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Volkswagen-Aktie: Kerngeschäft VW bleibt Sorgenkind - Kein Kaufgrund! Aktienanalyse
04.05.15 07:43
Die Actien-Börse
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-Aktienanalyse der Aktienexperten von "Die Actien-Börse":
Die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" sehen in einer aktuellen Aktienanalyse noch keinen Grund die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) zu kaufen.
Der Teilwechsel an der Spitze des VW-Konzerns ändere den Konzern selbst nicht. Nicht zu bezweifeln sei jedoch, dass Vorstand und Aufsichtsrat links ticken würden und der so genannte Arbeitgeberflügel im AR sprachlos sei. Im Kern gehe es um Wolfsburg.
Das Kerngeschäft VW leide unter einer Erosion der Gewinnmarge. Je nach Berechnung werde sie zwischen 2,5 und 3,5% genannt. Das sei weniger als die Hälfte von AUDI und SEAT. Sie beruhe auf Privilegien der Wolfsburger Belegschaft, wofür es einen speziellen Hausvertrag gebe, der mit keinem anderen vergleichbar sei. Nur in Stuttgart habe es ein ähnliches Privileg für die dortige Mercedes-Stamm-Mannschaft gegeben. Piëch sei der erste gewesen, der diese Konstellation aufgebrochen habe, indem er mit Herrn Lopez eine neue Fertigungstechnik eingeführt habe. Sie habe bis heute auch für alle anderen Autobauer als Vorbild gegolten.
Piëchs aktuelle Kritik stoße sich an diesem Sachverhalt, der zu ändern wäre. Darauf komme es nun für VW an. VW fehle es an einer kosten- und preisgünstigen Volumenserie, die mit sicheren Stückkosten produziert werden könne, und einem ebenso sicheren Stückerlös pro Pkw. Das habe die VW-Führung unter Herrn Winterkorn offensichtlich verschlafen. Dieses Defizit zu schließen, benötige mindestens 18 bis 20 Monate unter Verwendung der vorliegenden Plattform-Strategie!
Ob die Araber als dritter Großaktionär mitmachen würden, werde entscheidend sein. Es gebe begründete Zweifel daran. Diese Entscheidung würden die Aktienexperten dafür verwenden, um ihre Einschätzung für VW neu zu definieren.
Einen aktuellen Kaufgrund gibt es noch nicht, so die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" in einer aktuellen Volkswagen-Aktienanalyse. Doch der Kurs habe immerhin um 4,6 bis 5,0% am Montag reagiert! (Ausgabe 18 vom 02.05.2015)
Die vollständige Ausgabe des Anlegermagazins "Die Actien-Börse" können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.bernecker.info
Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:
Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
230,501 EUR -0,97% (30.04.2015, 21:54)
Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
231,45 EUR +0,30% (30.04.2015, 17:35)
ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039
WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403
Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3
Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3
NASDAQ OTC-Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF
Kurzprofil Volkswagen AG:
Der Volkswagen-Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2014 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 10,137 Millionen (2013: 9,731 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,9 Prozent.
In Westeuropa stammt mehr als ein Viertel aller neuen Pkw (25,1 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2014 auf 202 Milliarden Euro (2013: 197 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,1 Milliarden Euro (2013: 9,1 Milliarden Euro).
Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.
Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.
In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.
Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.
Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 118 Fertigungsstätten. 592.586 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 41.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.
Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. (04.05.2015/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" sehen in einer aktuellen Aktienanalyse noch keinen Grund die Vorzugsaktie der Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) zu kaufen.
Der Teilwechsel an der Spitze des VW-Konzerns ändere den Konzern selbst nicht. Nicht zu bezweifeln sei jedoch, dass Vorstand und Aufsichtsrat links ticken würden und der so genannte Arbeitgeberflügel im AR sprachlos sei. Im Kern gehe es um Wolfsburg.
Das Kerngeschäft VW leide unter einer Erosion der Gewinnmarge. Je nach Berechnung werde sie zwischen 2,5 und 3,5% genannt. Das sei weniger als die Hälfte von AUDI und SEAT. Sie beruhe auf Privilegien der Wolfsburger Belegschaft, wofür es einen speziellen Hausvertrag gebe, der mit keinem anderen vergleichbar sei. Nur in Stuttgart habe es ein ähnliches Privileg für die dortige Mercedes-Stamm-Mannschaft gegeben. Piëch sei der erste gewesen, der diese Konstellation aufgebrochen habe, indem er mit Herrn Lopez eine neue Fertigungstechnik eingeführt habe. Sie habe bis heute auch für alle anderen Autobauer als Vorbild gegolten.
Piëchs aktuelle Kritik stoße sich an diesem Sachverhalt, der zu ändern wäre. Darauf komme es nun für VW an. VW fehle es an einer kosten- und preisgünstigen Volumenserie, die mit sicheren Stückkosten produziert werden könne, und einem ebenso sicheren Stückerlös pro Pkw. Das habe die VW-Führung unter Herrn Winterkorn offensichtlich verschlafen. Dieses Defizit zu schließen, benötige mindestens 18 bis 20 Monate unter Verwendung der vorliegenden Plattform-Strategie!
Ob die Araber als dritter Großaktionär mitmachen würden, werde entscheidend sein. Es gebe begründete Zweifel daran. Diese Entscheidung würden die Aktienexperten dafür verwenden, um ihre Einschätzung für VW neu zu definieren.
Einen aktuellen Kaufgrund gibt es noch nicht, so die Aktienexperten von "Die Actien-Börse" in einer aktuellen Volkswagen-Aktienanalyse. Doch der Kurs habe immerhin um 4,6 bis 5,0% am Montag reagiert! (Ausgabe 18 vom 02.05.2015)
Die vollständige Ausgabe des Anlegermagazins "Die Actien-Börse" können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.bernecker.info
Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:
Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
230,501 EUR -0,97% (30.04.2015, 21:54)
Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
231,45 EUR +0,30% (30.04.2015, 17:35)
ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039
766403
Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3
Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3
NASDAQ OTC-Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF
Kurzprofil Volkswagen AG:
Der Volkswagen-Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2014 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 10,137 Millionen (2013: 9,731 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,9 Prozent.
In Westeuropa stammt mehr als ein Viertel aller neuen Pkw (25,1 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2014 auf 202 Milliarden Euro (2013: 197 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,1 Milliarden Euro (2013: 9,1 Milliarden Euro).
Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.
Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.
In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.
Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.
Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 118 Fertigungsstätten. 592.586 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 41.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.
Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. (04.05.2015/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
|
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 89,64 € | 89,46 € | 0,18 € | +0,20% | 17.04./08:55 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007664039 | 766403 | 109,10 € | 83,26 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
89,64 € | +0,20% | 08:55 |
| Nasdaq OTC Other | 100,21 $ | +3,59% | 10.04.26 |
| Düsseldorf | 89,52 € | +0,47% | 08:10 |
| Frankfurt | 89,78 € | +0,36% | 08:02 |
| Stuttgart | 89,48 € | +0,18% | 08:40 |
| Hannover | 89,52 € | -0,20% | 08:16 |
| München | 89,64 € | -0,77% | 08:15 |
| Hamburg | 89,50 € | -1,21% | 16.04.26 |
| Xetra | 89,44 € | -1,24% | 16.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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