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Paris (www.aktiencheck.de) - Mit Small Caps war in diesem Jahr in den USA vergleichsweise wenig zu verdienen, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".
Mit einem Plus von rund 12 Prozent seit Jahresbeginn hinke die Benchmark für dieses Segment, der Russell 2000, dem S&P 500 hinterher. Nach einem ersten vergeblichen Aufholversuch im Juli habe sich der Russell 2000 nun wieder berappelt - und biete aktuell Chancen auf mehr.
In die Karten spiele dem US-amerikanischen Nebenwerteindex vor allem die bevorstehende Zinswende der US-Notenbank FED, seien kleine und mittlere Werte doch deutlich zinssensitiver als die großen Blue Chips. Dass die FED am 18. September die Zinswende einläuten werde, sei so gut wie sicher. Erst vergangene Woche habe FED-Chef Jerome Powell auf der Notenbankertagung in Jackson Hole ein klares Signal für eine Zinssenkung im September gegeben.
Da sich viele Nebenwerte überwiegend über variabel verzinsliche Bankkredite refinanzieren würden, seien sie vom Zinsanstieg der letzten Jahre weitaus stärker betroffen als die Large Caps gewesen. Diese hätten zum einen besseren Zugang zum Anleihemarkt und könnten sich dort für längere Laufzeiten - im Vergleich zu kleineren Werten - zu günstigeren Konditionen Geld leihen.
Zum anderen seien die konjunktursensitiven Kleinen meist weit höher verschuldet als ihre großkapitalisierten Pendants. Die sich abzeichnenden Zinssenkungen dürften das Gewinnwachstum der Small Caps daher umso stärker beflügeln. Schon jetzt erwarte die Analystengilde für die Aktien im Russell 2000 ein Gewinnplus von durchschnittlich 18 Prozent - während sie für die S&P 500-Unternehmen nur mit einem Plus von lediglich etwa der Hälfte rechnen würden. (30.08.2024/ac/a/m)
Mit einem Plus von rund 12 Prozent seit Jahresbeginn hinke die Benchmark für dieses Segment, der Russell 2000, dem S&P 500 hinterher. Nach einem ersten vergeblichen Aufholversuch im Juli habe sich der Russell 2000 nun wieder berappelt - und biete aktuell Chancen auf mehr.
Da sich viele Nebenwerte überwiegend über variabel verzinsliche Bankkredite refinanzieren würden, seien sie vom Zinsanstieg der letzten Jahre weitaus stärker betroffen als die Large Caps gewesen. Diese hätten zum einen besseren Zugang zum Anleihemarkt und könnten sich dort für längere Laufzeiten - im Vergleich zu kleineren Werten - zu günstigeren Konditionen Geld leihen.
Zum anderen seien die konjunktursensitiven Kleinen meist weit höher verschuldet als ihre großkapitalisierten Pendants. Die sich abzeichnenden Zinssenkungen dürften das Gewinnwachstum der Small Caps daher umso stärker beflügeln. Schon jetzt erwarte die Analystengilde für die Aktien im Russell 2000 ein Gewinnplus von durchschnittlich 18 Prozent - während sie für die S&P 500-Unternehmen nur mit einem Plus von lediglich etwa der Hälfte rechnen würden. (30.08.2024/ac/a/m)
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| 7.173,57 | 7.164,08 | 9,4933 | +0,13% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US78378X1072 | A0AET0 | 7.180 | 5.431 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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7.173,57 | +0,13% | 19:59 |
= Realtime
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