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Hannover (www.aktiencheck.de) - Mutig klettert der DAX gestern vor der US-Notenbanksitzung in neue Sphären, so die Analysten der Nord LB.
Hoffnungen auf eine geldpolitische Lockerung hätten den Leitindex im Tagesverlauf auf ein neues Allzeithoch (18.044,49) katapultiert. An den Bondmärkten hätten sich die Renditen links- und rechtsseitig des Atlantiks hingegen nur marginal bewegt.
Die europäische Molkereigenossenschaft Arla investiere EUR 210 Mio. in ein britisches Werk für die Mozzarella Produktion (Arla sei bereits heute einer der weltweit führenden Mozzarella Produzenten). Das Mozzarella-Geschäft von Arla habe in den vergangenen fünf Jahren zweistellige Wachstumsraten verzeichnet. Durch die Investition reagiere die Genossenschaft auf die zunehmenden Anforderungen seiner Großkunden, insbesondere im globalen Foodservice-Geschäft. Arla gehöre rund 8.000 Landwirten (aus B, DK, DE, GB, LU, NL und SE) und beschäftige rund 21.000 Mitarbeiter bei einem Umsatz von EUR 13,7 Mrd. Europaweit sei der Konzern der größte Hersteller von Molkereiprodukten in Bio-Qualität.
Unterstützt durch die Verlautbarungen mehrerer EZB-Offizieller auf der o.g. "Watcher"-Konferenz habe die europäische Gemeinschaftswährung ihren Rückgang in Richtung der USD 1,08-Marke Intraday fortgesetzt (neuer Tiefstand seit dem 01. März). Aus dem Handel sei es dann aber fast unverändert gegangen (-0,03%).
Nach den Financial-Times-Meldungen über mögliche EU-Zölle auf Getreide aus Russland und Weißrussland zeige sich die EU nun auch offen für die Wiedereinführung von Zöllen auf selektive ukrainische Agrarprodukte. Explizit gehe es um Importe von Geflügel, Eiern, Zucker, Hafer, Mais, Grütze und Honig. Auf Weizen sollten zunächst keine Zölle erhoben werden. Des Weiteren seien Kontingent-Obergrenzen der durchschnittlichen Importmengen aus den Jahren 2022 und 2023 vorgesehen.
Europäische Erdgas-Futures hätten am Mittwoch bei rund EUR 29/MWh und damit auf dem höchsten Niveau seit Anfang Februar gehandelt. Händler würden als Ursache Strom- und Wartungsausfälle in Norwegen sowie Reparaturen am LNG-Terminal Freeport in Texas nennen. Mit Ständen von 59,53% in der EU und 66,15% in Deutschland seien zum Ende der Heizperiode die Speicher mehr als auskömmlich gefüllt. (21.03.2024/ac/a/m)
Hoffnungen auf eine geldpolitische Lockerung hätten den Leitindex im Tagesverlauf auf ein neues Allzeithoch (18.044,49) katapultiert. An den Bondmärkten hätten sich die Renditen links- und rechtsseitig des Atlantiks hingegen nur marginal bewegt.
Unterstützt durch die Verlautbarungen mehrerer EZB-Offizieller auf der o.g. "Watcher"-Konferenz habe die europäische Gemeinschaftswährung ihren Rückgang in Richtung der USD 1,08-Marke Intraday fortgesetzt (neuer Tiefstand seit dem 01. März). Aus dem Handel sei es dann aber fast unverändert gegangen (-0,03%).
Nach den Financial-Times-Meldungen über mögliche EU-Zölle auf Getreide aus Russland und Weißrussland zeige sich die EU nun auch offen für die Wiedereinführung von Zöllen auf selektive ukrainische Agrarprodukte. Explizit gehe es um Importe von Geflügel, Eiern, Zucker, Hafer, Mais, Grütze und Honig. Auf Weizen sollten zunächst keine Zölle erhoben werden. Des Weiteren seien Kontingent-Obergrenzen der durchschnittlichen Importmengen aus den Jahren 2022 und 2023 vorgesehen.
Europäische Erdgas-Futures hätten am Mittwoch bei rund EUR 29/MWh und damit auf dem höchsten Niveau seit Anfang Februar gehandelt. Händler würden als Ursache Strom- und Wartungsausfälle in Norwegen sowie Reparaturen am LNG-Terminal Freeport in Texas nennen. Mit Ständen von 59,53% in der EU und 66,15% in Deutschland seien zum Ende der Heizperiode die Speicher mehr als auskömmlich gefüllt. (21.03.2024/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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