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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Commerzbank-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.
In dieser Woche stehe gerade für deutsche Banken ein wichtiger Termin an. Denn am Donnerstag werde die Pfandbriefbank (ISIN DE0008019001 / WKN 801900) über Details zum letzten Quartal und dem Gesamtjahr 2023 berichten. Sollte es bei der Prognose oder Rückstellungen zu negativen Überraschungen kommen, würde das auch Konkurrenten wie die Commerzbank betreffen.
Zwar habe die Commerzbank gar kein Engagement bei US-Gewerbeimmobilien, denn mehr als 99 Prozent des Portfolios würden sich auf Deutschland beziehen. Und die aktuelle Krise betreffe bisher nur Büros in den USA. Aber die Zahlen der Pfandbriefbank und vor allem der Ausblick für das laufende Jahr seien ein guter Indikator dafür, ob die Probleme auch nach Europa und damit Deutschland übergreifen würden.
Bei Gewerbeimmobilien in Deutschland sei die Commerzbank, wie erwähnt, sehr wohl engagiert. Nach zuletzt verfügbaren Daten seien neun Milliarden Euro in diesem Segment investiert. Die Ausfälle würden sich derzeit auf vier Prozent belaufen. Bezogen auf alle vergebenen Darlehen sei die Quote 2023 aber gesunken. Zuletzt seien nur noch 0,8 Prozent aller Kredite ausfallgefährdet gewesen. Das sei im Branchenvergleich eine niedrige Zahl, zumal sich mindestens Deutschland in einem rezessiven Umfeld befinde.
Der Kurs pendle auch aufgrund der unsicheren Lage im Gewerbeimmobilienbereich derzeit um die 100-Tage-Linie bei 10,78 Euro. Der Sprung über die 50-Tage-Linie bei 10,89 Euro sei zuletzt nicht geschafft worden. Auch das seit dem 9. Januar laufende Aktienrückkauf-Programm habe dafür keinen Schub geben können. Das Volumen von 600 Millionen Euro sei ohnehin so gut wie verausgabt.
Gehe es im Zuge ungünstiger Branchenentwicklungen weiter nach unten mit dem Kurs, dann könnte die 200-Tage-Linie bei 10,47 Euro als Unterstützung dienen. Für ein neues Kaufsignal wäre der GD100 zu überspringen und danach der bei 10,79 Euro verlaufende Abwärtstrend, der seit Jahresanfang Bestand habe. Erst danach könnte die 50-Tage-Linie nochmals in den Fokus geraten.
Die Commerzbank wolle sukzessive die Dividende erhöhen und mit weiteren Aktienrückkäufen Kapital an die Aktionäre zurückgeben. Aktuell würden der Notierung aber die Impulse fehlen, weshalb sich kein Neueinstieg aufdränge. Engagierte Anleger beachten den Stopp bei 9,00 Euro, so Fabian Strebin von "Der Aktionär". (Analyse vom 05.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Commerzbank-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
10,725 EUR +0,14% (05.03.2024, 13:12)
XETRA-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
10,735 EUR +0,37% (05.03.2024, 12:59)
ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001
WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100
Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK
NASDAQ OTC-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF
Kurzprofil Commerzbank AG:
Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 25.500 Firmenkundenverbünden sowie knapp 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen.
Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in mehr als 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden steht die Bank mit den Marken Commerzbank und comdirect an der Seite ihrer Kunden: online und mobil, im Beratungscenter und persönlich vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,8 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. (05.03.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.
In dieser Woche stehe gerade für deutsche Banken ein wichtiger Termin an. Denn am Donnerstag werde die Pfandbriefbank (ISIN DE0008019001 / WKN 801900) über Details zum letzten Quartal und dem Gesamtjahr 2023 berichten. Sollte es bei der Prognose oder Rückstellungen zu negativen Überraschungen kommen, würde das auch Konkurrenten wie die Commerzbank betreffen.
Zwar habe die Commerzbank gar kein Engagement bei US-Gewerbeimmobilien, denn mehr als 99 Prozent des Portfolios würden sich auf Deutschland beziehen. Und die aktuelle Krise betreffe bisher nur Büros in den USA. Aber die Zahlen der Pfandbriefbank und vor allem der Ausblick für das laufende Jahr seien ein guter Indikator dafür, ob die Probleme auch nach Europa und damit Deutschland übergreifen würden.
Bei Gewerbeimmobilien in Deutschland sei die Commerzbank, wie erwähnt, sehr wohl engagiert. Nach zuletzt verfügbaren Daten seien neun Milliarden Euro in diesem Segment investiert. Die Ausfälle würden sich derzeit auf vier Prozent belaufen. Bezogen auf alle vergebenen Darlehen sei die Quote 2023 aber gesunken. Zuletzt seien nur noch 0,8 Prozent aller Kredite ausfallgefährdet gewesen. Das sei im Branchenvergleich eine niedrige Zahl, zumal sich mindestens Deutschland in einem rezessiven Umfeld befinde.
Der Kurs pendle auch aufgrund der unsicheren Lage im Gewerbeimmobilienbereich derzeit um die 100-Tage-Linie bei 10,78 Euro. Der Sprung über die 50-Tage-Linie bei 10,89 Euro sei zuletzt nicht geschafft worden. Auch das seit dem 9. Januar laufende Aktienrückkauf-Programm habe dafür keinen Schub geben können. Das Volumen von 600 Millionen Euro sei ohnehin so gut wie verausgabt.
Gehe es im Zuge ungünstiger Branchenentwicklungen weiter nach unten mit dem Kurs, dann könnte die 200-Tage-Linie bei 10,47 Euro als Unterstützung dienen. Für ein neues Kaufsignal wäre der GD100 zu überspringen und danach der bei 10,79 Euro verlaufende Abwärtstrend, der seit Jahresanfang Bestand habe. Erst danach könnte die 50-Tage-Linie nochmals in den Fokus geraten.
Die Commerzbank wolle sukzessive die Dividende erhöhen und mit weiteren Aktienrückkäufen Kapital an die Aktionäre zurückgeben. Aktuell würden der Notierung aber die Impulse fehlen, weshalb sich kein Neueinstieg aufdränge. Engagierte Anleger beachten den Stopp bei 9,00 Euro, so Fabian Strebin von "Der Aktionär". (Analyse vom 05.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
10,725 EUR +0,14% (05.03.2024, 13:12)
XETRA-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
10,735 EUR +0,37% (05.03.2024, 12:59)
ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001
WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100
Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK
NASDAQ OTC-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF
Kurzprofil Commerzbank AG:
Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 25.500 Firmenkundenverbünden sowie knapp 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen.
Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in mehr als 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden steht die Bank mit den Marken Commerzbank und comdirect an der Seite ihrer Kunden: online und mobil, im Beratungscenter und persönlich vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,8 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. (05.03.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 34,22 € | 34,15 € | 0,07 € | +0,20% | 24.04./21:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000CBK1001 | CBK100 | 38,40 € | 22,85 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
34,22 € | +0,20% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 41,95 $ | +2,32% | 21.04.26 |
| Hamburg | 34,28 € | +0,91% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 34,16 € | -0,12% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 34,17 € | -0,20% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 33,93 € | -0,50% | 24.04.26 |
| München | 34,08 € | -0,55% | 24.04.26 |
| Xetra | 33,94 € | -1,54% | 24.04.26 |
| Hannover | 33,92 € | -1,71% | 24.04.26 |
= Realtime
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