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Nach Aussage der Analysten von „Finanzen Aktien“ baut mg technologies (WKN 660200) den wachstums – und ertragsstarken Life-Science-Bereich, in Form eines Lieferanten von Grundstoffen und Anlagen für die Arznei- und Nahrungsmittelindustrie, seit einigen Jahren aus.
Das Frankfurter Unternehmen fokussiere sich auf zwei Kerngeschäftsfelder. Die Aktivitäten von mg engineering würden die Planung und den Bau von Industrieanlagen und Systemen z.B. für die Bereiche Ernährung, Umwelt und Energie beinhalten. Die zweite Sparte mg chemical group entwickele und produziere Spezialitäten aus den Bereichen Chemie und Werkstofftechnik, u. a. für die Life-Science- und die Automobilindustrie.
Die neue Ausrichtung der Firma sei zuletzt durch die Übernahme des französischen Medikamentenwirkstoff-Produzenten Sylachim durch die mg-Tochter Dynamit Nobel deutlich geworden. Sylachim würde einen Umsatz von ca. 115 Mio. Euro in den Konzern einbringen. Praktisch im Austauschverfahren sei gleichzeitig dazu der Verkauf des Sprengmittelbereiches stattgefunden. Konzernchef Neukirchen plane auf mittlere Sicht eine akquisitions- und innovationsbedingte Stärkung der schon vorhandenen Life-Science-Kompetenzen auf einen Anteil von mehr als 50% (zur Zeit ca. 30%).
Die neu gegründete Tochter mg venture capital ag sei ein wichtiges Glied in der Strategie. Diese Finanzierungsgesellschaft, die mit einem Investitionsrahmen von ca. 150 Mio. Euro für die nächsten 5 Jahre ausgestattet sei, solle sich auf Beteiligungen an jungen innovativen Firmen und eigene Innovationsprojekte aus den Bereichen Life Science, Mikrotechnologie, Spezialchemie und Hochleistungswerkstoffe fokussieren.
mg technologies habe neben den Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 99/00 (Umsatz +18%, Ergebnis vor Steuern +47%, Ergebnis je Aktie 1,03 Euro nach 0,88 Euro) für das 1. Quartal einen Rückgang des Umsatzes um 4% auf 2 Mrd. Euro, zugleich jedoch einen Ergebniszuwachs vor Steuern um 2,5% auf 70,2 Mio. Euro gemeldet. Auf den ersten Blick würden die Zahlen enttäuschend erscheinen, diesen hätten jedoch Sondereffekte (Umstellung Geschäftsjahr GEA, Unternehmensverkäufe) zu Grunde gelegen. Diese Sondereffekte sollten sich in 2001 normalisieren.
Der Konzern erwarte für 2001 eine weiteren Ergebnisanstieg aufgrund einer stabilen Chemiekonjunktur und dem Turnaround im Anlagenbau. mg mahne allerdings auch erhöhte konjunkturell bedingte Risiken an.
Die Analysten von „Finanzen Aktien“ würden in der strategischen Neuausrichten des Unternehmens große Chancen sehen und den Titel als Langfristinvestment empfehlen. Der Wert stehe aus charttechnischer Sicht kurz vor einem Kaufsignal, das mit der Überwindung des starken Widerstandes bei 15 Euro gegeben wäre.
Das Frankfurter Unternehmen fokussiere sich auf zwei Kerngeschäftsfelder. Die Aktivitäten von mg engineering würden die Planung und den Bau von Industrieanlagen und Systemen z.B. für die Bereiche Ernährung, Umwelt und Energie beinhalten. Die zweite Sparte mg chemical group entwickele und produziere Spezialitäten aus den Bereichen Chemie und Werkstofftechnik, u. a. für die Life-Science- und die Automobilindustrie.
Die neue Ausrichtung der Firma sei zuletzt durch die Übernahme des französischen Medikamentenwirkstoff-Produzenten Sylachim durch die mg-Tochter Dynamit Nobel deutlich geworden. Sylachim würde einen Umsatz von ca. 115 Mio. Euro in den Konzern einbringen. Praktisch im Austauschverfahren sei gleichzeitig dazu der Verkauf des Sprengmittelbereiches stattgefunden. Konzernchef Neukirchen plane auf mittlere Sicht eine akquisitions- und innovationsbedingte Stärkung der schon vorhandenen Life-Science-Kompetenzen auf einen Anteil von mehr als 50% (zur Zeit ca. 30%).
mg technologies habe neben den Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 99/00 (Umsatz +18%, Ergebnis vor Steuern +47%, Ergebnis je Aktie 1,03 Euro nach 0,88 Euro) für das 1. Quartal einen Rückgang des Umsatzes um 4% auf 2 Mrd. Euro, zugleich jedoch einen Ergebniszuwachs vor Steuern um 2,5% auf 70,2 Mio. Euro gemeldet. Auf den ersten Blick würden die Zahlen enttäuschend erscheinen, diesen hätten jedoch Sondereffekte (Umstellung Geschäftsjahr GEA, Unternehmensverkäufe) zu Grunde gelegen. Diese Sondereffekte sollten sich in 2001 normalisieren.
Der Konzern erwarte für 2001 eine weiteren Ergebnisanstieg aufgrund einer stabilen Chemiekonjunktur und dem Turnaround im Anlagenbau. mg mahne allerdings auch erhöhte konjunkturell bedingte Risiken an.
Die Analysten von „Finanzen Aktien“ würden in der strategischen Neuausrichten des Unternehmens große Chancen sehen und den Titel als Langfristinvestment empfehlen. Der Wert stehe aus charttechnischer Sicht kurz vor einem Kaufsignal, das mit der Überwindung des starken Widerstandes bei 15 Euro gegeben wäre.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 60,95 € | 61,10 € | -0,15 € | -0,25% | 23.04./09:19 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006602006 | 660200 | 66,80 € | 52,60 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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60,75 € | -0,65% | 09:01 |
| Nasdaq OTC Other | 78,6525 $ | +5,36% | 02.03.26 |
| Stuttgart | 60,90 € | -0,16% | 09:20 |
| Xetra | 60,95 € | -0,25% | 09:19 |
| Düsseldorf | 60,90 € | -0,41% | 22.04.26 |
| Hamburg | 60,45 € | -1,55% | 08:16 |
| Hannover | 60,45 € | -1,55% | 08:16 |
| München | 60,75 € | -1,70% | 08:00 |
| Frankfurt | 60,45 € | -1,71% | 08:08 |
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