Da Lesen etwas mühselig ist o. T.

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neuester Beitrag:  10.05.08 22:43
eröffnet am: 02.05.06 13:18 von: f_mueller Anzahl Beiträge: 228
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14.07.07 00:21 #201 Ist mir schon klar.
Was hilft es denn einem Psychiater, wenn er meint, seinen schizophrenen Patienten dadurch helfen zu können, wenn er ihre Schizophrenie logisch ad absurdum führt. Nix natürlich.

Genau so ist es mit der Religion, die allerdings ein Massenwahn ist.


Kurzum: Man muss versuchen, in der bekloppten Welt nicht den Boden zu verlieren.  
14.07.07 00:34 #202 Was ist dir noch klar ?
Umpf. Nichtdestotrotz sollte es Dir ohne großen Aufwand möglich sein deine Behauptungen zu untermauern. Im Bezug auf unsere Entstehung des Universums erwarte Ich diesbezüglich sehnsüchtig eine These Deinerseits.

Karlchen um mal von den lächerlichen Nebelkerzen wegzukommen, die Du hier immer wieder zündest: Du bezichtigst Gott der Lüge und dich selbst der Wahrheit, wo ist deine Theorie für unser Dasein ? oder worauf stütz Dich Dein Unglaube ?





34 - Saba - Saba 46
"Sprich: "Ich mahne euch nur an eines: daß ihr euch ernsthaft mit Allahs Sache - zu zweit oder einzeln - befaßt und dann nachdenken sollt. Es ist in eurem Gefährten (dem Propheten) keine Besessenheit; er ist für euch nur ein Warner vor einer bevorstehenden strengen Strafe."  
14.07.07 00:39 #203 der, dessen Nick angeblich so schwul klingt, h.
hier wirklich die Wahrheit auf seiner Seite...

es geht um Glauben (oder glauben), und weder karlchen kann beweisen, daß es keinen Gott gibt, noch mueller kann beweisen, daß es einen gibt...

...obwohl jeder von den beiden GLAUBT, daß er es könne...

..und jeder GLAUBT, daß er recht habe...

...aber keiner kann es beweisen...


Gottes Existenz ist wissenschaftlich und mit Logik nicht beweisbar - allenfalls indirekt - in dem man sich nämlich eine Hilfskonstruktion zurecht legt, die darin besteht, daß man annimmt, die eigene Existenz müsse doch einen Grund haben, sie komme doch nicht von ungefähr oder aus dem Würfelbecher, und sei darum etwas "Gottgegebenes" - man also darin - im Seienden, im Ich - den Beweis der Existenz Gottes zu erkennen GLAUBT...



MfG
kiiwii  
14.07.07 00:42 #204 Arbeitet kiiwii beim Kabelfernsehen?

Überzeugungskraft hat er!

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14.07.07 00:43 #205 Mal schauen, ob ich es noch erleben darf,
Mal schauen, ob ich es noch erleben darf, dass Du einen - wenigstens einen einzigen - an mich adressierten sachbezogenen und argumentativ gehaltvollen Beitrag im Bezug auf deine Verwirrung im #196 zustande bringst, anstatt Dich im Zünden von abenteuerlichsten Nebelkerzen zu üben.







34 - Saba - Saba 46
"Sprich: "Ich mahne euch nur an eines: daß ihr euch ernsthaft mit Allahs Sache - zu zweit oder einzeln - befaßt und dann nachdenken sollt. Es ist in eurem Gefährten (dem Propheten) keine Besessenheit; er ist für euch nur ein Warner vor einer bevorstehenden strengen Strafe."  
14.07.07 00:49 #206 Hör auf, hier rumzudrohen, mueller
auch wenn es via Sure läuft. (Das nervigste am Koran: Die ewige Litanei der Drohungen...)  
14.07.07 00:54 #207 @Kiwi
aus islamischer Sicht bedeutet "glauben" sehr wohl "wissen". Es gibt viele Phänomene die wir nicht sehen, aber anhand von Logik und Vernunft erklären können. Um in Wissenschaftlichen Bereichen Prozesse zu beschreiben oder zu beweisen bedient man sich gerader dieser Methoden.( elektromagnetische Wellen oder Frequenzen sehen wir nicht aber wir können sie anhand von diversen Methoden beweisen)  

Doch karlchen bringt es ja nicht mal fertig sich für eine Seiner Thesen zu entscheiden.


