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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Diertl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.
Volkswagen wolle 2027 erstmals ein Elektroauto für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das dürfte prinzipiell ein sinnvoller Schritt sein, nachdem der Wolfsburger Konzern am Mittwoch seine Strategie bekräftigt habe. Doch wieder einmal könnte VW zu spät dran sein und schließlich der Konkurrenz hinterherfahren.
"Der Arbeitstitel ist ID.1 und das Fahrzeug ist für 2027 geplant", habe Markenchef Thomas Schäfer am Donnerstag bei der digitalen Jahrespressekonferenz gesagt. Mit dem Kleinwagen wolle man das Elektro-Portfolio nach unten abrunden und "bezahlbare Elektromobilität für alle" anbieten, so Schäfer. Den Termin habe man daher bewusst ein Jahr nach dem für 2026 geplanten ID.2all für unter 25.000 Euro gelegt.
Am Vortag habe bereits der Konzernvorstand über das Projekt berichtet, bisher jedoch keinen Termin genannt. Die Arbeit am ID.1 sei bereits weit fortgeschritten, habe nun der Markenchef gesagt. "Wir sind schon mittendrin, wissen, wie das Auto aussehen muss." Noch zu entscheiden sei die genaue Umsetzung und wo das Fahrzeug gebaut werden soll. "Das ist wirtschaftlich extrem herausfordernd", habe Schäfer gesagt. Aufgrund der hohen Batteriekosten lasse sich ein Preis von 20.000 Euro nur mit sehr großen Stückzahlen erreichen. Derzeit würden noch vier Szenarien geprüft, wie sich dieses Ziel erreichen lasse. "Die Entscheidung werden wir kurzfristig treffen."
Die Vision von Volkswagen klinge zunächst gut, aber damit sei man höchstwahrscheinlich weit hinter anderen Herstellern wie z.B. BYD. Der chinesische Hersteller verkaufe auf dem heimischen Markt jetzt schon Modelle für unter 20.000 USD und habe die Preise zuletzt sogar weiter gesenkt.
Natürlich sei VW im Gegensatz zu BYD eine etablierte Marke in Deutschland. Doch angesichts des rasanten Wachstums der Chinesen sei nicht ausgeschlossen, dass sie den Markteintritt schaffen würden, bevor VW zu einem ähnlichen Preis produzieren könne. Die VW-Vorzüge seien derzeit nur eine Halteposition, ein Nachkauf biete sich nicht an, so Michael Diertl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.03.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Volkswagen Vz.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze VW-Vorzugsaktie:
Tradegate-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
113,12 EUR -1,46% (14.03.2024, 19:08)
XETRA-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
112,94 EUR -0,72% (14.03.2024, 17:37)
ISIN VW-Vorzugsaktie:
DE0007664039
WKN VW-Vorzugsaktie:
766403
Ticker-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VOW3
NASDAQ OTC-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VLKPF
Kurzprofil Volkswagen AG:
Die Volkswagen Group (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller mit Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland. Sie ist global tätig und verfügt über 114 Produktionsstätten in 19 europäischen Ländern und zehn Ländern in Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Der Konzern beschäftigt rund 684.000 Mitarbeiter. Die Fahrzeuge der Gruppe werden in über 150 Ländern verkauft.
Mit einem konkurrenzlosen Portfolio starker globaler Marken, führenden Technologien im industriellen Maßstab, innovativen Ideen zur Erschließung künftiger Profit Pools und einem unternehmerisch denkenden Führungsteam setzt sich der Volkswagen Konzern dafür ein, die Zukunft der Mobilität durch Investitionen in elektrische und autonom fahrende Fahrzeuge, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu gestalten.
Zehn Marken aus fünf europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, KODA, SEAT, CUPRA, Audi, Lamborghini, Bentley, Porsche und Ducati. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an weiteren Marken und Geschäftsbereichen an. Darunter auch Finanzdienstleistungen, wozu die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement zählen. (14.03.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Michael Diertl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.
Volkswagen wolle 2027 erstmals ein Elektroauto für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Das dürfte prinzipiell ein sinnvoller Schritt sein, nachdem der Wolfsburger Konzern am Mittwoch seine Strategie bekräftigt habe. Doch wieder einmal könnte VW zu spät dran sein und schließlich der Konkurrenz hinterherfahren.
