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Die Analysten von GBC-Research stufen die Aktien von Infineon (WKN 623100) mit "untergewichten" ein.
Die Unwägbarkeiten in der Chip-Branche seien noch nicht gebannt. Die Marktpreise für Speicherchips würden sich noch immer deutlich unter den Herstellungskosten bewegen. Man sollte beachten, dass die Preise für die Halbleiter noch nicht das Herstellungskostenniveau von 6,5 US-Dollar für 128 MB RAM (aktueller Spot-Preis liege z.Z. bei rund 3,00 US-Dollar) erreicht haben. D.h. unter dem Strich würden Infineon und seine Konkurrenten weiterhin hohe Verluste schreiben, wenn auch auf niedrigerem Niveau . Erst nach dem die Gewinnschwelle erreicht werde, könne man von einer nachhaltigen Besserung sprechen. Daher sei der Kursanstieg des DRAM-Speicherherstellers Infineon vorwiegend marktpsychologisch bedingt. Zwar befinde sich der Chip-Sektor bereits am Beginn der lang erhofften Erholungsphase, doch bis Infineon wieder die Gewinnphase erreichen wird, dürfte es noch bis 2003/2004 dauern.
Die Analysten von GBC-Research raten daher Infineon unterzugewichten und auch die weitere Siemensfamilie genau im Auge zu behalten, da die deutliche Erholung der Aktienkurse in den letzten Monaten den wahren Gegebenheiten wohl zu weit vorgelaufen zu sein scheint. Der vorsichtige Anleger mache es wie Siemens und nehme seine bisher erzielten Gewinne mit.
Die Unwägbarkeiten in der Chip-Branche seien noch nicht gebannt. Die Marktpreise für Speicherchips würden sich noch immer deutlich unter den Herstellungskosten bewegen. Man sollte beachten, dass die Preise für die Halbleiter noch nicht das Herstellungskostenniveau von 6,5 US-Dollar für 128 MB RAM (aktueller Spot-Preis liege z.Z. bei rund 3,00 US-Dollar) erreicht haben. D.h. unter dem Strich würden Infineon und seine Konkurrenten weiterhin hohe Verluste schreiben, wenn auch auf niedrigerem Niveau . Erst nach dem die Gewinnschwelle erreicht werde, könne man von einer nachhaltigen Besserung sprechen. Daher sei der Kursanstieg des DRAM-Speicherherstellers Infineon vorwiegend marktpsychologisch bedingt. Zwar befinde sich der Chip-Sektor bereits am Beginn der lang erhofften Erholungsphase, doch bis Infineon wieder die Gewinnphase erreichen wird, dürfte es noch bis 2003/2004 dauern.
Die Analysten von GBC-Research raten daher Infineon unterzugewichten und auch die weitere Siemensfamilie genau im Auge zu behalten, da die deutliche Erholung der Aktienkurse in den letzten Monaten den wahren Gegebenheiten wohl zu weit vorgelaufen zu sein scheint. Der vorsichtige Anleger mache es wie Siemens und nehme seine bisher erzielten Gewinne mit.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 54,15 € | 53,35 € | 0,80 € | +1,50% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006231004 | 623100 | 54,87 € | 28,23 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
54,18 € | +2,48% | 24.04.26 |
| Hannover | 54,35 € | +4,46% | 24.04.26 |
| München | 54,28 € | +3,35% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 54,17 € | +3,08% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 54,11 € | +2,95% | 24.04.26 |
| Hamburg | 54,28 € | +2,49% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 63,50 $ | +2,42% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 54,31 € | +1,99% | 24.04.26 |
| Xetra | 54,15 € | +1,50% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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