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VARTA: Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2023 wegen der Folgen der Cyberattacke verschoben - Aktienanalyse
15.03.24 10:26
Der Aktionär
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - VARTA-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55, WKN: A0TGJ5, Ticker-Symbol: VAR1) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
So schnell könne es gehen. Heute früh habe "Der Aktionär" noch geschrieben, dass es bei VARTA frische Wasserstandsmeldungen zur operativen Entwicklung erst mit dem Geschäftsbericht 2023 am 28. März geben würde - "wenn die Veröffentlichung nicht verschoben werden muss". Mittlerweile habe das Unternehmen gemeldet: Wegen der Folgen der Cyberattacke werde die Veröffentlichung verschoben.
"Der Vorstand der VARTA AG hat heute beschlossen, die für den 28. März 2024 vorgesehene Veröffentlichung des Konzernabschlusses der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 und des Jahresabschlusses der Gesellschaft wegen der Folgen der am 13. Februar 2024 bekannt gegebenen Cyberattacke voraussichtlich bis auf ein noch festzulegendes Datum nach dem 30. April 2024 zu verschieben", heiße es in einer entsprechenden Mitteilung. "Die Gesellschaft arbeitet weiter intensiv an der schrittweisen Wiederinbetriebnahme der Systeme und ist in enger Abstimmung mit ihrem Abschlussprüfer, um ihm die für die Prüfung notwendigen Geschäftsunterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen."
Wie heute früh bereits berichtet, habe VARTA zwar inzwischen wieder teilweise Zugriff auf ihre IT-Systeme erlangt und große Teile ihrer Produktion wieder hochgefahren, aber es bestünden nach wie vor erhebliche Beeinträchtigungen, die eine Finalisierung der Finanzberichte und den Abschluss ihrer Prüfung durch den Abschlussprüfer deutlich erschweren würden. Ein voraussichtlicher neuer Termin für die Veröffentlichung solle "zeitnah bekannt gegeben" werden. Auch für die am 23. Mai geplante Hauptversammlung müsse ein neuer Termin gefunden werden.
"Der Aktionär" halte an seinem Fazit fest. Auch ohne diesen Zwischenfall habe die Konzernleitung genug zu tun, um den angeschlagene Batteriehersteller wieder auf Kurs zu bringen. Die Aktie sei nach der Meldung unter die bisherigen Tiefststände aus dem Juni 2023 bei 13,83 Euro gerutscht.
Anleger bleiben angesichts der negativen Gemengelage weiter an der Seitenlinie, so Michael Schröder von "Der Aktionär" zur VARTA-Aktie. (Analyse vom 15.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze VARTA-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs VARTA-Aktie:
13,615 EUR -4,66% (15.03.2024, 10:24)
XETRA-Aktienkurs VARTA-Aktie:
13,785 EUR -3,47% (15.03.2024, 10:10)
ISIN VARTA-Aktie:
DE000A0TGJ55
WKN VARTA-Aktie:
A0TGJ5
Ticker-Symbol VARTA-Aktie:
VAR1
Kurzprofil VARTA AG:
Die VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55, WKN: A0TGJ5, Ticker-Symbol: VAR1) produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen bis zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen und setzt als Technologieführer in wichtigen Bereichen die Industriestandards. Als Muttergesellschaft der Gruppe ist sie in den Geschäftssegmenten "Lithium-Ion Solutions & Microbatteries" und "Household Batteries" tätig.
Das Segment "Lithium-Ion Solutions & Microbatteries" fokussiert sich auf das Mikrobatterien-, Lithium-Ionen-CoinPower-, Lithium-Ionen-Rundzellen (Lithium-Ion Large Cells) sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt VARTA in vielen Bereichen der Lithium-Ionen-Technologie und bei Mikrobatterien weltweite Maßstäbe und ist so anerkannter Innovationsführer in den wichtigen Wachstumsmärkten der Lithium-Ionen-Technologie sowie bei primären Hörgerätebatterien.
