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Analysten vom Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt stufen die Aktie von Rhein Biotech (WKN 919544) unverändert mit "sell" ein, überprüfen jedoch derzeit diese Einschätzung.
Ungefähr 45 Prozent des Produktumsatzes in 2001 sei vom Impfstoff gegen Hepatitis B generiert worden. Weitere 45 Prozent seien von nicht-generischen Impfstoffen (zur Behandlung von Grippe, Hantaan Virus, japanische Enzephalitis) erzielt worden. In absoluter Hinsicht als auch in Anbetracht der Margen habe dieses Segment damit enttäuscht. Hier verfüge Rhein Biotech über keine Produktionsvorteile was zu einem kräftigen Preisdurck führt.
Eine Einmalabschreibung auf Bestände in Kombination mit einem hohen COGS sei für das schwächer als erwartete EBIT verantwortlich. Dies sei zum Teil durch einen Steuervorteil wieder ausgeglichen worden. Rhein Biotech sei in Korea für zehn Jahre steuerbefreit.
Der Ausblick für 2002 sehe beim Umsatz einen Anstieg von 15 bis 20 Prozent vor. Das Nettoergebnis solle dabei stagnieren. Die Aussagen bezüglich des Umsatzes würden mit den Prognosen überein stimmen. Beim Gewinn habe man jedoch leichte Zweifel. So habe der Margendruck bei den nicht-Hepatitis B Produkten überrascht. Das Unternehmen wolle zwar hier Produktionsverbesserungen vornehmen. Doch man sie der Ansicht, dass erste Effekte frühestens in 2003 erzielt werden könnten. Daher wolle man die Bruttomargen-Schätzung reduzieren.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt bei ihrer Empfehlung die Aktie von Rhein Biotech zu verkaufen, stellen das Rating jedoch unter Überprüfung.
Ungefähr 45 Prozent des Produktumsatzes in 2001 sei vom Impfstoff gegen Hepatitis B generiert worden. Weitere 45 Prozent seien von nicht-generischen Impfstoffen (zur Behandlung von Grippe, Hantaan Virus, japanische Enzephalitis) erzielt worden. In absoluter Hinsicht als auch in Anbetracht der Margen habe dieses Segment damit enttäuscht. Hier verfüge Rhein Biotech über keine Produktionsvorteile was zu einem kräftigen Preisdurck führt.
Der Ausblick für 2002 sehe beim Umsatz einen Anstieg von 15 bis 20 Prozent vor. Das Nettoergebnis solle dabei stagnieren. Die Aussagen bezüglich des Umsatzes würden mit den Prognosen überein stimmen. Beim Gewinn habe man jedoch leichte Zweifel. So habe der Margendruck bei den nicht-Hepatitis B Produkten überrascht. Das Unternehmen wolle zwar hier Produktionsverbesserungen vornehmen. Doch man sie der Ansicht, dass erste Effekte frühestens in 2003 erzielt werden könnten. Daher wolle man die Bruttomargen-Schätzung reduzieren.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt bei ihrer Empfehlung die Aktie von Rhein Biotech zu verkaufen, stellen das Rating jedoch unter Überprüfung.
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