25 08:37
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der DAX setzte seinen Höhenflug am Donnerstag weiter fort, so die Analysten der Nord LB.

Zum ersten Mal sei die 22.600 Punkte-Marke geknackt worden. Aussichten auf einen möglichen Frieden in der Ukraine hätten die europäische Börsen in immer neue Sphären getrieben (die Schweizer Börse kämpfe bspw. derzeit auch mit ihrem Allzeithoch). An der Wall Street hingegen ein gemischtes, zurückhaltendes Bild. Aussagen über weitere Zölle seien an der Börse nicht so richtig gut angekommen; Friedenspläne hin oder her.

Der DAX sei um +2,09%, der MDAX um +2,11% und der TecDAX um +0,69% gestiegen.

Der Dow Jones sei um +0,77%, der S&P 500 um +1,04% und der Nasdaq Comp. um +1,50% geklettert.

BASF sondiere (nach Angaben aus informierten Kreisen) bei Banken einen möglichen Börsengang der Agrarchemiesparte. Eine Größenordnung in Höhe von EUR 19,5 Mrd. stehe im Raum. Die Notierung könnte in Deutschland oder den USA erfolgen. Ein Börsengang wäre ggf. schon im kommenden Jahr möglich. Ein umfassender Konzernumbau schwele bei den Ludwigshafenern schon länger (nämlich seit dem Amtsantritt von Markus Kamieth im April 2024). Kamieth gehe die Probleme damit konsequent an (BASF leide seit geraumer Zeit unter einer sinkenden Nachfrage sowie hohen Energiepreisen). Erste Informationen über die möglichen Börsenpläne sei bereits im September 2024 bekannt geworden. Die Informationsdichte nehme nun spürbar an Fahrt auf.

Porsche werde in den kommenden Jahren zusätzlich zu den bereits rd. 2.000 befristeten Verträgen ca. 1.900 Stellen abbauen. Der erwartete starke Gewinnrückgang beim operativen Ergebnis (rund 25%) komme damit auch bei der festen Belegschaft an. Betriebsbedingte Kündigungen seien bis 2030 jedoch ausgeschlossen.

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet erteile der deutschen Lufthansa (Konzernsparte Lufthansa Technik) einen 15-jährigen Wartungsauftrag für die Instandhaltung der Boing-737 Flotte und ihrer CFM-Triebwerke. Der Auftrag habe ein Volumen von mehreren Milliarden Euro. Betriebsstart sei für 2027 in Calgary (Westkanada) avisiert.

Die europäische Gemeinschaftswährung habe am vorletzten Handelstag der Woche an seine Vortagsgewinne anknüpfen können.

Ölpreise hätten gestern unter den Spekulationen über ein mögliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine gelitten. Der Markt hoffe offensichtlich, dass mittelfristig die Risiken der Rohölversorgung abnehmen würden. Noch zu Jahresbeginn hätten die Preise aus Angst vor einer Verknappung auf über USD 80 pro Barrel angezogen, zuletzt auch aus Sorgen über US-Sanktionen ggü. russischen Ölkonzernen und deren Schattenflotte (alte Tanker).

Das Rekordhoch aus dieser Woche beim Gold (USD 2.942,70 je Unze) bleibe in Sichtweite. Auf Zwölf-Monatssicht habe sich bisher ein beachtlicher Wertzuwachs von 46,83% akkumuliert. (14.02.2025/ac/a/m)








 
 
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