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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - BASF-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der BASF SE (ISIN: DE000BASF111, WKN: BASF11, Ticker-Symbol: BAS, NASDAQ OTC-Symbol: BFFAF) unter die Lupe.
Der breit aufgestellte Chemie-Weltmarktführer wolle auch im immer wichtiger werdenden Batteriegeschäft zu den führenden Anbietern gehören. Dazu gehe BASF nun eine weitere Kooperation ein, diesmal mit dem österreichischen Batterie-Spezialisten Kreisel zum Aufbau eines geschlossenen Batterierecycling-Systems in Europa.
In einer Mitteilung hätten die beiden Unternehmen erklärt, die Entwicklung der nächsten Batteriegeneration gemeinsam nachhaltig fördern zu wollen. Konkret heiße das: BASF und Kreisel wollten hydrometallurgische Verfahren nutzen. Dies sei eine umweltfreundlichere Alternative zu den bisher überwiegend genutzten Verfahren, beispielsweise der Verbrennung der Materialien. Bei einer cleveren Nutzung der Hydrometallurgie könnte die Rückgewinnung von wertvollen und knappen Materialien wie Kobalt, Lithium und Nickel erhöht werden. Darüber hinaus könne auch der Energieverbrauch im Recyclingprozess deutlich reduziert werden, wodurch sich wiederum natürlich auch die CO2-Emissionen deutlich verringern lassen würden.
Eigenen Angaben zufolge übertreffe Kreisel schon heute die derzeitigen Recyclingeffizienz-Anforderungen der EU. Denn deren Batteriesysteme würden bereits eine stolze Recyclingquote i.H.v. 79% erreichen. Zum Vergleich: Die gesetzlich geforderte Quote liege lediglich bei 50%. So seien die recycelten Batterien so konzipiert, nicht nur die aktuellen Standards erfüllen zu können, sondern auch die Nachhaltigkeitsziele der nächsten Jahre.
"Der Aktionär" bleibe für die BASF-Aktie nach wie zuversichtlich gestimmt. Der im historischen Vergleich relativ günstig bewertete Titel des strategisch solide aufgestellten Konzerns sei für langfristig orientierte Anleger attraktiv. Die Position sollte unverändert mit einem Stoppkurs bei 36 Euro nach unten abgesichert werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 19.11.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: BASF.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (19.11.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der BASF SE (ISIN: DE000BASF111, WKN: BASF11, Ticker-Symbol: BAS, NASDAQ OTC-Symbol: BFFAF) unter die Lupe.
Der breit aufgestellte Chemie-Weltmarktführer wolle auch im immer wichtiger werdenden Batteriegeschäft zu den führenden Anbietern gehören. Dazu gehe BASF nun eine weitere Kooperation ein, diesmal mit dem österreichischen Batterie-Spezialisten Kreisel zum Aufbau eines geschlossenen Batterierecycling-Systems in Europa.
In einer Mitteilung hätten die beiden Unternehmen erklärt, die Entwicklung der nächsten Batteriegeneration gemeinsam nachhaltig fördern zu wollen. Konkret heiße das: BASF und Kreisel wollten hydrometallurgische Verfahren nutzen. Dies sei eine umweltfreundlichere Alternative zu den bisher überwiegend genutzten Verfahren, beispielsweise der Verbrennung der Materialien. Bei einer cleveren Nutzung der Hydrometallurgie könnte die Rückgewinnung von wertvollen und knappen Materialien wie Kobalt, Lithium und Nickel erhöht werden. Darüber hinaus könne auch der Energieverbrauch im Recyclingprozess deutlich reduziert werden, wodurch sich wiederum natürlich auch die CO2-Emissionen deutlich verringern lassen würden.
"Der Aktionär" bleibe für die BASF-Aktie nach wie zuversichtlich gestimmt. Der im historischen Vergleich relativ günstig bewertete Titel des strategisch solide aufgestellten Konzerns sei für langfristig orientierte Anleger attraktiv. Die Position sollte unverändert mit einem Stoppkurs bei 36 Euro nach unten abgesichert werden, so Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 19.11.2024)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: BASF.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (19.11.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 53,48 € | 53,16 € | 0,32 € | +0,60% | 22.04./20:18 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BASF111 | BASF11 | 55,05 € | 40,77 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
53,48 € | +0,60% | 20:16 |
| Nasdaq OTC Other | 60,432 $ | +2,30% | 07.04.26 |
| Hamburg | 53,80 € | +0,88% | 14:35 |
| Frankfurt | 53,48 € | +0,87% | 19:27 |
| Stuttgart | 53,51 € | +0,66% | 19:55 |
| Düsseldorf | 53,43 € | +0,21% | 19:31 |
| München | 53,55 € | +0,17% | 17:36 |
| Xetra | 53,51 € | +0,04% | 17:35 |
| Hannover | 53,22 € | -0,62% | 08:16 |
= Realtime
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