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Angesichts der anhaltenden Verunsicherung im Zusammenhang mit dem Verlauf des Irak-Krieges hat der DAX am Donnerstag 0,8% im Minus bei 2.569,81 Zählern geschlossen, berichten die Analysten der Hamburgischen Landesbank.
Bei den Aktien der Münchener Rück hätten die Anleger nach mehreren Tagen mit Kurssteigerungen von bis zu 25% Gewinne eingestrichen. Am Donnerstag hätten die Titel den Börsentag 0,4% im Minus bei 61,09 Euro beendet, nachdem sie zuvor zeitweise mehr als 6% im Plus gelegen hätten. Nach der Kursrallye am Vortag hätten schwache Konjunkturdaten den US-Börsen kurzfristig einen Dämpfer versetzt.
Der Dow Jones habe 0,3% schwächer bei 8.259,93 Punkten notiert. Der Nasdaq Index habe um 0,17% höher bei 1.399,13 Zählern tendiert. Das Institute for Supply Management (ISM) habe einen überraschend starken Rückgang seines Service-Index bekannt gegeben. Demnach sei der Index zum Dienstleistungssektor im März auf 47,9 Punkte nach 53,9 Zählern im Februar gesunken.
Mit unter 50 Punkten habe er eine rückläufige Geschäftstätigkeit signalisiert. Analysten hätten mit einem Rückgang auf lediglich 52,3 Punkte gerechnet. Gestützt worden sei der Markt von der Hoffnung, dass der Vormarsch der US-Streitkräfte auf die irakische Hauptstadt Bagdad ein schnelles Ende des Krieges andeuten könnte. Der Nikkei habe den Handel bei 8.074,12 Punkten (+0,7%) beendet.
Bei den Aktien der Münchener Rück hätten die Anleger nach mehreren Tagen mit Kurssteigerungen von bis zu 25% Gewinne eingestrichen. Am Donnerstag hätten die Titel den Börsentag 0,4% im Minus bei 61,09 Euro beendet, nachdem sie zuvor zeitweise mehr als 6% im Plus gelegen hätten. Nach der Kursrallye am Vortag hätten schwache Konjunkturdaten den US-Börsen kurzfristig einen Dämpfer versetzt.
Der Dow Jones habe 0,3% schwächer bei 8.259,93 Punkten notiert. Der Nasdaq Index habe um 0,17% höher bei 1.399,13 Zählern tendiert. Das Institute for Supply Management (ISM) habe einen überraschend starken Rückgang seines Service-Index bekannt gegeben. Demnach sei der Index zum Dienstleistungssektor im März auf 47,9 Punkte nach 53,9 Zählern im Februar gesunken.
Mit unter 50 Punkten habe er eine rückläufige Geschäftstätigkeit signalisiert. Analysten hätten mit einem Rückgang auf lediglich 52,3 Punkte gerechnet. Gestützt worden sei der Markt von der Hoffnung, dass der Vormarsch der US-Streitkräfte auf die irakische Hauptstadt Bagdad ein schnelles Ende des Krieges andeuten könnte. Der Nikkei habe den Handel bei 8.074,12 Punkten (+0,7%) beendet.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.193,76 - | 24.128,98 - | 64,78 - | +0,27% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.508 - | 21.864 - | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.152,23 | -0,40% | 10:04 |
| Xetra | 24.194,55 - | +0,27% | 09:50 |
= Realtime
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