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Hannover (www.aktiencheck.de) - Im Nachgang des rund 300-Punkte-Kursverlustes nach Ostern konsolidierte der DAX gestern weiter, so die Analysten der Nord LB.
Der staatliche, französische Energiekonzern EDF werde in diesem Sommer erstmals wieder ein Atomkraftwerk (AKW) in Betrieb nehmen. Der Start eines neuen Atomreaktors (Druckwasserreaktor) in Flamanville (am Ärmelkanal) sei von der Atomaufsicht genehmigt worden. Mit dem Bau des Reaktors sei bereits im Jahr 2007 begonnen worden. Die Kosten würden sich auf EUR 12 Mrd. belaufen (nach ursprünglich veranschlagten EUR 3,3 Mrd.).
Frankreich setze für die Erreichung von Klimaschutzzielen auf den Atomkraftausbau. Der Bau von über 14 neuer Atomkraftwerke werde in Erwägung gezogen. Laufzeiten bestehender Kraftwerke sollten von 40 auf 50 Jahre erhöht werden (vorausgesetzt die Sicherheit sei gewährleistet). Frankreich betreibe derzeit 56 AKWs. Frankreich sei hinter den USA das Land mit der weltweit größten Atomstromproduktion.
Die Fruchtsaftmarke Punica werde rund ein Jahr nach dem Verschwinden aus deutschen Supermärkten wieder erhältlich sein. Im Jahr 2022 habe PepsiCo (ISIN US7134481081 / WKN 851995) die Mehrheit seiner Saftsparte (einschließlich Punica) an den Finanzinvestor PAI Partners veräußert. Im Nachgang habe das neue Gemeinschaftsunternehmen Tropicana Brands Group entschieden, die Marke Punica vom Markt zu nehmen. Dies werde jetzt revidiert.
Die Deutsche Telekom plane mit 450.000 neuen Glasfaserkunden im Jahr 2024 (dies korrespondiere mit einer Steigerung von 50% ggü. 2023). Ziel der Telekom sei es zudem, die Zahl an Kunden, vor deren Grundstück eine Glasfaserleitung liege, in diesem Jahr auf über 10 Mio. zu steigern. Die Bundesregierung plane bis Ende 2025 die Anzahl der Glasfaseranschlüsse zu verdreifachen. Mindestens 50% aller Haushalte sollten dann einen Anschluss besitzen.
Das Neugeschäft bei GRENKE (ISIN DE000A161N30 / WKN A161N3) (IT-Leasing) brumme. Mit einem Anstieg von 9,8% (auf EUR 669,8 Mio.) sowie einer Zunahme des Deckungsbetrages (Gradmesser der Profitabilität) um 10,4% (auf EUR 112,7 Mio.) habe Q1 erfolgreich abgeschlossen werden können. Die Marge habe nur knapp das Mittelfristziel von 17% (16,8%) verfehlt. Die Verbesserung der Profitabilität sei laut GRENKE auf die erfolgreiche Refinanzierungskostenweitergabe zurückzuführen.
Zentralbanken würden ihre Goldbestände den neunten Monat in Folge aufstocken. Besonders rege seien dabei laut den neuesten Daten des World Gold Council insbesondere China, Indien und Kasachstan gewesen. Zusätzlich zu den Zentralbankaktivitäten finde das Edelmetall derzeit Nachfrageunterstützung aufgrund von Devisenabwertungen ggü. dem US-Dollar (Gold finde den Weg in die Portfolien als Absicherung). Gestern habe der Preis für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) erstmalig über USD 2.300 notiert.
Neben Gold bleibe auch Kupfer gefragt; USD 9.380 pro Tonne. Ein neuer 14-Monatshöchststand. (05.04.2024/ac/a/m)
Der staatliche, französische Energiekonzern EDF werde in diesem Sommer erstmals wieder ein Atomkraftwerk (AKW) in Betrieb nehmen. Der Start eines neuen Atomreaktors (Druckwasserreaktor) in Flamanville (am Ärmelkanal) sei von der Atomaufsicht genehmigt worden. Mit dem Bau des Reaktors sei bereits im Jahr 2007 begonnen worden. Die Kosten würden sich auf EUR 12 Mrd. belaufen (nach ursprünglich veranschlagten EUR 3,3 Mrd.).
Frankreich setze für die Erreichung von Klimaschutzzielen auf den Atomkraftausbau. Der Bau von über 14 neuer Atomkraftwerke werde in Erwägung gezogen. Laufzeiten bestehender Kraftwerke sollten von 40 auf 50 Jahre erhöht werden (vorausgesetzt die Sicherheit sei gewährleistet). Frankreich betreibe derzeit 56 AKWs. Frankreich sei hinter den USA das Land mit der weltweit größten Atomstromproduktion.
Die Deutsche Telekom plane mit 450.000 neuen Glasfaserkunden im Jahr 2024 (dies korrespondiere mit einer Steigerung von 50% ggü. 2023). Ziel der Telekom sei es zudem, die Zahl an Kunden, vor deren Grundstück eine Glasfaserleitung liege, in diesem Jahr auf über 10 Mio. zu steigern. Die Bundesregierung plane bis Ende 2025 die Anzahl der Glasfaseranschlüsse zu verdreifachen. Mindestens 50% aller Haushalte sollten dann einen Anschluss besitzen.
Das Neugeschäft bei GRENKE (ISIN DE000A161N30 / WKN A161N3) (IT-Leasing) brumme. Mit einem Anstieg von 9,8% (auf EUR 669,8 Mio.) sowie einer Zunahme des Deckungsbetrages (Gradmesser der Profitabilität) um 10,4% (auf EUR 112,7 Mio.) habe Q1 erfolgreich abgeschlossen werden können. Die Marge habe nur knapp das Mittelfristziel von 17% (16,8%) verfehlt. Die Verbesserung der Profitabilität sei laut GRENKE auf die erfolgreiche Refinanzierungskostenweitergabe zurückzuführen.
Zentralbanken würden ihre Goldbestände den neunten Monat in Folge aufstocken. Besonders rege seien dabei laut den neuesten Daten des World Gold Council insbesondere China, Indien und Kasachstan gewesen. Zusätzlich zu den Zentralbankaktivitäten finde das Edelmetall derzeit Nachfrageunterstützung aufgrund von Devisenabwertungen ggü. dem US-Dollar (Gold finde den Weg in die Portfolien als Absicherung). Gestern habe der Preis für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) erstmalig über USD 2.300 notiert.
Neben Gold bleibe auch Kupfer gefragt; USD 9.380 pro Tonne. Ein neuer 14-Monatshöchststand. (05.04.2024/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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