 
14.07.07 01:08 #208 aus christlicher Sicht ist Wissen Wissen und
Glaube Glaube


...der Prophet Mohammend war ein beschlagener, intelligenter Rhetor, der es mit seiner autoritären, ständig aufs Strafen Rekurs nehmenden "Herrschaftssprache" verstanden hat, das weniger intelligente Volk zu beeindrucken, ja zu unterdrücken...

drum hütet Euch vor den großen "Rednern" - es kommt selten was Gutes dabei rum - wie uns die Geschichte immer wieder beweist...


Vielmehr ist wichtig:
Der christliche Gott ist ein liebender Gott, kein strafender mehr (obwohl ich gerne diese "Figur" des Alten Testaments in Diskussionen einsetze...)- das ist eben die Errungenschaft, die Weiterentwicklung, die das Neue Testament beschreibt - Gott sandte Jesus, seinen Sohn auf diese Welt, damit der stellvertretend für die Menschen alle deren Sünden auf sich nehme und dafür büße, auf daß die Menschen von der Strafe Gottes verschont werden.

Man muß sich vor Augen führen, welcher Trost in diesen Worten des Neuen Testaments für die Erdensünder lag - vor allem in den voraufklärerischen Zeiten - und auch heute noch liegt, denn dieser "liebende Gott" hat die Aufklärung "überlebt" - also muß er zwangsläufig ein mächtiges "Wesen" sein

MfG
kiiwii

 
14.07.07 01:16 #209 und obwohl es Formulierungen gibt wie
"ich weiß, daß mein Erlöser lebt" so ist dies kein beweisbares Wissen, sondern ein Ausdruck tiefster Überzeugung, und damit tiefsten Glaubens



MfG
kiiwii

 
14.07.07 01:23 #210 milesmonroe

Wenn es dir danach trachtet eine Warnung in den Wind zu schlagen, obliegt es mir nicht weniger, als dir diese Botschaft klar und deutlich zu vermitteln, aber auch nicht mehr.
Der Quran enthält nicht nur eine Drohung, viel wichtiger ist die Belohnung die Gott einem jeden verspricht, der sich die Rechtleitung wünscht.

Du siehst doch selber wie karlchen verharrt, oder entgeht es dir. Es liegt an Dir ob Du Dir die Rechtleitung wünschst oder ablehnst. Ich wünscht Dir und Karlchen beim ersteren viel Erfolg. Weil Jemand, der nicht die Absicht und den Wunsch im Herzen zur Rechtleitung hat, dem wird auch Allah gewiss nicht Rechtleiten.  

Wenn Du Dich nicht sachlich an der Diskussion beteiligen möchtest, dann unterlasse bitte deine störenden Kommentare.    
14.07.07 01:49 #211 @Kiwi
Viele verwechseln diese Bedeutung, wenn wir sagen wir glauben. Daraus resultiert halt die Annahme man könne Gott nicht beweisen und es sei nur eine Glaubensangelegenheit.
Du muss wissen der Islam bestätigt das Evangelium und die Thora. Es bestätigt auch die Propheten wie Abraham , Moses , Maria , Jesus und Mohammed ( Friede Sei auf ihnen).

Wir bezeugen, dass Gott ein Einziger ist. Er hat keinen Sohn und keine Tochter. Er ist nicht geboren und wurde nicht geboren. Es gibt auch keine Erbsünde bei uns. Jeder wird Unschuldig geboren und nur mit dem zur Verantwortung (belohnt oder bestraft) gezogen was Er oder Sie auf Erden gemacht hat.

Welche Schuld oder Sünde sollte ein Baby oder ein Kind schon haben ?
Und welchen Sinn gibt es wenn Gott die Menschen auf die Erde prüft und gleichzeitig seinen Sohn opfert, damit sie alle ins Paradies kommen. Welchen Sinn hat dann noch die Prüfung jetzt ? ( vielleicht kanns Du mir ja bei Gelegenheit eine Anwort geben.)  
14.07.07 01:55 #212 Vielleicht hatte er es einfach satt,
ständig zu prüfen, zu drohen und zu erpressen und hofft jetzt einfach auf Einsicht...
Das kommt mir auch entgegen. Ich bin eher nicht so der Prüfungstyp.

Gruß Miles  
14.07.07 02:17 #213 die Kinder kommen unschuldig und ohne Sünde.
die Welt -  "Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn Ihrer ist das Himmelreich"


Aber sie bleiben keine unschuldigen Menschen. Sie machen Fehler, sie verletzen Gebote. Sie sind schwach. Gott weiß das.

Und auch sein Sohn Jesus weiß das.

Wie anders wäre es zu erklären, daß er, als er zufällig zu der Stelle kommt, wo das Volk eine Ehebrecherin steinigen will, dies verhindert, in dem er sagt: "Wer unter Euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein...?"!

