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Der stockende Vormarsch amerikanisch-britischer Streitkräfte im Irak nährt die Befürchtungen der Investoren vor einem länger als erwarteten Krieg, der über einen steigenden Ölpreis und die in der Höhe noch ungewissen Kriegskosten zu einer Fortsetzung der weltweiten wirtschaftlichen Lethargie führen könnte, berichten die Analysten der Hamburgischen Landesbank.
Diese Sorge, belastende Spekulationen bei der Münchner Rück und der überraschend hohe Rückgang des Einkaufsmanagerindex in den USA hätten am deutschen Aktienmarkt für deutlich nachgebende Kurse gesorgt. Der DAX habe 3,9% auf 2.424 Zähler verloren. Größter Kursverlierer sei die Münchner Rück (-11,2%) gewesen, die unter Spekulationen über eine Kapitalerhöhung und der Sorge vor weiteren Rating-Herabstufungen gelitten habe. Im Schlepptau der Probleme des Münchner Versicherungskonzerns seien auch dessen Beteiligungen Allianz (-9,2%), Hypovereinsbank (-6,4%) und Commerzbank (-6%) abgestürzt.
Die Commerzbank scheine zudem ihre bisherigen Sparanstrengungen forcieren zu müssen und habe neue Pläne für Stellenstreichungen und Kostenreduktionen bekannt gegeben. Die Ankündigung von Lufthansa (+1,2%), die Kosten im Zuge der Auswirkungen des Irak-Krieges zu reduzieren, seien hingegen positiv aufgenommen worden. Bei den Technologiewerten habe Infineon (-6,3%) kräftig verloren, nachdem der Branchenverband weltweit geringere Umsätze im Februar gemeldet habe.
An der Wall Street habe der Aktienmarkt nicht so kräftig wie hierzulande verloren. Der Dow Jones sei um 1,9% auf 7.992 Zähler zurückgegangen, der Nasdaq-Index habe 2,1% eingebüßt. Dennoch habe der unter den Erwartungen gebliebene Einkaufsmanagerindex (48,4; e: 50,7) die Investoren überrascht und die negativen Meldungen aus dem Computerchip-Bereich hätten den Intel-Kurs (-5,5%) merklich gedrückt. Der Tokioter Aktienmarkt notiere zum Handelsschluss gut behauptet. Der Nikkei-Index steige um 0,2% auf 7.986 Punkte.
Diese Sorge, belastende Spekulationen bei der Münchner Rück und der überraschend hohe Rückgang des Einkaufsmanagerindex in den USA hätten am deutschen Aktienmarkt für deutlich nachgebende Kurse gesorgt. Der DAX habe 3,9% auf 2.424 Zähler verloren. Größter Kursverlierer sei die Münchner Rück (-11,2%) gewesen, die unter Spekulationen über eine Kapitalerhöhung und der Sorge vor weiteren Rating-Herabstufungen gelitten habe. Im Schlepptau der Probleme des Münchner Versicherungskonzerns seien auch dessen Beteiligungen Allianz (-9,2%), Hypovereinsbank (-6,4%) und Commerzbank (-6%) abgestürzt.
Die Commerzbank scheine zudem ihre bisherigen Sparanstrengungen forcieren zu müssen und habe neue Pläne für Stellenstreichungen und Kostenreduktionen bekannt gegeben. Die Ankündigung von Lufthansa (+1,2%), die Kosten im Zuge der Auswirkungen des Irak-Krieges zu reduzieren, seien hingegen positiv aufgenommen worden. Bei den Technologiewerten habe Infineon (-6,3%) kräftig verloren, nachdem der Branchenverband weltweit geringere Umsätze im Februar gemeldet habe.
An der Wall Street habe der Aktienmarkt nicht so kräftig wie hierzulande verloren. Der Dow Jones sei um 1,9% auf 7.992 Zähler zurückgegangen, der Nasdaq-Index habe 2,1% eingebüßt. Dennoch habe der unter den Erwartungen gebliebene Einkaufsmanagerindex (48,4; e: 50,7) die Investoren überrascht und die negativen Meldungen aus dem Computerchip-Bereich hätten den Intel-Kurs (-5,5%) merklich gedrückt. Der Tokioter Aktienmarkt notiere zum Handelsschluss gut behauptet. Der Nikkei-Index steige um 0,2% auf 7.986 Punkte.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.153,25 | 24.250,08 | -96,828 | -0,40% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.153,32 | -0,40% | 20:26 |
| Xetra | 24.083,53 - | -0,19% | 17:50 |
= Realtime
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