Das Segment "Household Batteries" umfasst das Batteriegeschäft für Endkunden, darunter Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Portable Power (Power Banks) und Leuchten sowie Energiespeicher. (15.03.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55, WKN: A0TGJ5, Ticker-Symbol: VAR1) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
So schnell könne es gehen. Heute früh habe "Der Aktionär" noch geschrieben, dass es bei VARTA frische Wasserstandsmeldungen zur operativen Entwicklung erst mit dem Geschäftsbericht 2023 am 28. März geben würde - "wenn die Veröffentlichung nicht verschoben werden muss". Mittlerweile habe das Unternehmen gemeldet: Wegen der Folgen der Cyberattacke werde die Veröffentlichung verschoben.
"Der Vorstand der VARTA AG hat heute beschlossen, die für den 28. März 2024 vorgesehene Veröffentlichung des Konzernabschlusses der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 und des Jahresabschlusses der Gesellschaft wegen der Folgen der am 13. Februar 2024 bekannt gegebenen Cyberattacke voraussichtlich bis auf ein noch festzulegendes Datum nach dem 30. April 2024 zu verschieben", heiße es in einer entsprechenden Mitteilung. "Die Gesellschaft arbeitet weiter intensiv an der schrittweisen Wiederinbetriebnahme der Systeme und ist in enger Abstimmung mit ihrem Abschlussprüfer, um ihm die für die Prüfung notwendigen Geschäftsunterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen."
Wie heute früh bereits berichtet, habe VARTA zwar inzwischen wieder teilweise Zugriff auf ihre IT-Systeme erlangt und große Teile ihrer Produktion wieder hochgefahren, aber es bestünden nach wie vor erhebliche Beeinträchtigungen, die eine Finalisierung der Finanzberichte und den Abschluss ihrer Prüfung durch den Abschlussprüfer deutlich erschweren würden. Ein voraussichtlicher neuer Termin für die Veröffentlichung solle "zeitnah bekannt gegeben" werden. Auch für die am 23. Mai geplante Hauptversammlung müsse ein neuer Termin gefunden werden.
"Der Aktionär" halte an seinem Fazit fest. Auch ohne diesen Zwischenfall habe die Konzernleitung genug zu tun, um den angeschlagene Batteriehersteller wieder auf Kurs zu bringen. Die Aktie sei nach der Meldung unter die bisherigen Tiefststände aus dem Juni 2023 bei 13,83 Euro gerutscht.
Anleger bleiben angesichts der negativen Gemengelage weiter an der Seitenlinie, so Michael Schröder von "Der Aktionär" zur VARTA-Aktie. (Analyse vom 15.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze VARTA-Aktie:
13,615 EUR -4,66% (15.03.2024, 10:24)
XETRA-Aktienkurs VARTA-Aktie:
13,785 EUR -3,47% (15.03.2024, 10:10)
ISIN VARTA-Aktie:
DE000A0TGJ55
WKN VARTA-Aktie:
A0TGJ5
Ticker-Symbol VARTA-Aktie:
VAR1
Kurzprofil VARTA AG:
Die VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55, WKN: A0TGJ5, Ticker-Symbol: VAR1) produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen bis zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen und setzt als Technologieführer in wichtigen Bereichen die Industriestandards. Als Muttergesellschaft der Gruppe ist sie in den Geschäftssegmenten "Lithium-Ion Solutions & Microbatteries" und "Household Batteries" tätig.
Das Segment "Lithium-Ion Solutions & Microbatteries" fokussiert sich auf das Mikrobatterien-, Lithium-Ionen-CoinPower-, Lithium-Ionen-Rundzellen (Lithium-Ion Large Cells) sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt VARTA in vielen Bereichen der Lithium-Ionen-Technologie und bei Mikrobatterien weltweite Maßstäbe und ist so anerkannter Innovationsführer in den wichtigen Wachstumsmärkten der Lithium-Ionen-Technologie sowie bei primären Hörgerätebatterien.
Das Segment "Household Batteries" umfasst das Batteriegeschäft für Endkunden, darunter Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Portable Power (Power Banks) und Leuchten sowie Energiespeicher. (15.03.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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