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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Aroundtown-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Aroundtown S.A. (ISIN: LU1673108939, WKN: A2DW8Z, Ticker-Symbol: AT1) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Gewerbeimmobilien-Spezialist Aroundtown habe am späten Dienstabend gemeldet, im laufenden Jahr keine Dividende zahlen zu wollen. Dies habe der Verwaltungsrat entschieden. Die Aktie sei daraufhin zunächst auf der Handelsplattform Tradegate deutlich unter Druck geraten, habe sich aber bis zum Handelsschluss auf Tradegate wieder stabileren können. Am Ende sei die Aktie 1,8 Prozent unter dem Xetra-Schluss aus dem Handel gegangen.
Der Verwaltungsrat habe entschieden, der Hauptversammlung am 26. Juni keine Zahlung an die Aktionäre vorzuschlagen, habe das Unternehmen am Dienstagabend mitgeteilt. Hintergrund der Entscheidung seien die anhaltenden Marktunsicherheiten, die die Vorhersehbarkeit der weiteren Entwicklung begrenzten. Damit sei auch der Einfluss auf die Verschuldung von Aroundtown und die Finanzierungskosten begrenzt.
Angesichts dieser Unsicherheiten sollte das Unternehmen nach Einschätzung des Verwaltungsrats mit Blick auf den Kapitalerhalt konservativ bleiben und sich weiter auf die Stärkung der Liquidität und den Abbau des Verhältnisses zwischen Fremd- und Eigenkapital konzentrieren.
Nach den ersten neun Monaten habe Aroundtown unter dem Strich tief in den roten Zahlen gesteckt. Durch die Abwertung des Immobilienportfolios habe sich der Nettoverlust auf knapp 1,4 Milliarden Euro nach rund 578 Millionen Euro Gewinn vor einem Jahr belaufen, wie das Unternehmen Ende November mitgeteilt habe. Den überwiegenden Teil des Fehlbetrags habe der Konzern bereits in der ersten Jahreshälfte 2023 verbucht.
Dem gesamten Immobiliensektor hätten zuletzt die hohe Inflation und der Anstieg der Leitzinsen zu schaffen gemacht. Die Einflüsse hätten dem langen Immobilienpreisboom in Deutschland ein jähes Ende gesetzt.
Die Aroundtown-Tochter Grand City Properties habe bereits vor zwei Wochen angekündigt, für 2023 keine Dividende zahlen zu wollen. Dass auch Aroundtown keine Dividende zahlen werde, sei zu erwarten gewesen. Nun sei es Fakt. Die Aktie sei weiter klar angeschlagen. Zuletzt sei das Papier wieder unter die 200-Tage-Linie zurückgefallen, was das charttechnische Bild erneut eingetrübt habe.
Die Aktie ist keine Empfehlung, "Der Aktionär" bevorzugt im deutschen Immobiliensektor weiter andere Aktien, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 27.03.2024)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze Aroundtown-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Aroundtown-Aktie:
1,5765 EUR -6,30% (27.03.2024, 09:11)
XETRA-Aktienkurs Aroundtown-Aktie:
1,713 EUR +1,84% (26.03.2024, 17:35)
ISIN Aroundtown-Aktie:
LU1673108939
WKN Aroundtown-Aktie:
A2DW8Z
Ticker-Symbol Aroundtown-Aktie:
AT1
Kurzprofil Aroundtown S.A.:
Die Aroundtown S.A. (zuvor Aroundtown Property Holdings plc) (ISIN: LU1673108939, WKN: A2DW8Z, Ticker-Symbol: AT1) bezeichnet sich als spezialisiertes Immobilienunternehmen mit regionalem Schwerpunkt auf dem deutschen und niederländischen Immobilienmarkt. Das Unternehmen investiert in gewerbliche und Wohn-Immobilien mit starker fundamentaler Basis und guten Entwicklungsperspektiven. Darüber hinaus ist Aroundtown maßgeblich an der ebenfalls börsennotierten Grand City Eigenschaften S.A. beteiligt, die sich auf Immobilien-Investitionen in Deutschland konzentriert. (27.03.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von Aroundtown S.A. (ISIN: LU1673108939, WKN: A2DW8Z, Ticker-Symbol: AT1) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.
