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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - DAX-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:
Den Widerstandsbereich aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.175 Punkten), der Nackenlinie des jüngsten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) haben wir nicht umsonst als charttechnische "Schlüsselzone" bezeichnet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die gestrige Kursentwicklung bestätige mit dem markanten Docht und der letztlich schwachen Tendenz der jüngsten Tageskerze den Widerstandscharakter der angeführten Zone lehrbuchmäßig. Mit anderen Worten: Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) habe an dieser Stelle ein dickes Brett zu bohren. Erst oberhalb der angeführten Hürden könnten Anleger von einer Rückkehr zur Normalität ausgehen. Dass es den deutschen Standardwerten schwerer als den US-Pendants falle, zur Normalität zurückzukehren, würden auch die langfristigen Indikatoren signalisieren. Hier hätten die jüngsten Kursturbulenzen zu Ausstiegssignalen beim MACD und RSI auf Monatsbasis geführt. Bei dem Trendfolger komme es auf historisch hohem Niveau zu einem negativen Schnittmuster, während der Oszillator nach mehr als 15 Monaten seinen oberen Extrembereich nach unten verlassen habe. Beide Indikatorensignale seien bemerkenswert und würden eine langfristige Hypothek darstellen. (06.03.2026/ac/a/m)
Den Widerstandsbereich aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.175 Punkten), der Nackenlinie des jüngsten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) haben wir nicht umsonst als charttechnische "Schlüsselzone" bezeichnet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die gestrige Kursentwicklung bestätige mit dem markanten Docht und der letztlich schwachen Tendenz der jüngsten Tageskerze den Widerstandscharakter der angeführten Zone lehrbuchmäßig. Mit anderen Worten: Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) habe an dieser Stelle ein dickes Brett zu bohren. Erst oberhalb der angeführten Hürden könnten Anleger von einer Rückkehr zur Normalität ausgehen. Dass es den deutschen Standardwerten schwerer als den US-Pendants falle, zur Normalität zurückzukehren, würden auch die langfristigen Indikatoren signalisieren. Hier hätten die jüngsten Kursturbulenzen zu Ausstiegssignalen beim MACD und RSI auf Monatsbasis geführt. Bei dem Trendfolger komme es auf historisch hohem Niveau zu einem negativen Schnittmuster, während der Oszillator nach mehr als 15 Monaten seinen oberen Extrembereich nach unten verlassen habe. Beide Indikatorensignale seien bemerkenswert und würden eine langfristige Hypothek darstellen. (06.03.2026/ac/a/m)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,60% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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