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Die Aktie der Deutschen Lufthansa AG (WKN 823212) hat nach Einschätzung der Wertpapierexperten des Börsenbriefes Börse Inside ein Kurspotential von 30% binnen sechs Monaten.
Der Pilotenstreik und auch die hohen Kerosinpreise würden dem Ergebnis 2001 zusetzen. Dennoch sei die Lufthansa eine erstklassig positionierte Luftfahrtgesellschaft mit deutlichem Kurspotential. Davon überzeuge das Umsatzplus von 15% auf 3,6 Milliarden Euro im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres.
Die schwächelnde US-Konjunktur mache dem in Europa sehr gut positionierten Carrier kaum zu schaffen. Wachstumsimpulse gingen vom Star-Alliance-Verbund aus.
Nach einem limitierten Wachstum im laufenden Quartal aufgrund der Streiks rechne das Researchteam mit einer Belebung in der zweiten Jahreshälfte. Die Lohnerhöhungen für die Piloten seien bereits in den Kursen eskomptiert.
Derzeit werde der Titel mit 60% vom Umsatz bewertet, die Branche aber durchschnittlich mit 90% des Jahresumsatzes. Alleine hieraus resultiere bereits ein Kurspotential von 50 Prozent. Hinzu komme ein 30%iger Kursabschlag gegenüber dem Buchwert.
Die Analysten erwarteten, dass mit Streikende und einem Vier-Jahresgehaltsabschluss diese Unterbewertung systematisch zurückgeführt werde und würden zumindest 30% Kurspotential auf Sicht von einem halben Jahr sehen. Längerfristig sei wegen der starken Stellung in Europa noch mehr drin, so die Expertenmeinung.
Der Pilotenstreik und auch die hohen Kerosinpreise würden dem Ergebnis 2001 zusetzen. Dennoch sei die Lufthansa eine erstklassig positionierte Luftfahrtgesellschaft mit deutlichem Kurspotential. Davon überzeuge das Umsatzplus von 15% auf 3,6 Milliarden Euro im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres.
Nach einem limitierten Wachstum im laufenden Quartal aufgrund der Streiks rechne das Researchteam mit einer Belebung in der zweiten Jahreshälfte. Die Lohnerhöhungen für die Piloten seien bereits in den Kursen eskomptiert.
Derzeit werde der Titel mit 60% vom Umsatz bewertet, die Branche aber durchschnittlich mit 90% des Jahresumsatzes. Alleine hieraus resultiere bereits ein Kurspotential von 50 Prozent. Hinzu komme ein 30%iger Kursabschlag gegenüber dem Buchwert.
Die Analysten erwarteten, dass mit Streikende und einem Vier-Jahresgehaltsabschluss diese Unterbewertung systematisch zurückgeführt werde und würden zumindest 30% Kurspotential auf Sicht von einem halben Jahr sehen. Längerfristig sei wegen der starken Stellung in Europa noch mehr drin, so die Expertenmeinung.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 7,95 € | 7,552 € | 0,398 € | +5,27% | 17.04./15:52 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008232125 | 823212 | 9,59 € | 6,08 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
8,022 € | +5,33% | 16:07 |
| Frankfurt | 8,01 € | +5,28% | 15:25 |
| München | 7,99 € | +5,27% | 15:14 |
| Xetra | 7,95 € | +5,27% | 15:52 |
| Stuttgart | 7,964 € | +5,04% | 15:31 |
| Hamburg | 7,908 € | +4,52% | 15:48 |
| Nasdaq OTC Other | 9,09 $ | +1,22% | 26.03.26 |
| Düsseldorf | 7,61 € | +0,34% | 12:32 |
| Hannover | 7,598 € | -0,18% | 09:01 |
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