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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - VARTA-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55, WKN: A0TGJ5, Ticker-Symbol: VAR1) unter die Lupe.
Die Kursrally bei VARTA gehe auch am Mittwoch weiter. Der Batteriehersteller habe heute die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem Sportwagenbauer Porsche über ein Investment im Bereich für großformatige Lithium-Ionen-Zellen gemeldet. Anfang der Woche seien zudem wichtige Verträge mit Finanzierern und Investoren abgeschlossen worden.
Laut Mitteilung vom Mittwoch habe sich VARTA mit seinem Kunden Porsche auf eine Mehrheitsbeteiligung an der VARTA-Tochter V4Drive Battery GmbH geeinigt. Zur Umsetzung des Investments solle eine Kapitalerhöhung bei der Tochter durchgeführt werden.
Bereits am Montag habe VARTA gemeldet, dass wesentliche Verträge mit Finanzierern und Investoren abgeschlossen worden seien und damit ein weiterer Meilenstein im Rahmen ihres Sanierungskonzepts erreicht worden sei. Auch eine kurzfristige Brückenfinanzierung sei abgeschlossen worden.
VARTA strauchle bereits seit einiger Zeit und wolle im Überlebenskampf die Alt-Aktionäre aus dem Unternehmen drängen. Ermöglichen solle dies das Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (StaRUG). Ein Verfahren, bei dem die Interessen der Aktionäre ausgehebelt würden. Nach Zustimmung aller notwendigen Parteien solle der Restrukturierungsplan in Kürze beim zuständigen Sanierungsgericht eingereicht werden. Damit könnte das Verfahren dem Vernehmen nach Ende des Jahres abgeschlossen sein. Sei der Restrukturierungsplan rechtskräftig, erfolge kurz darauf das Delisting.
Die Zahl der Sanierungen unter StaRUG-Anwendung nehme zu. Nicht nur der Fall VARTA zeige, dass dabei die Kleinaktionäre, die das bisherige Wachstum einer Gesellschaft zum Teil über viele Jahre mitfinanziert hätten, am Ende leer ausgehen würden. Eine Lücke im Gesetz, die die Politik zeitnah schließen sollte - auch wenn dies für die VARTA-Aktionäre zu spät kommen dürfte.
Trotz dieser Aussichten bleibe die Aktie ein Paradies für Zocker. Am Dienstag habe der Kurs schon um mehr als 29 Prozent angezogen, zur Stunde kämen weitere 30 Prozent dazu.
DER AKTIONÄR bleibt bei seinem Fazit: Anleger sollten das Treiben von der Seitenlinie beobachten, so Michael Schröder von "Der Aktionär". (Analyse vom 09.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (09.10.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55, WKN: A0TGJ5, Ticker-Symbol: VAR1) unter die Lupe.
Die Kursrally bei VARTA gehe auch am Mittwoch weiter. Der Batteriehersteller habe heute die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem Sportwagenbauer Porsche über ein Investment im Bereich für großformatige Lithium-Ionen-Zellen gemeldet. Anfang der Woche seien zudem wichtige Verträge mit Finanzierern und Investoren abgeschlossen worden.
Laut Mitteilung vom Mittwoch habe sich VARTA mit seinem Kunden Porsche auf eine Mehrheitsbeteiligung an der VARTA-Tochter V4Drive Battery GmbH geeinigt. Zur Umsetzung des Investments solle eine Kapitalerhöhung bei der Tochter durchgeführt werden.
Bereits am Montag habe VARTA gemeldet, dass wesentliche Verträge mit Finanzierern und Investoren abgeschlossen worden seien und damit ein weiterer Meilenstein im Rahmen ihres Sanierungskonzepts erreicht worden sei. Auch eine kurzfristige Brückenfinanzierung sei abgeschlossen worden.
Die Zahl der Sanierungen unter StaRUG-Anwendung nehme zu. Nicht nur der Fall VARTA zeige, dass dabei die Kleinaktionäre, die das bisherige Wachstum einer Gesellschaft zum Teil über viele Jahre mitfinanziert hätten, am Ende leer ausgehen würden. Eine Lücke im Gesetz, die die Politik zeitnah schließen sollte - auch wenn dies für die VARTA-Aktionäre zu spät kommen dürfte.
Trotz dieser Aussichten bleibe die Aktie ein Paradies für Zocker. Am Dienstag habe der Kurs schon um mehr als 29 Prozent angezogen, zur Stunde kämen weitere 30 Prozent dazu.
DER AKTIONÄR bleibt bei seinem Fazit: Anleger sollten das Treiben von der Seitenlinie beobachten, so Michael Schröder von "Der Aktionär". (Analyse vom 09.10.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (09.10.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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