Das ist eben der große, ja grandiose Unterschied zwischen den "alttestamentarischen", den strafenden Religionen -zu denen ich auch den Islam rechne, obwohl jünger als das Neue Testament - und eben dem Neuen Testament, in dem der Mensch als Sünder angenommen und in dem ihm Jesus als "Lamm Gottes", welches für diese Sünder geopfert wird, alle Sünden abnimmt.

Aus dem strafenden ist ein liebender Gott geworden - der dennoch immer wieder zweifelt, ja verzweifelt an den Sündern und sich lange überlegt hat, ob die Menschen dieses Opfer wert sind. Schließlich kam er zu dem Schluß, daß sie es wert sind - und er ließ seinen Sohn am Kreuz für sie sterben - man stelle sich die Größe dieses Opfers vor !

Das Neue Testament ist ungeheuer sprach- und bildmächtig, es findet unglaublich große "Bilder", um den Menschen die Größe und die Gnade Gottes zu versinnbildlichen.
Um nichts anderes geht es - um Sinnbilder. Gott wird personifiziert - auch in der Figur des Gottessohns Jesus, um dem illiteraten und ungebildeten Volk etwas zu verdeutlichen. Es geht nicht darum, Sinnbilder und Sinnfiguren als menschliche Wesen zu begreifen und nach Beweisen für deren leibliche Existenz zu verlangen.
Es geht darum, zu glauben, es geht um GLAUBEN. (Nicht "nur" um Glauben, als ob das etwas minderwertigereres sei als Wissen).


MfG
kiiwii

 
14.07.07 02:18 #214 "Gleichnisse" - das ist das Wort, was ich suc.
die Sprachbilder sind Gleichnisse


MfG
kiiwii

 
14.07.07 02:26 #215 Eigentlich schade, dass du dich hier aber imme.
als Verfechter des rächenden Gottes präsentierst - vielleicht solltest du dich mal entscheiden, was du nun bevorzugst. Ist ja wirklich beeindruckend, wie du den liebenden Gott hochleben lässt und selber aber im AT verhaftet bist(Todesstrafe, Aug um Aug usw.).

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14.07.07 02:26 #216 ..und noch etwas: was sind Religionen ihrem W.
nach eigentlich ?

Es sind Methoden und Verfahren, die die "Éducation humaine" zum Ziel haben - alle, ohne Ausnahme. Alle stellen Regeln auf und versuchen sie zu begründen - manche mit Hilfe von Göttern, andere mit nur einem einzigen Gott, wieder andere mit dem Kunstgriff der Wiedergeburt als höheres Wesen, vorausgesetzt, man hat es sich durch "richtiges Verhalten" verdient, die das Ziel haben, ein ziviles, möglichst friedliches Zusammenleben der Menschen zu erreichen.

Wenn sie dann aber zu intoleranten Alleinseligmachungsmaschinen pervertieren, sind sie auf der falschen Bahn - wie es für den Katholizismus lange galt (und vielleicht wieder, wenn ich die jüngste Verlautbarung von Benedikt nehme über die römisch-katholische als einzig wahre Kirche), und wie es mir für den Islam, mindestens Teile davon, noch immer zu gelten scheint.



MfG
kiiwii

 
14.07.07 02:35 #217 Nicht nur friedliches Zusammenleben sondern
auch Disziplinierung und dadurch Stabilisierung der bestehenden Machtverhältnisse.

Warum gegen die miserablen Lebensumstände rebellieren, wenn man dafür im Himmelsreich umso großzügiger bedacht wird?

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14.07.07 02:40 #218 gute Vorlage, MMonroe!
ich sagte ja an früherer Stelle, daß ich den strafenden Gott häufig in Diskussionen als Figur einsetze - es ist aber nach meiner Überzeugung mehr als nur ein Sprach- Trick, es geschieht in gewissem Ausmaß aus Überzeugung, und zwar aus folgendem Grund:

Der "strafende Gott" ist von den Menschen, die ja ihre Ur-Instinkte (vor allem Angst, vor Schmerz vor allem) im Lauf der Evolution nicht völlig abgelegt haben, "instinktiv" leichter zu begreifen und somit auch leichter zu respektieren als der "liebende Gott", der als "Konstrukt" einen wesentlich höheren intellektuellen Anspruch hat und eine größere Vernunftleistung von den Menschen verlangt, also eigentlich ein deutlich weiter entwickeltes (ich sage nicht: höher entwickeltes), vernunftbegabteres, vielleicht intelligenteres Menschenwesen voraussetzt.

