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Der schwedische Mobilfunkausrüster Ericsson (ISIN SE0000108656 / WKN 850001) konnte heute zum dritten Mal in Folge einen Quartalsgewinn vorweisen, berichten die Experten von "de.internet".
Dabei habe der Konzern außerdem das stärkste Umsatzwachstum seit dem Jahr 2000 verzeichnet. Der Nettogewinn habe sich auf 576,3 Millionen Euro bzw, 4 Cent pro Aktie belaufen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres sei noch ein Verlust von 296,8 Millionen Euro verzeichnet worden. Die von den Analysten erwarteten 407,9 Millionen Euro Nettogewinn hätten somit deutlich übertroffen werden können.
Der Umsatz des Konzerns habe sich im zweiten Quartal auf 3,55 Milliarden Euro belaufen, dies seien 18 Prozent mehr als vor einem Jahr. Damit sei erstmals seit drei Jahren ein Wachstum verzeichnet worden. Als Grund habe der Vorstand gute Verkaufszahlen an die Netzbetreiber in Europa und den USA angegeben, die derzeit ihre Infrastrukturen auf 3G-Technologien umrüsten würden. Aber auch Wachstumsmärkte wie China und Russland hätten einen wesentlichen Anteil an dem guten Ergebnis.
Der neue Konzernchef Carl-Henric Svanberg habe die Profitabilität des Unternehmens mit Massenentlassungen in die Höhe getrieben. Die hohen Produktionszahlen müssten nun von einer Belegschaft geschaffen werden, die in ihrer Größe auf dem niedrigsten Niveau seit 36 Jahren angekommen sei. Ende 2000 seien noch 105.000 Mitarbeiter für Ericsson tätig gewesen, seitdem seien 47.000 Arbeitsplätze vernichtet worden.
Das Unternehmen wolle nach der Krise der letzten Jahre das laufende Geschäftsjahr wieder mit einem Gewinn abschließen. Angesichts des weltweiten Ausbaus von Mobilfunknetzen sei dies ein realistisches Ziel, habe es von Seiten des Vorstandes geheißen.
Dabei habe der Konzern außerdem das stärkste Umsatzwachstum seit dem Jahr 2000 verzeichnet. Der Nettogewinn habe sich auf 576,3 Millionen Euro bzw, 4 Cent pro Aktie belaufen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres sei noch ein Verlust von 296,8 Millionen Euro verzeichnet worden. Die von den Analysten erwarteten 407,9 Millionen Euro Nettogewinn hätten somit deutlich übertroffen werden können.
Der neue Konzernchef Carl-Henric Svanberg habe die Profitabilität des Unternehmens mit Massenentlassungen in die Höhe getrieben. Die hohen Produktionszahlen müssten nun von einer Belegschaft geschaffen werden, die in ihrer Größe auf dem niedrigsten Niveau seit 36 Jahren angekommen sei. Ende 2000 seien noch 105.000 Mitarbeiter für Ericsson tätig gewesen, seitdem seien 47.000 Arbeitsplätze vernichtet worden.
Das Unternehmen wolle nach der Krise der letzten Jahre das laufende Geschäftsjahr wieder mit einem Gewinn abschließen. Angesichts des weltweiten Ausbaus von Mobilfunknetzen sei dies ein realistisches Ziel, habe es von Seiten des Vorstandes geheißen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 11,65 $ | 11,88 $ | -0,23 $ | -1,94% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| SE0000108656 | 850001 | 12,05 $ | 7,16 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
9,622 € | -0,43% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 9,654 € | +0,37% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 9,598 € | -0,25% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 9,666 € | -0,39% | 24.04.26 |
| Xetra | 9,634 € | -1,29% | 24.04.26 |
| Hamburg | 9,65 € | -1,81% | 24.04.26 |
| Hannover | 9,65 € | -1,81% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 11,65 $ | -1,94% | 17.04.26 |
| München | 9,66 € | -2,54% | 24.04.26 |
= Realtime
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