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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Nach seiner Stabilisierung in der Vorwoche dürfte sich im DAX zum Wochenstart am Montag zunächst wenig tun, so Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär".
In der vergangenen Woche habe der DAX um 0,9 Prozent zugelegt, und sich damit wieder etwas von der 100-Tage-Durchschnittslinie abgesetzt. Nun würden frische Impulse fehlen, auch weil sich an der Wall Street am Freitag wenig getan habe.
Ein Blick auf den Chart zeige, dass die 100-Tage-Linie (aktuell bei 18.010 Punkten) mehrfach erfolgreich verteidigt worden sei. Für den nach der schwachen ersten Juni-Hälfte zuletzt wieder leicht stabilisierten DAX seien in der neuen Börsenwoche weitere Kursgewinne jedoch keineswegs gesichert. Zu hoch sei nach wie vor die Unsicherheit unter den Anlegern angesichts der Ende des Monats und Anfang Juli vorgesehenen Neuwahlen in Frankreich infolge des Rechtsrucks bei der Europawahl.
Die Aktienmarktstrategen von JPMorgan würden die Anleger in ihrem aktuellen Bericht auf eine nahende Chance zum Einstieg in Eurozone-Aktien einstellen. Noch würden die Experten um Mislav Matejka aber vor einem "Overweight" der Region gegenüber den USA zurückschrecken. Die Frankreich-Risiken seien zwar "kein Game-Changer", könnten aber im Zuge der Neuwahlen noch einmal für einen Rückschlag sorgen. Matejka betone einmal mehr ihre Skepsis für den Bankensektor.
Die Menge an Konjunkturdaten und Unternehmensnachrichten, die in der neuen Woche die Kurse bewegen könnten, falle überschaubar aus. Beachtung finde gleich am Montag der ifo-Index. Er werde neueste Eindrücke zur Lage und den Aussichten der deutschen Wirtschaft liefern.
Einige Quartalszahlen könnten einige Kurse in der neuen Woche bewegen. Am Dienstag würden der Baumarkt-Konzern Hornbach Holding und am Donnerstag der Pharmazulieferer Schott Pharma ihre Zahlen veröffentlichen. Beide seien im Nebenwerte-Index SDAX notiert.
Für den gesamten Technologiesektor wichtig seien außerdem die Quartalszahlen des Chipherstellers Micron Technology am Mittwoch. Der Halbleiter-Sektor lebe derzeit von der Fantasie für Künstliche Intelligenz (KI), neben NVIDIA hätten zuletzt auch Micron rekordhohe Kurse erreicht, ihrer Rally dann aber Tribut gezollt.
Analystenstimmen dürften weiter für Impulse in beide Richtungen sorgen. Nachrichten von den einzelnen Unternehmen würden weiter Mangelware bleiben.
(Mit Material von dpa-AFX) (24.06.2024/ac/a/m)
In der vergangenen Woche habe der DAX um 0,9 Prozent zugelegt, und sich damit wieder etwas von der 100-Tage-Durchschnittslinie abgesetzt. Nun würden frische Impulse fehlen, auch weil sich an der Wall Street am Freitag wenig getan habe.
Ein Blick auf den Chart zeige, dass die 100-Tage-Linie (aktuell bei 18.010 Punkten) mehrfach erfolgreich verteidigt worden sei. Für den nach der schwachen ersten Juni-Hälfte zuletzt wieder leicht stabilisierten DAX seien in der neuen Börsenwoche weitere Kursgewinne jedoch keineswegs gesichert. Zu hoch sei nach wie vor die Unsicherheit unter den Anlegern angesichts der Ende des Monats und Anfang Juli vorgesehenen Neuwahlen in Frankreich infolge des Rechtsrucks bei der Europawahl.
Die Aktienmarktstrategen von JPMorgan würden die Anleger in ihrem aktuellen Bericht auf eine nahende Chance zum Einstieg in Eurozone-Aktien einstellen. Noch würden die Experten um Mislav Matejka aber vor einem "Overweight" der Region gegenüber den USA zurückschrecken. Die Frankreich-Risiken seien zwar "kein Game-Changer", könnten aber im Zuge der Neuwahlen noch einmal für einen Rückschlag sorgen. Matejka betone einmal mehr ihre Skepsis für den Bankensektor.
Einige Quartalszahlen könnten einige Kurse in der neuen Woche bewegen. Am Dienstag würden der Baumarkt-Konzern Hornbach Holding und am Donnerstag der Pharmazulieferer Schott Pharma ihre Zahlen veröffentlichen. Beide seien im Nebenwerte-Index SDAX notiert.
Für den gesamten Technologiesektor wichtig seien außerdem die Quartalszahlen des Chipherstellers Micron Technology am Mittwoch. Der Halbleiter-Sektor lebe derzeit von der Fantasie für Künstliche Intelligenz (KI), neben NVIDIA hätten zuletzt auch Micron rekordhohe Kurse erreicht, ihrer Rally dann aber Tribut gezollt.
Analystenstimmen dürften weiter für Impulse in beide Richtungen sorgen. Nachrichten von den einzelnen Unternehmen würden weiter Mangelware bleiben.
(Mit Material von dpa-AFX) (24.06.2024/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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