Man kann es auch platt sagen: Der strafende Gott ist für die Doofen. Und die sterben bekanntlich nicht aus.



MfG
kiiwii

 
14.07.07 02:48 #219 ich bezog mich jetzt auf deine # 215, aber
mit 217 hast du natürlich auch recht. Es ging um stabile, zivilisiertere Verhältnisse.

Allerdings ist das Heilsversprechen in erster Linie eine "Belohnung" für irdische Correctness. Wenn es dazu eingesetzt wurde und wird, die Menschen in Armut verharren zu lassen mit dem Ziel, Klassengrenzen aufrechtzuerhalten und einen (oft großen) Teil der Bevölkerung zugunsten einer kleinen privilegierten Schicht auszubeuten, ist es für mich Mißbrauch.

MfG
kiiwii

 
14.07.07 02:49 #220 Überzeugt mich nicht
Ich kann nicht einerseits die Todesstrafe fordern(um die Dummen zu beeindrucken? häh?) und andererseits erzählen, dass der Gott des NT doch viel weiter entwickelt ist und das eigentliche Wesen des Christentums darstellt und dadurch den anderen Religionen voraus ist.

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14.07.07 02:53 #221 Ok
Aber der "Missbrauch" war ja in der Geschichte des Christentums eher die Regel als die Außnahme.
Erst Luther hat der moralisch verdorbenen Machtkoalition aus Adel und Kirche ein Ende gesetzt.

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14.07.07 03:05 #222 ich will dich ja nicht überzeugen. Ich habe nur
auf deinen Einwand reagiert und einen Erklärungsversuch angeboten.

Zu dem stehe ich aber; es gibt kein Schwarz-Weiß, noch nicht einmal im Neuen Testament. Den Beweis dafür liefert Jesus selbst, der seinen "Vater" am Kreuz anfleht, ihn zu retten - was der nicht kann und nicht darf, weil sonst das Modell ja nicht mehr stimmt - aber der Versuch, also der Zweifel am Konzept, ist da und wird im Diskurs kristallisiert, dann aber zugunsten des Konzeptes entschieden.

Und:
Ebenso wie das zum Drohen mit Strafe ist das In-Aussicht-Stellen von Belohnung sehr kritisch zu sehen, wenn es mißbräuchlich eingesetzt wird - zb um Menschen dazu zu bringen, ihr Leben wegzuwerfen, etwa in einem "heiligen Krieg" -- man denke hier nur mal an die 77 Jungfrauen im Islam, die auf den Märtyrer warten...hier wird neben den materiellen und gesitigen irdischen Mängeln, denen Hoffnung auf himmlische Reichtümer gegenübergestellt wird, sogar noch die bewussst repressive Sexualmoral instrumentalisiert und pervertiert... eigentlich der fieseste Trick von allen...



MfG
kiiwii

 
14.07.07 03:13 #223 Luther - stimmt. Und zum Beweis gibt es ja
wunderschöne, gradezu opulente Kirchenbauten auf der Welt - und es sind ja fast alles katholische...

Aber auch Luther war - obgleich ein Rebell in Sachen Papst-Kirche - ein Verfechter der These, man müsse der Obrigkeit Gehorsam sein.

Die Bauern haben es schmerzlich zu spüren bekommen. Trotzdem bin ich lieber Protestant als Katholik - auch wenn da die Rituale viel schöner sind - und jetzt noch schöner werden, wenn die Messe wieder auf Latein gelesen wird...







MfG
kiiwii

 
14.07.07 03:20 #224 Ja
Die Nüchternheit, Selbstkasteiung und Selbstdisziplin der lutherischen Lehre lassen nicht viel Platz für Mystik, Opulenz und Symbolismus, die eine Religion erst interessant machen :-)

Bin ich aber auch nicht böse darüber.

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14.07.07 03:37 #225 aber auch dem so nüchternen Protestantismus .
man ankreiden, daß er sich hat mißbrauchen oder zumindest gut verwenden lassen - nämlich von den Preussen-Königen bis hin zu einem wie Hitler.

Ohne den verdammten Pflicht-Ethos, den die protestantischen Pfarrer unentwegt gepredigt und die preussischen Unteroffiziere ihren Soldaten ebenso wie die Gutsbesitzer ihren Leibeigenen mit dem Knotenstock eingebleut haben, hätte es weder einen ersten noch einen zweiten WK gegeben...

Und somit war - auch ohne daß ich den Dreißig-jährigen Krieg noch dazu nehme - der Protestantismus für Deutschland und Europa eine einzige Katastrophe...




MfG
kiiwii

 
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