Erweiterte Funktionen
Weitere Suchergebnisse zu "Infineon AG":
Die Aktie der Infineon Technologies AG (WKN 623100) empfehlen derzeit die Analysten von Aktienservice Research zu zeichnen.
Die Infineon AG sei einer der weltweit führenden Chiphersteller, entwickele und produziere Hightech-Bausteine für die moderne Informationsgesellschaft. In diesem fundamental begünstigten Umfeld habe sich Infineon innerhalb kurzer Zeit stark am Markt positionieren können. So sei Infineon der deutsche Blue Chip in der Mikroelektronik, ein Hightech Global Player, nach Umsatz (vier Milliarden Euro) weltweit unter den Top 10 der Halbleiterbranche, die Nummer 3 beim Umsatzwachstum und beschäftige derzeit 26.000 Mitarbeiter. Hierbei partizipiere man nicht allein am Branchenwachstum, sondern habe mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 19% gegenüber dem Branchendurchschnitt doppelt so hohe Steigerungsraten erzielen können.
Der Umsatz sei um 81% von 851 Millionen Euro auf 1,54 Milliarden Euro gestiegen, während das EBIT im gleichen Zeitraum von minus 52 Millionen Euro auf plus 245 Millionen Euro anstieg. Auch die Produktivität sei verbessert worden. So konnte der Anteil der wichtigsten Kostenpositionen (Umsatzkosten, Forschungs- & Entwicklungsaufwendungen, Vertriebs-, allgemeine Verwaltungskosten) am Gesamtumsatz weiter gesenkt werden. Die Bruttomarge sei damit auf 36 Prozent (30 Prozent im Vorjahresquartal) angestiegen. Neben der deutlich verbesserten Produktivität habe Infineon besonders von der stark anziehenden Halbleiterkonjunktur überdurchschnittlich profitieren können.
Darüber hinaus sei davon auszugehen, dass die zunehmende Unabhängigkeit vom Siemens-Konzern die künftige Unternehmensentwicklung weiter beschleunigen werde. Da man nun auch die Wettbewerber von Siemens umfassend beliefern könne, würde das Marktpotential enorm wachsen. Auch sollten Umsatz und Ertrag nach Ansicht der Analysten schlagartig steigen. Erste Eindrücke würden bereits die jüngsten Quartalszahlen vermitteln. Zudem sei ein börslich notiertes Unternehmen weit unkomplizierter in der Lage Expansion durch Akquisitionen zu betreiben. Hier sieht Aktienservice erhebliches Potenzial.
Infineon verfüge zudem über ein weltweites, effizient koordiniertes Netzwerk von Entwicklungs- und Produktionsstätten. In diesem Zusammenhang betreibe man 19 hochmoderne Werke in fünf Ländern, u.a. modernste Speicherchip-Fabriken auf den drei Kontinenten Deutschland, Taiwan und USA. Darüber hinaus würde man Partnerschaften, Kooperationen und Joint Ventures mit den bedeutendsten Wettbewerbern wie Hitachi, IBM, Motorola, NEC, Nokia, Sony oder Toshiba unterhalten. Mittels diesen gemeinschaftlichen Aktivitäten generiere man Zugriffe auf zusätzliche Systemkompetenz, sei in der Lage, schneller Anwendungen zu entwickeln, wobei sich die anhängigen Kosten durch die Beteiligung des jeweiligen Partners minimieren würden.
Sicherlich sei es richtig, dass die Halbleiterbranche einer der zyklischsten, konjunkturabhängigsten Branchen überhaupt darstelle. Demnach solle der interessierte Anleger auch speziell die sich hieraus ergebenden Risiken in seine langfristige Anlageentscheidung miteinbeziehen. Somit komme dem Timing des Einstiegszeitpunktes eine übergeordnete Entscheidungsrolle zu. Hierbei sieht Aktienservice in den kommenden 4-5 Jahren keine Gefahren. Die Halbleiterbranche habe sich gerade erst aus einer ernstzunehmenden Depression befreien können, die Weltwirtschaft befinde sich deutlich auf Wachstumskurs, in den USA sei ein Rückgang von Konjunktur und Stimulanzien weder zu verzeichnen, noch zu erwarten und Euroland befinde sich gerade am Beginn einer nachhaltigen konjunkturellen Belebung, welche nach Meinung der Analysten noch allerwenigstens 4 Jahre andauern sollte.
Laut Schätzungen der den Börsengang von Infineon begleitenden Konsortialmitglieder liege der Unternehmenswert bei etwa 22 MRD Euro. Siemens habe bekannt gegeben, hiervon 25-30% abgeben zu wollen. Dies entspräche bis zu rund 6 MRD Euro. Demzufolge würde Infineon lediglich knapp 30% der Marktkapitalisierung von ST-Microelctronics besitzen, des wichtigsten Konkurrenten in Europa. Im Gegensatz dazu bewege sich der Umsatz auf gleichem Niveau, der Gewinn würde immerhin etwa 60% betragen, während das Gewinnwachstum ungleich höher ausfallen dürfte. Unter diesen Gesichtspunkten also, erscheine das Unternehmen äußerst moderat bewertet, was der zukünftigen Kursentwicklung noch genügend Luft nach oben lassen solle.
Die Analysten empfehlen daher die Papiere der Infineon AG zur Zeichnung. Einer weiteren Branchen- sowie Unternehmensentwicklung stehe man äußerst positiv gegenüber.
