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Trotz Pleitewelle, Wachstumskrise und Steuerchaos - es gibt sie noch: Unternehmen, die ihre Gewinne solide steigern - und das mitten in Deutschland. Der Energiekonzern RWE (WKN 703712) gehört dazu, so die Experten von "BoersenMan.de".
Umsatz plus 3 Prozent, Betriebsergebnis, also Gewinn, plus 12 Prozent - das seien die Zahlen für die letzten 9 Monate, und auf's ganze Jahr gesehen wolle Stromproduzent RWE sogar 20 Prozent beim Gewinn zulegen. Möglich sei das, weil die Kohlepreise gesunken und die Strompreise gestiegen seien.
Für die Aktionäre erfreulich, für die Verbraucher weniger, denn die Gewinnentwicklung bei RWE zeige, dass der Wettbewerb im deutschen Strommarkt immer noch nicht richtig funktioniere. Ganz anders in Großbritannien: da kämpften die Stromkonzerne um jeden Kunden, und da würden die Preise und deshalb auch die Gewinne sinken. RWE bekomme das über die Tochter Innogy zu spüren, die der Konzern erst kürzlich gekauft habe. Der Kurs der Aktie sei seit Mitte 2001 im Sinkflug - von 50 auf mittlerweile 30 Euro.
Die Anleger würden glauben, dass die Liberalisierung des europäischen Strommarkts Unternehmen wie RWE das Leben schwerer machen werde - zumindest auf längere Sicht.
Umsatz plus 3 Prozent, Betriebsergebnis, also Gewinn, plus 12 Prozent - das seien die Zahlen für die letzten 9 Monate, und auf's ganze Jahr gesehen wolle Stromproduzent RWE sogar 20 Prozent beim Gewinn zulegen. Möglich sei das, weil die Kohlepreise gesunken und die Strompreise gestiegen seien.
Für die Aktionäre erfreulich, für die Verbraucher weniger, denn die Gewinnentwicklung bei RWE zeige, dass der Wettbewerb im deutschen Strommarkt immer noch nicht richtig funktioniere. Ganz anders in Großbritannien: da kämpften die Stromkonzerne um jeden Kunden, und da würden die Preise und deshalb auch die Gewinne sinken. RWE bekomme das über die Tochter Innogy zu spüren, die der Konzern erst kürzlich gekauft habe. Der Kurs der Aktie sei seit Mitte 2001 im Sinkflug - von 50 auf mittlerweile 30 Euro.
Die Anleger würden glauben, dass die Liberalisierung des europäischen Strommarkts Unternehmen wie RWE das Leben schwerer machen werde - zumindest auf längere Sicht.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 59,94 € | 60,60 € | -0,66 € | -1,09% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007037129 | 703712 | 60,70 € | 30,94 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
60,30 € | -0,33% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 71,546 $ | +2,74% | 23.04.26 |
| Hannover | 60,18 € | +0,37% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 59,98 € | -0,53% | 24.04.26 |
| Hamburg | 60,12 € | -0,56% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 60,08 € | -0,66% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 59,88 € | -0,73% | 24.04.26 |
| München | 59,80 € | -0,76% | 24.04.26 |
| Xetra | 59,94 € | -1,09% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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