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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - LANXESS-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der LANXESS AG (ISIN: DE0005470405, WKN: 547040, Ticker-Symbol: LXS, NASDAQ OTC-Symbol: LNXSF) unter die Lupe.
Wie rund um den Globus alle konjunkturabhängigen Aktien würden derzeit auch die Aktien der beiden deutschen Chemieproduzenten LANXESS und Evonik stark unter Trumps erratischer Zollpolitik leiden. Darüber hinaus könnte sich für die beiden Unternehmen allmählich wieder ein Problem anbahnen, mit dem man bereits vor einigen Jahren zu tun gehabt habe.
Denn LANXESS und Evonik seien bei ihrer Logistik stark auf die Binnenschifffahrt angewiesen. Und nun würden wieder niedrige Wasserstände im Rhein den Reedereien Probleme bereiten. Florian Krekel, der Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein, habe erklärt: "Die Wasserstände sind niedrig, es ist auch für das Frühjahr eher untypisch, dass die Trockenphase so lange anhält." Er habe hinzugefügt, dass dies die Transportkapazitäten gerade im Mittelrhein reduzieren könnte, solange es nicht ausgiebig regne. Doch mit größeren Mengen sei vorerst nicht zu rechnen. Und angesichts der Tatsache, dass die wirklich warmen und häufig auch trockenen Monate erst bevorstünden, bahne sich für von der Schifffahrt abhängige Konzerne wie LANXESS und Evonik eine schwierige Zeit an.
Neben den ausbleibenden Regenfällen sei auch eine geringere Menge an Schmelzwasser aus den Alpen für die niedrigen Pegelstände verantwortlich. Denn letztlich fließe dieses Wasser aus den Bergen in den Rhein, doch dort liege aktuell weniger Schnee als im langjährigen Mittel.
Gerade im Jahre 2018 habe anhaltendes Niedrigwasser BASF, LANXESS, Evonik & Co dazu gezwungen, ihre Gewinnschätzungen nach unten zu schrauben, da die Logistikkosten enorm stark angestiegen seien.
Es seien weiterhin herausfordernde Zeiten für die deutschen Chemiehersteller Evonik und LANXESS - und zwar in jeglicher Hinsicht. Dementsprechend schwach hätten sich zuletzt die Aktienkurse der beiden Firmen entwickelt. Die LANXESS-Aktie sei zu Wochenbeginn unter den nachgezogenen Stoppkurs bei 21,50 Euro gerutscht. Hier sollte nun zunächst von der Seitenlinie aus eine Beruhigung der Lage und eine Bodenbildung abgewartet werden. Wer bei Evonik investiert sei, beachte weiterhin den Stoppkurs bei 16 Euro, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 09.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (09.04.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der LANXESS AG (ISIN: DE0005470405, WKN: 547040, Ticker-Symbol: LXS, NASDAQ OTC-Symbol: LNXSF) unter die Lupe.
Wie rund um den Globus alle konjunkturabhängigen Aktien würden derzeit auch die Aktien der beiden deutschen Chemieproduzenten LANXESS und Evonik stark unter Trumps erratischer Zollpolitik leiden. Darüber hinaus könnte sich für die beiden Unternehmen allmählich wieder ein Problem anbahnen, mit dem man bereits vor einigen Jahren zu tun gehabt habe.
Denn LANXESS und Evonik seien bei ihrer Logistik stark auf die Binnenschifffahrt angewiesen. Und nun würden wieder niedrige Wasserstände im Rhein den Reedereien Probleme bereiten. Florian Krekel, der Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein, habe erklärt: "Die Wasserstände sind niedrig, es ist auch für das Frühjahr eher untypisch, dass die Trockenphase so lange anhält." Er habe hinzugefügt, dass dies die Transportkapazitäten gerade im Mittelrhein reduzieren könnte, solange es nicht ausgiebig regne. Doch mit größeren Mengen sei vorerst nicht zu rechnen. Und angesichts der Tatsache, dass die wirklich warmen und häufig auch trockenen Monate erst bevorstünden, bahne sich für von der Schifffahrt abhängige Konzerne wie LANXESS und Evonik eine schwierige Zeit an.
Gerade im Jahre 2018 habe anhaltendes Niedrigwasser BASF, LANXESS, Evonik & Co dazu gezwungen, ihre Gewinnschätzungen nach unten zu schrauben, da die Logistikkosten enorm stark angestiegen seien.
Es seien weiterhin herausfordernde Zeiten für die deutschen Chemiehersteller Evonik und LANXESS - und zwar in jeglicher Hinsicht. Dementsprechend schwach hätten sich zuletzt die Aktienkurse der beiden Firmen entwickelt. Die LANXESS-Aktie sei zu Wochenbeginn unter den nachgezogenen Stoppkurs bei 21,50 Euro gerutscht. Hier sollte nun zunächst von der Seitenlinie aus eine Beruhigung der Lage und eine Bodenbildung abgewartet werden. Wer bei Evonik investiert sei, beachte weiterhin den Stoppkurs bei 16 Euro, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 09.04.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (09.04.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 17,88 € | 18,06 € | -0,18 € | -1,00% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005470405 | 547040 | 29,50 € | 11,03 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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17,86 € | -0,94% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 20,80 $ | +53,96% | 06.04.26 |
| München | 18,26 € | +3,22% | 17.04.26 |
| Hannover | 17,81 € | +3,01% | 17.04.26 |
| Hamburg | 17,81 € | +2,95% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 17,78 € | -0,84% | 17.04.26 |
| Xetra | 17,88 € | -1,00% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 17,79 € | -1,28% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 17,82 € | -2,36% | 17.04.26 |
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