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Die Analysten der Sparkasse Bremen stufen die Aktien der Deutschen Lufthansa (WKN 823212) mit "Stop Loss" ein.
Lufthansa habe im ersten Halbjahr 2002 einen Umsatzanstieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 4% auf 8,176 Mrd. Euro gemeldet. Wesentlich entscheidender sei jedoch das weit über den Erwartungen liegende operative Ergebnis von 332 Mio. Euro. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen hätten mit 192 Mio. Euro deutlich unter dem jetzt tatsächlich erreichten Wert gelegen. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg habe die zeitnahe Reaktion der Lufthansa auf das nach den Anschlägen des 11. September veränderte wirtschaftliche Umfeld gebildet. Während die absoluten Verkehrszahlen noch ~ 10% unter den Vorjahreswerten liegen würden, habe die Auslastung der Flugzeuge um 3,4 Prozentpunkte auf 70,8% verbessert werden können.
Nachdem sich die lange währenden Gerüchte über die Gründung einer Billigairline unter dem Dach der LH-Minderheitsbeteiligung Eurowings zunehmend verdichtet hätten, stehe jetzt das Konzept. Die Gesellschaft werde vom Flughafen Köln-Bonn unter dem Namen „Germanwings“ mit fünf Airbussen A 319 zunächst 10 bis 20 touristische Zielen anfliegen. Die Analysten der Sparkasse Bremen werten das Geschäftskonzept als adäquate Reaktion der Kranich-Linie auf den Angriff der Billiglinien im Lufthansa-Heimatmarkt.
Neben der zunehmenden Konkurrenz durch die Billigfluglinien habe der LH-Aktienkurs zuletzt unter den wirtschaftlichen Problemen beim wichtigsten LH-Partner im Rahmen des Airline-Verbundes Star-Alliance gelitten. Bei der Sparkasse Bremen sehe man jedoch selbst im schlimmsten Falle die Aufrechterhaltung der wichtigsten United-Routen aus den Drehkreuzen (Washington, Chicago, San Francisco usw.) für gewährleistet.
Die vor kurzem von 400 auf 500 Mio. Euro angehobene Prognose für das operative Ergebnis sei im Halbjahresbericht bestätigt worden. Im Zuge der Irak-Krise sei der Lufhansa-Aktienkurs unter Druck geraten. Die Analysten der Sparkasse Bremen ändern die Einschätzung für die Aktien der Deutschen Lufthansa „Stop Loss“ . Sie seien jedoch nach wie von den Fundamentaldaten überzeugt.
Lufthansa habe im ersten Halbjahr 2002 einen Umsatzanstieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 4% auf 8,176 Mrd. Euro gemeldet. Wesentlich entscheidender sei jedoch das weit über den Erwartungen liegende operative Ergebnis von 332 Mio. Euro. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen hätten mit 192 Mio. Euro deutlich unter dem jetzt tatsächlich erreichten Wert gelegen. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg habe die zeitnahe Reaktion der Lufthansa auf das nach den Anschlägen des 11. September veränderte wirtschaftliche Umfeld gebildet. Während die absoluten Verkehrszahlen noch ~ 10% unter den Vorjahreswerten liegen würden, habe die Auslastung der Flugzeuge um 3,4 Prozentpunkte auf 70,8% verbessert werden können.
Neben der zunehmenden Konkurrenz durch die Billigfluglinien habe der LH-Aktienkurs zuletzt unter den wirtschaftlichen Problemen beim wichtigsten LH-Partner im Rahmen des Airline-Verbundes Star-Alliance gelitten. Bei der Sparkasse Bremen sehe man jedoch selbst im schlimmsten Falle die Aufrechterhaltung der wichtigsten United-Routen aus den Drehkreuzen (Washington, Chicago, San Francisco usw.) für gewährleistet.
Die vor kurzem von 400 auf 500 Mio. Euro angehobene Prognose für das operative Ergebnis sei im Halbjahresbericht bestätigt worden. Im Zuge der Irak-Krise sei der Lufhansa-Aktienkurs unter Druck geraten. Die Analysten der Sparkasse Bremen ändern die Einschätzung für die Aktien der Deutschen Lufthansa „Stop Loss“ . Sie seien jedoch nach wie von den Fundamentaldaten überzeugt.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 8,07 € | 7,552 € | 0,518 € | +6,86% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008232125 | 823212 | 9,59 € | 6,08 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
8,002 € | +5,07% | 17.04.26 |
| Xetra | 8,07 € | +6,86% | 17.04.26 |
| Hannover | 8,098 € | +6,38% | 17.04.26 |
| München | 8,038 € | +5,90% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 8,046 € | +5,76% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 8,00 € | +5,49% | 17.04.26 |
| Hamburg | 7,96 € | +5,21% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 7,974 € | +5,17% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 9,09 $ | +1,22% | 26.03.26 |
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