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Paris (www.aktiencheck.de) - Nicht so gut wie Gold, aber immerhin. Seit Jahresbeginn hat der Silberpreis um rund 21 Prozent an Wert zugelegt, während der große Bruder Gold auf ein Plus von etwa 27 Prozent kommt, so Franz von den Driesch von BNP Paribas in seiner aktuellen Veröffentlichung.
Das gelbe Edelmetall profitiere angesichts der aktuell unvorhersehbaren US-Politik, des anhaltenden Ukrainekriegs und weiterer geopolitischer Herausforderungen von seinem Ruf als sicherer Hafen und Inflationsschutz. Silber sei hingegen stärker von der industriellen Nachfrage abhängig; laut den jüngsten Auswertungen des Silver Institutes mache sie derzeit einen Anteil von rund 58% der gesamten Nachfrage aus. Sorgen um eine mögliche Rezession in den USA und ein im Zuge des Zollstreits langsameres Wachstum der Weltwirtschaft hätten den Silber-Aufwärtstrend daher in den letzten Monaten etwas gebremst. Andererseits dürfte jede konjunkturelle Belebung die bestehenden Engpässe weiter verschärfen. Immerhin befinde sich der Silbermarkt nun schon im vierten Jahr in Folge in einem Angebotsdefizit.
Ein weiteres Argument für einen steigenden Silberpreis sei das Gold/Silber-Verhältnis, das in diesem Frühjahr zum zweiten Mal seit der Corona-Pandemie auf einen Wert von über 100 angestiegen sei. Das Verhältnis spiegele die Anzahl der Unzen Silber wider, die man für eine Unze Gold kaufen könne. Ein hoher Wert signalisiere, dass der Goldpreis deutlich schneller gestiegen sei als der Silberpreis, was mit Blick auf die historischen Werte kaum nachhaltig sei. Zwar sei das Gold/Silber-Ratio zuletzt wieder knapp unter die 100er-Marke zurückgefallen, der Durchschnittswert der zurückliegenden 25 Jahre liege mit 68 aber noch weit darunter. (Ausgabe vom 06.06.2025) (09.06.2025/ac/a/m)
Das gelbe Edelmetall profitiere angesichts der aktuell unvorhersehbaren US-Politik, des anhaltenden Ukrainekriegs und weiterer geopolitischer Herausforderungen von seinem Ruf als sicherer Hafen und Inflationsschutz. Silber sei hingegen stärker von der industriellen Nachfrage abhängig; laut den jüngsten Auswertungen des Silver Institutes mache sie derzeit einen Anteil von rund 58% der gesamten Nachfrage aus. Sorgen um eine mögliche Rezession in den USA und ein im Zuge des Zollstreits langsameres Wachstum der Weltwirtschaft hätten den Silber-Aufwärtstrend daher in den letzten Monaten etwas gebremst. Andererseits dürfte jede konjunkturelle Belebung die bestehenden Engpässe weiter verschärfen. Immerhin befinde sich der Silbermarkt nun schon im vierten Jahr in Folge in einem Angebotsdefizit.
Ein weiteres Argument für einen steigenden Silberpreis sei das Gold/Silber-Verhältnis, das in diesem Frühjahr zum zweiten Mal seit der Corona-Pandemie auf einen Wert von über 100 angestiegen sei. Das Verhältnis spiegele die Anzahl der Unzen Silber wider, die man für eine Unze Gold kaufen könne. Ein hoher Wert signalisiere, dass der Goldpreis deutlich schneller gestiegen sei als der Silberpreis, was mit Blick auf die historischen Werte kaum nachhaltig sei. Zwar sei das Gold/Silber-Ratio zuletzt wieder knapp unter die 100er-Marke zurückgefallen, der Durchschnittswert der zurückliegenden 25 Jahre liege mit 68 aber noch weit darunter. (Ausgabe vom 06.06.2025) (09.06.2025/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 75,793 $ | 75,432 $ | 0,361 $ | +0,48% | 24.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009653103 | 965310 | 121,62 $ | 31,66 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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75,793 $ | +0,48% | 24.04.26 |
= Realtime
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