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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - DAX-Analyse, Freitag, den 13. September 2013
Liebe Leserinnen und Leser,
weil die von uns als bedeutsam identifizierten Marken von 8.240 und 15.000 überschritten wurden, steigt jetzt die Wahrscheinlichkeit, dass in beiden Indizes, im DAX wie im Dow Jones, die AltimeHighs unmittelbar wieder in Angriff genommen werden können. Zumindest im DAX besteht die Möglichkeit, dass es heute schon dazu kommen wird. Ganze 60 Punkte trennen den deutschen Leitindex noch von der historischen Linie.
Selbst die größten Skeptiker müssen nun einsehen, dass wohl nichts und niemand die temporäre Herausbildung neuer ATH`s stoppen kann. Auch der Dow liegt nur noch 200 Punkte vom Ende des Kanals und 350 Punkte vom ATH entfernt- das ist ohne Probleme in 2-3 Tagen machbar! Der gestrige Tag war ein NonEvent oder, wie man sagt, ein retardierendes Moment. Nahezu unverändert gingen beide Indizes aus dem Handel, ein durchaus gutes Zeichen des Luftholens. Zwar steigt jetzt die Gefahr der kurzfristigen Überhitzung an, was vor allem im Dow noch dazu führen kann, dass die 15.000er Marke erneut gesehen werden will, bevor man sich in neue Sphären erhebt, aber das Risiko bleibt beherrschbar. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie geht es denn nun weiter, wenn die alten Höchststände abgefrühstückt wurden?
Ein wichtiges Szenario in solchen vergleichbaren Fällen ist immer eine mögliche Topbildung. Dazu böte sich sowohl der Bereich um 8.560/8.600 im DAX als auch die 15.500 im Dow an. Zwar ist dies nicht auszuschließen, doch versichert uns ein Blick auf das starke positive Momentum der Indizes der Erkenntnis, dass ein Ausbrechen auf nächst höhere Widerstände viel wahrscheinlicher ist. Im DAX wäre dies, wie wir schon sagten, die 8.800 und im Dow die 15.650, das ultimative ATH, die Signifikanzlinie. Erst hier sollten die Longies wieder stärker unter Druck geraten. Spätestens an dieser Stelle sollten alle Optimisten absolut aufpassen. Wir können zwar ein dramatisches Überschießen dieser Marken im Rahmen einer potentiellen Jahresendrallye und eines WIndowDressings nicht ausschließen, genausogut ist aber ein böses Erwachen im Frühwinter denkbar, das die Einbruchsgefahren in 2014 schon zu einem Teil antizipiert, zumindest präludiert. Denn dass es im Jahr 2014 zu Zinserhöhungen und damit zu einem Ende der fünfjährigen Niedrigstzinsphase kommen dürfte, steht für uns fest. Damit droht dann ein großer Börsenknall. Feiern Sie also durchaus noch die finale Phase der Party jetzt mit, allerdings nur mit angezogener Handbremse. Das sollte Ihnen Ihr Geld wert sein. (13.09.2013/ac/a/d)
Liebe Leserinnen und Leser,
Selbst die größten Skeptiker müssen nun einsehen, dass wohl nichts und niemand die temporäre Herausbildung neuer ATH`s stoppen kann. Auch der Dow liegt nur noch 200 Punkte vom Ende des Kanals und 350 Punkte vom ATH entfernt- das ist ohne Probleme in 2-3 Tagen machbar! Der gestrige Tag war ein NonEvent oder, wie man sagt, ein retardierendes Moment. Nahezu unverändert gingen beide Indizes aus dem Handel, ein durchaus gutes Zeichen des Luftholens. Zwar steigt jetzt die Gefahr der kurzfristigen Überhitzung an, was vor allem im Dow noch dazu führen kann, dass die 15.000er Marke erneut gesehen werden will, bevor man sich in neue Sphären erhebt, aber das Risiko bleibt beherrschbar. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie geht es denn nun weiter, wenn die alten Höchststände abgefrühstückt wurden?
Ein wichtiges Szenario in solchen vergleichbaren Fällen ist immer eine mögliche Topbildung. Dazu böte sich sowohl der Bereich um 8.560/8.600 im DAX als auch die 15.500 im Dow an. Zwar ist dies nicht auszuschließen, doch versichert uns ein Blick auf das starke positive Momentum der Indizes der Erkenntnis, dass ein Ausbrechen auf nächst höhere Widerstände viel wahrscheinlicher ist. Im DAX wäre dies, wie wir schon sagten, die 8.800 und im Dow die 15.650, das ultimative ATH, die Signifikanzlinie. Erst hier sollten die Longies wieder stärker unter Druck geraten. Spätestens an dieser Stelle sollten alle Optimisten absolut aufpassen. Wir können zwar ein dramatisches Überschießen dieser Marken im Rahmen einer potentiellen Jahresendrallye und eines WIndowDressings nicht ausschließen, genausogut ist aber ein böses Erwachen im Frühwinter denkbar, das die Einbruchsgefahren in 2014 schon zu einem Teil antizipiert, zumindest präludiert. Denn dass es im Jahr 2014 zu Zinserhöhungen und damit zu einem Ende der fünfjährigen Niedrigstzinsphase kommen dürfte, steht für uns fest. Damit droht dann ein großer Börsenknall. Feiern Sie also durchaus noch die finale Phase der Party jetzt mit, allerdings nur mit angezogener Handbremse. Das sollte Ihnen Ihr Geld wert sein. (13.09.2013/ac/a/d)
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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