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Interessant sei das Tätigkeitsfeld von Rhein Biotech (WKN 919544), berichten die Analysten von Stisweekly.
Durch die Anwendung der Hefe Hansenula polymorpha als Expressionssystem ließen sich kostengünstig Proteine herstellen. Die kostengünstige Herstellung sei vor allem dann wichtig, wenn es darum gehe, in Märkte vorzudringen, bei denen die hohen Preise nicht mehr gesichert seien. Dies sei zum Beispiel der Fall, wenn Patente auf Medikamente auslaufen. Hier setze Rhein Biotech an. Während es früher die projektbezogene Auftragsforschung gewesen sei, rücke derzeit die Entwicklung von Produkten immer mehr in den Mittelpunkt. Das Hauptaugenmerk lege das Unternehmen dabei auf den Hepatitismarkt, für den diverse Impfstoffe entwickelt werden sollten. Zwar zeige sich Rhein Biotech hier sehr innovativ, bewege sich aber in einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld. Lange Entwicklungszeiträume und hohe Kosten bis zur Produkteinführung, die meist erst in mehreren Jahren erfolgen werde, würden eine Prognose der Unternehmensentwicklung erschweren. Die Aktie sei zu einem sehr hohen Preis an der Börse eingeführt worden und biete auf Basis der derzeitigen Prognosen keine Möglichkeit für eine Kaufempfehlung. Selbst unter großzügigen Gewinnschätzungen und niedrigem Diskontierungssatz komme man nur auf einen Ertragswert von 26 Euro pro Aktie. Ein günstiges Chance/Risiko-Verhältnis ergebe sich erst bei Kursen von deutlich unter 20 Euro. Erst dann werde den Risiken und der langen Zeit der Ungewissheit ausreichend Rechnung getragen. Die Analysten raten daher von einem Investment in Rhein Biotech ab.
Durch die Anwendung der Hefe Hansenula polymorpha als Expressionssystem ließen sich kostengünstig Proteine herstellen. Die kostengünstige Herstellung sei vor allem dann wichtig, wenn es darum gehe, in Märkte vorzudringen, bei denen die hohen Preise nicht mehr gesichert seien. Dies sei zum Beispiel der Fall, wenn Patente auf Medikamente auslaufen. Hier setze Rhein Biotech an. Während es früher die projektbezogene Auftragsforschung gewesen sei, rücke derzeit die Entwicklung von Produkten immer mehr in den Mittelpunkt. Das Hauptaugenmerk lege das Unternehmen dabei auf den Hepatitismarkt, für den diverse Impfstoffe entwickelt werden sollten. Zwar zeige sich Rhein Biotech hier sehr innovativ, bewege sich aber in einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld. Lange Entwicklungszeiträume und hohe Kosten bis zur Produkteinführung, die meist erst in mehreren Jahren erfolgen werde, würden eine Prognose der Unternehmensentwicklung erschweren. Die Aktie sei zu einem sehr hohen Preis an der Börse eingeführt worden und biete auf Basis der derzeitigen Prognosen keine Möglichkeit für eine Kaufempfehlung. Selbst unter großzügigen Gewinnschätzungen und niedrigem Diskontierungssatz komme man nur auf einen Ertragswert von 26 Euro pro Aktie. Ein günstiges Chance/Risiko-Verhältnis ergebe sich erst bei Kursen von deutlich unter 20 Euro. Erst dann werde den Risiken und der langen Zeit der Ungewissheit ausreichend Rechnung getragen. Die Analysten raten daher von einem Investment in Rhein Biotech ab.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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Aktuell
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