"Der Arbeitstitel ist ID.1 und das Fahrzeug ist für 2027 geplant", habe Markenchef Thomas Schäfer am Donnerstag bei der digitalen Jahrespressekonferenz gesagt. Mit dem Kleinwagen wolle man das Elektro-Portfolio nach unten abrunden und "bezahlbare Elektromobilität für alle" anbieten, so Schäfer. Den Termin habe man daher bewusst ein Jahr nach dem für 2026 geplanten ID.2all für unter 25.000 Euro gelegt.
Am Vortag habe bereits der Konzernvorstand über das Projekt berichtet, bisher jedoch keinen Termin genannt. Die Arbeit am ID.1 sei bereits weit fortgeschritten, habe nun der Markenchef gesagt. "Wir sind schon mittendrin, wissen, wie das Auto aussehen muss." Noch zu entscheiden sei die genaue Umsetzung und wo das Fahrzeug gebaut werden soll. "Das ist wirtschaftlich extrem herausfordernd", habe Schäfer gesagt. Aufgrund der hohen Batteriekosten lasse sich ein Preis von 20.000 Euro nur mit sehr großen Stückzahlen erreichen. Derzeit würden noch vier Szenarien geprüft, wie sich dieses Ziel erreichen lasse. "Die Entscheidung werden wir kurzfristig treffen."
Die Vision von Volkswagen klinge zunächst gut, aber damit sei man höchstwahrscheinlich weit hinter anderen Herstellern wie z.B. BYD. Der chinesische Hersteller verkaufe auf dem heimischen Markt jetzt schon Modelle für unter 20.000 USD und habe die Preise zuletzt sogar weiter gesenkt.
Natürlich sei VW im Gegensatz zu BYD eine etablierte Marke in Deutschland. Doch angesichts des rasanten Wachstums der Chinesen sei nicht ausgeschlossen, dass sie den Markteintritt schaffen würden, bevor VW zu einem ähnlichen Preis produzieren könne. Die VW-Vorzüge seien derzeit nur eine Halteposition, ein Nachkauf biete sich nicht an, so Michael Diertl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.03.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Volkswagen Vz.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
113,12 EUR -1,46% (14.03.2024, 19:08)
XETRA-Aktienkurs VW-Vorzugsaktie:
112,94 EUR -0,72% (14.03.2024, 17:37)
ISIN VW-Vorzugsaktie:
DE0007664039
WKN VW-Vorzugsaktie:
766403
Ticker-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VOW3
NASDAQ OTC-Symbol VW-Vorzugsaktie:
VLKPF
Kurzprofil Volkswagen AG:
Die Volkswagen Group (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller mit Hauptsitz in Wolfsburg, Deutschland. Sie ist global tätig und verfügt über 114 Produktionsstätten in 19 europäischen Ländern und zehn Ländern in Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Der Konzern beschäftigt rund 684.000 Mitarbeiter. Die Fahrzeuge der Gruppe werden in über 150 Ländern verkauft.
Mit einem konkurrenzlosen Portfolio starker globaler Marken, führenden Technologien im industriellen Maßstab, innovativen Ideen zur Erschließung künftiger Profit Pools und einem unternehmerisch denkenden Führungsteam setzt sich der Volkswagen Konzern dafür ein, die Zukunft der Mobilität durch Investitionen in elektrische und autonom fahrende Fahrzeuge, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu gestalten.
Zehn Marken aus fünf europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, KODA, SEAT, CUPRA, Audi, Lamborghini, Bentley, Porsche und Ducati. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an weiteren Marken und Geschäftsbereichen an. Darunter auch Finanzdienstleistungen, wozu die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement zählen. (14.03.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 86,68 € | 88,36 € | -1,68 € | -1,90% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007664039 | 766403 | 109,15 € | 83,24 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
87,30 € | -1,15% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 87,06 € | -0,78% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 87,14 € | -1,04% | 24.04.26 |
| Hamburg | 87,30 € | -1,15% | 24.04.26 |
| München | 87,38 € | -1,18% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 87,36 € | -1,27% | 24.04.26 |
| Hannover | 86,88 € | -1,85% | 24.04.26 |
| Xetra | 86,68 € | -1,90% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 98,75 $ | -4,13% | 24.04.26 |
= Realtime
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