Platinum Metals bereitet den Sprung vom Explorer zum Produzenten vor. Während die technischen Planungen für das Waterberg-Projekt in Südafrika voranschreiten, sichert sich das Management frisches Kapital über den Aktienmarkt.
Flexibilität durch neue Finanzierungsstruktur
Im März 2026 startete das Unternehmen ein neues Programm zur Eigenkapitalaufnahme über die Börse. Dieses Instrument erlaubt es Platinum Metals, flexibel neue Anteile auszugeben, um die laufenden Vorbereitungen am Bushveld-Komplex zu finanzieren. Nach dem Tief im März bei 1,38 Euro erholte sich der Wert zuletzt um rund 21 Prozent.
Der aktuelle Kurs liegt bei 1,67 Euro. Die eingeworbenen Mittel fließen primär in technische Detailplanungen und die Standortvorbereitung. Parallel dazu treibt der Vorstand die Infrastruktur am Projektstandort voran.
Entscheidungshilfe aus Saudi-Arabien
Für den endgültigen Baubeschluss fehlt noch ein entscheidendes Puzzleteil: feste Abnahmeverträge für das geförderte Konzentrat. Platinum Metals prüft hierfür verschiedene Optionen im In- und Ausland. Besonders eine Absichtserklärung über eine geplante Schmelzhütte in Saudi-Arabien steht im Fokus der Marktteilnehmer.
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Ein solcher Deal könnte die Lieferkette robuster machen und den Weg für die Projektfinanzierung ebnen. Bisher befindet sich das Vorhaben in der Optimierungsphase. Eine Formalisierung der Abnahmebedingungen würde den Startschuss für die aktive Konstruktion bedeuten.
Mechanisierung als Kostenvorteil
Das Waterberg-Projekt unterscheidet sich deutlich von klassischen südafrikanischen Minen. Als flaches, palladiumhaltiges Vorkommen ist es für den vollmechanisierten Untertagebau ausgelegt. Diese Struktur könnte das Asset zu einem der kostengünstigsten Produzenten im Sektor für Platingruppenmetalle machen.
Außerdem forscht das Unternehmen an der Verwendung von Platin und Palladium in Lithium-Schwefel-Batterien. Diese Kooperationen könnten langfristig neue Absatzmärkte jenseits der Automobilindustrie erschließen.
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Im laufenden Geschäftsjahr konzentriert sich das Team auf die Erreichung der „Stage Six“-Meilensteine. Dazu gehören der Ausbau der Zufahrtswege und die Basis-Infrastruktur vor Ort.
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