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Der amerikanische Außenminister Powell will heute den Sicherheitsrat davon überzeugen, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt und damit die Unterstützung der UN für den Irakkrieg gewinnen, berichten die Experten vom "BoersenMan.de".
Eine - vielleicht sogar die - entscheidende Etappe in der diplomatischen Vorbereitung des Kriegs. Der durchschnittliche Anleger habe davor mehr Angst als der durchschnittliche Marine an Board der US-Flugzeugträger im Golf. Er fürchte explodierende Ölquellen und Ölpreise, explodierenden Volkszorn im gesamten Mittleren Osten und als Folge herbe Rückschläge für die Weltwirtschaft.
Kein Wunder, dass er Aktien erst mal verkaufe. Folge für den DAX, er bewege sich entschlossen auf die Tiefstände vom Oktober zu, und könnte sie sogar deutlich unterschreiten: neues Ziel 2.200 Punkte. Ende vergangenen Jahres wollte niemand an ein solches Szenario glauben, weil die Börse noch nie 4 Jahre hintereinander gefallen sei. Die Experten von der "BörsenMan"-Redaktion hätten im Jahresausblick trotzdem befürchtet und es sehe so aus, als ob sie recht behalten würden - leider.
Man gehe davon aus, dass der Golfkrieg Ende Februar beginne und schätze, dass die Kurse sich sehr bald nach Ausbruch erholen würden. Dies werde wohl von einem niedrigen Niveau erfolgen und deshalb werde der Markt wohl auch eine Menge Spielraum nach oben haben - etliche Hundert Punkte: von vielleicht 2.200 rauf auf 3.000. Was danach komme - ob der Aufschwung von Dauer sein werde - das hänge von der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung ab - vor allem in den USA.
Eine - vielleicht sogar die - entscheidende Etappe in der diplomatischen Vorbereitung des Kriegs. Der durchschnittliche Anleger habe davor mehr Angst als der durchschnittliche Marine an Board der US-Flugzeugträger im Golf. Er fürchte explodierende Ölquellen und Ölpreise, explodierenden Volkszorn im gesamten Mittleren Osten und als Folge herbe Rückschläge für die Weltwirtschaft.
Kein Wunder, dass er Aktien erst mal verkaufe. Folge für den DAX, er bewege sich entschlossen auf die Tiefstände vom Oktober zu, und könnte sie sogar deutlich unterschreiten: neues Ziel 2.200 Punkte. Ende vergangenen Jahres wollte niemand an ein solches Szenario glauben, weil die Börse noch nie 4 Jahre hintereinander gefallen sei. Die Experten von der "BörsenMan"-Redaktion hätten im Jahresausblick trotzdem befürchtet und es sehe so aus, als ob sie recht behalten würden - leider.
Man gehe davon aus, dass der Golfkrieg Ende Februar beginne und schätze, dass die Kurse sich sehr bald nach Ausbruch erholen würden. Dies werde wohl von einem niedrigen Niveau erfolgen und deshalb werde der Markt wohl auch eine Menge Spielraum nach oben haben - etliche Hundert Punkte: von vielleicht 2.200 rauf auf 3.000. Was danach komme - ob der Aufschwung von Dauer sein werde - das hänge von der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung ab - vor allem in den USA.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.090,33 - | 24.194,9 - | -104,57 - | -0,43% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.508 - | 21.723 - | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.064,06 | -0,61% | 12:51 |
| Xetra | 24.090,33 - | -0,43% | 12:37 |
= Realtime
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