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Die Analysten der Bank von Ernst empfehlen die Infineon-Aktie (ISIN DE0006231004 / WKN 623100) nur aggressiven Investoren.
Der deutsche Halbleiterproduzent habe im zweiten Geschäftsquartal einen Umsatz von 1,48 Mrd. Euro und einen Verlust auf EBIT-Ebene von 223 Mio. Euro erzielt. Während der Umsatz über den Erwartungen gelegen habe, sei der Verlust höher ausgefallen als die Primäranalysten prognostiziert hätten. Allerdings sei die Erfolgsrechung durch Restrukturierungskosten und Lagerabschreibungen belastet worden. Aber auch ohne diese Sonderfaktoren hätte Infineon die Analystenschätzungen wegen des überaus starken Preisdrucks auf den Speicherchips verfehlt.
Das Preisverhalten von DRAMs sei äußerst volatil und kaum prognostizierbar. Die Aktie von Infineon korreliere stark mit den DRAM-Preisen, was ihr ein spekulatives Element gebe. Hingegen dürfe dem Management ein Kompliment für die gute Cash Erhaltung gemacht werden. Der Outflow sei mit 100 Mio. Euro auf 1,47 Mrd. Euro angesichts der schwierigen Marktbedingungen bescheiden gewesen. Die Nettoverschuldung von 332 Mio. Euro sei kein Anlass zur Besorgnis.
Infineon bleibt den aggressiven Investoren vorbehalten, so die Analysten der Bank von Ernst.
Der deutsche Halbleiterproduzent habe im zweiten Geschäftsquartal einen Umsatz von 1,48 Mrd. Euro und einen Verlust auf EBIT-Ebene von 223 Mio. Euro erzielt. Während der Umsatz über den Erwartungen gelegen habe, sei der Verlust höher ausgefallen als die Primäranalysten prognostiziert hätten. Allerdings sei die Erfolgsrechung durch Restrukturierungskosten und Lagerabschreibungen belastet worden. Aber auch ohne diese Sonderfaktoren hätte Infineon die Analystenschätzungen wegen des überaus starken Preisdrucks auf den Speicherchips verfehlt.
Das Preisverhalten von DRAMs sei äußerst volatil und kaum prognostizierbar. Die Aktie von Infineon korreliere stark mit den DRAM-Preisen, was ihr ein spekulatives Element gebe. Hingegen dürfe dem Management ein Kompliment für die gute Cash Erhaltung gemacht werden. Der Outflow sei mit 100 Mio. Euro auf 1,47 Mrd. Euro angesichts der schwierigen Marktbedingungen bescheiden gewesen. Die Nettoverschuldung von 332 Mio. Euro sei kein Anlass zur Besorgnis.
Infineon bleibt den aggressiven Investoren vorbehalten, so die Analysten der Bank von Ernst.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 53,60 € | 54,15 € | -0,55 € | -1,02% | 27.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006231004 | 623100 | 55,42 € | 28,23 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
53,69 € | -1,00% | 27.04.26 |
| Düsseldorf | 54,84 € | +0,98% | 27.04.26 |
| Stuttgart | 53,77 € | 0,00% | 27.04.26 |
| Frankfurt | 53,69 € | -0,78% | 27.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 63,00 $ | -0,79% | 27.04.26 |
| Xetra | 53,60 € | -1,02% | 27.04.26 |
| Hannover | 53,74 € | -1,12% | 27.04.26 |
| München | 53,28 € | -1,84% | 27.04.26 |
| Hamburg | 53,27 € | -1,86% | 27.04.26 |
= Realtime
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