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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt atmet am Donnerstag erst einmal durch, so Gregor Kuhn, Marktanalyst von IG Markets.
Die Ankündigung der US-Notenbank, ihre expansive Geldpolitik nochmals forcieren zu wollen, scheine damit in den DAX-Höchstständen der aktuellen Handelswoche eingepreist gewesen zu sein. Am gestrigen Abend habe die FED vermeldet, ihr Wertpapier-Ankaufprogramm auf ein monatliches Volumen von 85 Mrd. Dollar zu verdoppeln. Der heutige Handel sei in der Folge von Gewinnmitnahmen geprägt gewesen. Der resultierende Rücksetzer habe das deutsche Börsenbarometer daraufhin auf Kursregionen unterhalb von 7.600 Zählern zurückgeführt.
Zudem würden sich die nach wie vor schleppenden US-Budgetverhandlungen als Belastungsfaktor erweisen. Eine Einigung bis zu den Weihnachtstagen werde von diversen Verhandlungsteilnehmern zunehmend bezweifelt. Damit rücke die US-Fiskalklippe nebst automatischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen immer näher. Erfolgreiche Anleihe-Auktionen seitens Spanien und Italien seien dagegen positiv aufgenommen worden. Von der US-Konjunkturseite kämen wiederum gemischte Signale. Zwar seien die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend stark zurückgegangen, dagegen sei der Anstieg der Einzelhandelsumsätze im November hinter den Erwartungen geblieben. Am späten Nachmittag könne der DAX seine Verluste wieder zunehmend eingrenzen. Zur aktuellen Stunde notiere der heimische Leitindex bei 7.591 Punkten 0,3 Prozent im Minus. (13.12.2012/ac/a/m)
Die Ankündigung der US-Notenbank, ihre expansive Geldpolitik nochmals forcieren zu wollen, scheine damit in den DAX-Höchstständen der aktuellen Handelswoche eingepreist gewesen zu sein. Am gestrigen Abend habe die FED vermeldet, ihr Wertpapier-Ankaufprogramm auf ein monatliches Volumen von 85 Mrd. Dollar zu verdoppeln. Der heutige Handel sei in der Folge von Gewinnmitnahmen geprägt gewesen. Der resultierende Rücksetzer habe das deutsche Börsenbarometer daraufhin auf Kursregionen unterhalb von 7.600 Zählern zurückgeführt.
Zudem würden sich die nach wie vor schleppenden US-Budgetverhandlungen als Belastungsfaktor erweisen. Eine Einigung bis zu den Weihnachtstagen werde von diversen Verhandlungsteilnehmern zunehmend bezweifelt. Damit rücke die US-Fiskalklippe nebst automatischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen immer näher. Erfolgreiche Anleihe-Auktionen seitens Spanien und Italien seien dagegen positiv aufgenommen worden. Von der US-Konjunkturseite kämen wiederum gemischte Signale. Zwar seien die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend stark zurückgegangen, dagegen sei der Anstieg der Einzelhandelsumsätze im November hinter den Erwartungen geblieben. Am späten Nachmittag könne der DAX seine Verluste wieder zunehmend eingrenzen. Zur aktuellen Stunde notiere der heimische Leitindex bei 7.591 Punkten 0,3 Prozent im Minus. (13.12.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,23 | 24.081,57 | 168,659 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,23 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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