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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) hat am Freitag am großen Verfallstag nach der starken Entwicklung zuvor etwas Federn lassen müssen, so Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär".
Er sei mit einem Minus von 1,5 Prozent auf 18.720,01 Zählern ins Wochenende gegangen. Zum Start in die neue Woche werde der deutsche Leitindex aber bereits wieder höher erwartet. Der Broker IG taxiere den DAX am Montagmorgen 0,5 Prozent höher auf 18.821 Zähler.
Auf der Terminseite sei es zum Wochenstart sehr ruhig. Bei Varta fände eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Hier wolle der Vorstand über die Lage des Konzerns berichten. Anlegerschützer würden angesichts der drohenden Enteignung der Varta-Kleinaktionäre weiter auf eine einvernehmliche Lösung mit dem kriselnden Batteriekonzern hoffen.
Zudem falle der Blick am heutigen Nachmittag auf den geplanten Autogipfel, auf dem Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und die Autoindustrie über die Krise der Branche beraten würden. An der Videokonferenz würden unter anderem Vertreter des Branchenverbands VDA, der Gewerkschaft IG Metall sowie von Herstellern wie Volkswagen, BMW und Mercedes teilnehmen.
Heute würden außerdem einige Veränderungen in den Indizes vollzogen. Hypoport und Schott Pharma stiegen in den MDAX auf. Encavis und Evotec stiegen im Gegenzug in den SDAX ab. Zudem werde die Deutsche Euroshop in den SDAX zurückkehren. Baywa müsse dafür weichen. An der Zusammensetzung im Leitindex DAX ändere sich nichts.
Im Blickfeld bleibe außerdem weiterhin die Commerzbank. Hier wolle der Bund nach dem Einstieg der Unicredit vorerst keine weiteren Aktien verkaufen.
Nach dem überraschenden Einstieg der italienischen Großbank Unicredit wolle Deutschland vorerst keine weiteren Commerzbank-Aktien verkaufen. Das habe der zuständige Lenkungsausschuss in Berlin beschlossen, wie die Finanzagentur des Bundes mitgeteilt habe. Das umfasse auch etwaige Aktienrückkäufe der Commerzbank. Die Gewerkschaft Verdi und der Gesamtbetriebsrat der Commerzbank hätten Widerstand vom Bund gegen eine Übernahme durch Unicredit verlangt.
Zudem dürften die Gewinner und Verlierer der Vorwoche im DAX im Fokus bleiben. Zalando, Siemens Energy und Bayer hätten hier am stärksten zulegen können. Rheinmetall habe derweil die größten Verluste hinnehmen müssen.
Die US-Börsen hätten sich am Freitag nach der jüngsten Rekordjagd wenig verändert gezeigt. Der Leitindex Dow Jones Industrial sei am Freitag letztendlich mit einem Plus von 0,1 Prozent bei 42.063,36 Zählern aus dem Handel gegangen. Der marktbreite S&P 500 habe 0,2 Prozent auf 5.702,55 Punkte verloren. Und der technologielastige Nasdaq 100 habe am Ende 0,2 Prozent auf 19.791,48 Punkte nachgegeben.
Die asiatischen Börsen zeigten sich am Montag von ihrer freundlichen Seite. Der Hang Seng in Hongkong habe zuletzt 0,3 Prozent gewonnen. Der CSI 300 mit den chinesischen Festlandwerten habe im späten Handel sogar 0,6 Prozent zugelegt. In Japan werde heute feiertagsbedingt nicht gehandelt. (23.09.2024/ac/a/m)
Er sei mit einem Minus von 1,5 Prozent auf 18.720,01 Zählern ins Wochenende gegangen. Zum Start in die neue Woche werde der deutsche Leitindex aber bereits wieder höher erwartet. Der Broker IG taxiere den DAX am Montagmorgen 0,5 Prozent höher auf 18.821 Zähler.
Auf der Terminseite sei es zum Wochenstart sehr ruhig. Bei Varta fände eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Hier wolle der Vorstand über die Lage des Konzerns berichten. Anlegerschützer würden angesichts der drohenden Enteignung der Varta-Kleinaktionäre weiter auf eine einvernehmliche Lösung mit dem kriselnden Batteriekonzern hoffen.
Zudem falle der Blick am heutigen Nachmittag auf den geplanten Autogipfel, auf dem Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und die Autoindustrie über die Krise der Branche beraten würden. An der Videokonferenz würden unter anderem Vertreter des Branchenverbands VDA, der Gewerkschaft IG Metall sowie von Herstellern wie Volkswagen, BMW und Mercedes teilnehmen.
Im Blickfeld bleibe außerdem weiterhin die Commerzbank. Hier wolle der Bund nach dem Einstieg der Unicredit vorerst keine weiteren Aktien verkaufen.
Nach dem überraschenden Einstieg der italienischen Großbank Unicredit wolle Deutschland vorerst keine weiteren Commerzbank-Aktien verkaufen. Das habe der zuständige Lenkungsausschuss in Berlin beschlossen, wie die Finanzagentur des Bundes mitgeteilt habe. Das umfasse auch etwaige Aktienrückkäufe der Commerzbank. Die Gewerkschaft Verdi und der Gesamtbetriebsrat der Commerzbank hätten Widerstand vom Bund gegen eine Übernahme durch Unicredit verlangt.
Zudem dürften die Gewinner und Verlierer der Vorwoche im DAX im Fokus bleiben. Zalando, Siemens Energy und Bayer hätten hier am stärksten zulegen können. Rheinmetall habe derweil die größten Verluste hinnehmen müssen.
Die US-Börsen hätten sich am Freitag nach der jüngsten Rekordjagd wenig verändert gezeigt. Der Leitindex Dow Jones Industrial sei am Freitag letztendlich mit einem Plus von 0,1 Prozent bei 42.063,36 Zählern aus dem Handel gegangen. Der marktbreite S&P 500 habe 0,2 Prozent auf 5.702,55 Punkte verloren. Und der technologielastige Nasdaq 100 habe am Ende 0,2 Prozent auf 19.791,48 Punkte nachgegeben.
Die asiatischen Börsen zeigten sich am Montag von ihrer freundlichen Seite. Der Hang Seng in Hongkong habe zuletzt 0,3 Prozent gewonnen. Der CSI 300 mit den chinesischen Festlandwerten habe im späten Handel sogar 0,6 Prozent zugelegt. In Japan werde heute feiertagsbedingt nicht gehandelt. (23.09.2024/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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