Die Infineon AG sei einer der weltweit führenden Chiphersteller, entwickele und produziere Hightech-Bausteine für die moderne Informationsgesellschaft. In diesem fundamental begünstigten Umfeld habe sich Infineon innerhalb kurzer Zeit stark am Markt positionieren können. So sei Infineon der deutsche Blue Chip in der Mikroelektronik, ein Hightech Global Player, nach Umsatz (vier Milliarden Euro) weltweit unter den Top 10 der Halbleiterbranche, die Nummer 3 beim Umsatzwachstum und beschäftige derzeit 26.000 Mitarbeiter. Hierbei partizipiere man nicht allein am Branchenwachstum, sondern habe mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 19% gegenüber dem Branchendurchschnitt doppelt so hohe Steigerungsraten erzielen können.
Der Umsatz sei um 81% von 851 Millionen Euro auf 1,54 Milliarden Euro gestiegen, während das EBIT im gleichen Zeitraum von minus 52 Millionen Euro auf plus 245 Millionen Euro anstieg. Auch die Produktivität sei verbessert worden. So konnte der Anteil der wichtigsten Kostenpositionen (Umsatzkosten, Forschungs- & Entwicklungsaufwendungen, Vertriebs-, allgemeine Verwaltungskosten) am Gesamtumsatz weiter gesenkt werden. Die Bruttomarge sei damit auf 36 Prozent (30 Prozent im Vorjahresquartal) angestiegen. Neben der deutlich verbesserten Produktivität habe Infineon besonders von der stark anziehenden Halbleiterkonjunktur überdurchschnittlich profitieren können.
Infineon verfüge zudem über ein weltweites, effizient koordiniertes Netzwerk von Entwicklungs- und Produktionsstätten. In diesem Zusammenhang betreibe man 19 hochmoderne Werke in fünf Ländern, u.a. modernste Speicherchip-Fabriken auf den drei Kontinenten Deutschland, Taiwan und USA. Darüber hinaus würde man Partnerschaften, Kooperationen und Joint Ventures mit den bedeutendsten Wettbewerbern wie Hitachi, IBM, Motorola, NEC, Nokia, Sony oder Toshiba unterhalten. Mittels diesen gemeinschaftlichen Aktivitäten generiere man Zugriffe auf zusätzliche Systemkompetenz, sei in der Lage, schneller Anwendungen zu entwickeln, wobei sich die anhängigen Kosten durch die Beteiligung des jeweiligen Partners minimieren würden.
Sicherlich sei es richtig, dass die Halbleiterbranche einer der zyklischsten, konjunkturabhängigsten Branchen überhaupt darstelle. Demnach solle der interessierte Anleger auch speziell die sich hieraus ergebenden Risiken in seine langfristige Anlageentscheidung miteinbeziehen. Somit komme dem Timing des Einstiegszeitpunktes eine übergeordnete Entscheidungsrolle zu. Hierbei sieht Aktienservice in den kommenden 4-5 Jahren keine Gefahren. Die Halbleiterbranche habe sich gerade erst aus einer ernstzunehmenden Depression befreien können, die Weltwirtschaft befinde sich deutlich auf Wachstumskurs, in den USA sei ein Rückgang von Konjunktur und Stimulanzien weder zu verzeichnen, noch zu erwarten und Euroland befinde sich gerade am Beginn einer nachhaltigen konjunkturellen Belebung, welche nach Meinung der Analysten noch allerwenigstens 4 Jahre andauern sollte.
Laut Schätzungen der den Börsengang von Infineon begleitenden Konsortialmitglieder liege der Unternehmenswert bei etwa 22 MRD Euro. Siemens habe bekannt gegeben, hiervon 25-30% abgeben zu wollen. Dies entspräche bis zu rund 6 MRD Euro. Demzufolge würde Infineon lediglich knapp 30% der Marktkapitalisierung von ST-Microelctronics besitzen, des wichtigsten Konkurrenten in Europa. Im Gegensatz dazu bewege sich der Umsatz auf gleichem Niveau, der Gewinn würde immerhin etwa 60% betragen, während das Gewinnwachstum ungleich höher ausfallen dürfte. Unter diesen Gesichtspunkten also, erscheine das Unternehmen äußerst moderat bewertet, was der zukünftigen Kursentwicklung noch genügend Luft nach oben lassen solle.
Die Analysten empfehlen daher die Papiere der Infineon AG zur Zeichnung. Einer weiteren Branchen- sowie Unternehmensentwicklung stehe man äußerst positiv gegenüber.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 48,90 € | 46,005 € | 2,895 € | +6,29% | 17.04./17:39 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006231004 | 623100 | 48,88 € | 25,97 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
48,455 € | +5,53% | 21:59 |
| Düsseldorf | 48,845 € | +7,00% | 16:43 |
| Hamburg | 48,98 € | +6,48% | 17:29 |
| Xetra | 48,90 € | +6,29% | 17:35 |
| München | 48,825 € | +6,25% | 17:25 |
| Hannover | 48,01 € | +6,11% | 15:11 |
| Stuttgart | 48,48 € | +5,77% | 21:51 |
| Frankfurt | 48,315 € | +5,42% | 21:31 |
| Nasdaq OTC Other | 53,65 $ | +2,19% | 16.04.26 |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 46863 | Infineon (moderiert) | 07.04.26 |
| 11 | Infineon startet Aktienrückkaufp. | 18.03.26 |
| 4049 | Zukunft: Infineon | 06.03.26 |
| 18 | Infineon!!! Den Schock von heut. | 12.09.25 |
| 137 | Renesas Electronics - Chips au. | 14.08.25 |









