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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Delivery Hero-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Delivery Hero SE (ISIN: DE000A2E4K43, WKN: A2E4K4, Ticker-Symbol: DHER) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Delivery Hero throne der MDAX-Spitze. Das überrasche, sei das Papier in den vergangenen Monaten kaum gefragt bei Anlegern gewesen. An der Börse werde jedoch darauf verwiesen, dass die Aktie den Sprung über die 21-Tage-Linie geschafft habe. Doch wenn man etwas über den MDAX hinaus ins europäische Ausland blicke, dann würden auch die Branchenkollegen Just Eat Takeaway und Deliveroo auf Kaufinteresse stoßen, wie die Kursgewinne von 2,9 beziehungsweise 1,3 Prozent gezeigt hätten.
Die Schweizer Großbank UBS rate bei Delivery Hero weiter zum Kauf. Das bestätigte Kursziel von 55 Euro beinhalte eine Verdoppelung des aktuellen Aktienkurses. Daten belegten einen im Januar stabilisierten Marktanteil der Tochter Baemin in Südkorea, so Analyst Jo Barnet-Lamb. Das dortige Marktwachstum sei im Dezember prozentual zweistellig geblieben. Der Fokus liege 2025 weiter auf einer möglichen schrittweisen Erholungsstory des Unternehmens. Als möglichen Kurstreiber für die Branche habe ein Händler zudem Vorschuss-Lorbeeren für die an diesem Donnerstag anstehenden Quartalszahlen von Delivery Hero gesehen.
Schon vor rund einem Monat habe J.P. Morgan in das gleiche Horn gestoßen und bei dem Titeln zum Kauf geraten. J.P. Morgan sehe einen stabilen Umsatz und höhere Profitabilität in der gesamten Branche. Das könnte zu einer Neubewertung führen.
Technisch möge der Sprung über die 21-Tage-Linie gelungen sein. Doch ein wirkliches Kaufsignal würde sich erst bei einem Sprung über die 30-Dollar-Marke ergeben. Hier liege das Jahreshoch, das im Januar erreicht worden sei.
"Der Aktionär" sieht derzeit keinen Grund zum Einstieg bei Delivery Hero, so Markus Bußler. Das Unternehmen stecke in den roten Zahlen fest, der Verlust dürfte im laufenden Jahr bei 47 Millionen Euro liegen. Das zumindest würden die Analysten erwarten. Und technisch sei die Aktie auch noch nicht aus dem Gröbsten raus. (Analyse vom 10.02.2025)
Enthält Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie der Delivery Hero SE (ISIN: DE000A2E4K43, WKN: A2E4K4, Ticker-Symbol: DHER) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Delivery Hero throne der MDAX-Spitze. Das überrasche, sei das Papier in den vergangenen Monaten kaum gefragt bei Anlegern gewesen. An der Börse werde jedoch darauf verwiesen, dass die Aktie den Sprung über die 21-Tage-Linie geschafft habe. Doch wenn man etwas über den MDAX hinaus ins europäische Ausland blicke, dann würden auch die Branchenkollegen Just Eat Takeaway und Deliveroo auf Kaufinteresse stoßen, wie die Kursgewinne von 2,9 beziehungsweise 1,3 Prozent gezeigt hätten.
Die Schweizer Großbank UBS rate bei Delivery Hero weiter zum Kauf. Das bestätigte Kursziel von 55 Euro beinhalte eine Verdoppelung des aktuellen Aktienkurses. Daten belegten einen im Januar stabilisierten Marktanteil der Tochter Baemin in Südkorea, so Analyst Jo Barnet-Lamb. Das dortige Marktwachstum sei im Dezember prozentual zweistellig geblieben. Der Fokus liege 2025 weiter auf einer möglichen schrittweisen Erholungsstory des Unternehmens. Als möglichen Kurstreiber für die Branche habe ein Händler zudem Vorschuss-Lorbeeren für die an diesem Donnerstag anstehenden Quartalszahlen von Delivery Hero gesehen.
Technisch möge der Sprung über die 21-Tage-Linie gelungen sein. Doch ein wirkliches Kaufsignal würde sich erst bei einem Sprung über die 30-Dollar-Marke ergeben. Hier liege das Jahreshoch, das im Januar erreicht worden sei.
"Der Aktionär" sieht derzeit keinen Grund zum Einstieg bei Delivery Hero, so Markus Bußler. Das Unternehmen stecke in den roten Zahlen fest, der Verlust dürfte im laufenden Jahr bei 47 Millionen Euro liegen. Das zumindest würden die Analysten erwarten. Und technisch sei die Aktie auch noch nicht aus dem Gröbsten raus. (Analyse vom 10.02.2025)
Enthält Material von dpa-AFX
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (10.02.2025/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 21,14 € | 19,935 € | 1,205 € | +6,04% | 17.04./18:36 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A2E4K43 | A2E4K4 | 29,83 € | 14,61 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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21,14 € | +6,04% | 18:36 |
| Nasdaq OTC Other | 22,35 $ | +24,24% | 15.04.26 |
| München | 21,06 € | +12,83% | 08:03 |
| Düsseldorf | 21,70 € | +10,18% | 16:32 |
| Hannover | 18,65 € | +8,59% | 16.04.26 |
| Hamburg | 21,17 € | +7,22% | 08:17 |
| Frankfurt | 21,00 € | +6,17% | 17:41 |
| Stuttgart | 21,11 € | +5,79% | 18:01 |
| Xetra | 21,19 € | +5,21% | 17:35 |
= Realtime
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