Der Gewerbeimmobilien-Spezialist Aroundtown habe am späten Dienstabend gemeldet, im laufenden Jahr keine Dividende zahlen zu wollen. Dies habe der Verwaltungsrat entschieden. Die Aktie sei daraufhin zunächst auf der Handelsplattform Tradegate deutlich unter Druck geraten, habe sich aber bis zum Handelsschluss auf Tradegate wieder stabileren können. Am Ende sei die Aktie 1,8 Prozent unter dem Xetra-Schluss aus dem Handel gegangen.
Der Verwaltungsrat habe entschieden, der Hauptversammlung am 26. Juni keine Zahlung an die Aktionäre vorzuschlagen, habe das Unternehmen am Dienstagabend mitgeteilt. Hintergrund der Entscheidung seien die anhaltenden Marktunsicherheiten, die die Vorhersehbarkeit der weiteren Entwicklung begrenzten. Damit sei auch der Einfluss auf die Verschuldung von Aroundtown und die Finanzierungskosten begrenzt.
Angesichts dieser Unsicherheiten sollte das Unternehmen nach Einschätzung des Verwaltungsrats mit Blick auf den Kapitalerhalt konservativ bleiben und sich weiter auf die Stärkung der Liquidität und den Abbau des Verhältnisses zwischen Fremd- und Eigenkapital konzentrieren.
Nach den ersten neun Monaten habe Aroundtown unter dem Strich tief in den roten Zahlen gesteckt. Durch die Abwertung des Immobilienportfolios habe sich der Nettoverlust auf knapp 1,4 Milliarden Euro nach rund 578 Millionen Euro Gewinn vor einem Jahr belaufen, wie das Unternehmen Ende November mitgeteilt habe. Den überwiegenden Teil des Fehlbetrags habe der Konzern bereits in der ersten Jahreshälfte 2023 verbucht.
Dem gesamten Immobiliensektor hätten zuletzt die hohe Inflation und der Anstieg der Leitzinsen zu schaffen gemacht. Die Einflüsse hätten dem langen Immobilienpreisboom in Deutschland ein jähes Ende gesetzt.
Die Aroundtown-Tochter Grand City Properties habe bereits vor zwei Wochen angekündigt, für 2023 keine Dividende zahlen zu wollen. Dass auch Aroundtown keine Dividende zahlen werde, sei zu erwarten gewesen. Nun sei es Fakt. Die Aktie sei weiter klar angeschlagen. Zuletzt sei das Papier wieder unter die 200-Tage-Linie zurückgefallen, was das charttechnische Bild erneut eingetrübt habe.
Die Aktie ist keine Empfehlung, "Der Aktionär" bevorzugt im deutschen Immobiliensektor weiter andere Aktien, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 27.03.2024)
Börsenplätze Aroundtown-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs Aroundtown-Aktie:
1,5765 EUR -6,30% (27.03.2024, 09:11)
XETRA-Aktienkurs Aroundtown-Aktie:
1,713 EUR +1,84% (26.03.2024, 17:35)
ISIN Aroundtown-Aktie:
LU1673108939
WKN Aroundtown-Aktie:
A2DW8Z
Ticker-Symbol Aroundtown-Aktie:
AT1
Kurzprofil Aroundtown S.A.:
Die Aroundtown S.A. (zuvor Aroundtown Property Holdings plc) (ISIN: LU1673108939, WKN: A2DW8Z, Ticker-Symbol: AT1) bezeichnet sich als spezialisiertes Immobilienunternehmen mit regionalem Schwerpunkt auf dem deutschen und niederländischen Immobilienmarkt. Das Unternehmen investiert in gewerbliche und Wohn-Immobilien mit starker fundamentaler Basis und guten Entwicklungsperspektiven. Darüber hinaus ist Aroundtown maßgeblich an der ebenfalls börsennotierten Grand City Eigenschaften S.A. beteiligt, die sich auf Immobilien-Investitionen in Deutschland konzentriert. (27.03.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,602 € | 2,658 € | -0,056 € | -2,11% | 16.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU1673108939 | A2DW8Z | 3,52 € | 2,16 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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2,586 € | -2,71% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 2,642 € | +2,64% | 16.04.26 |
| München | 2,646 € | +2,64% | 16.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 2,6498 $ | - | 20.03.26 |
| Stuttgart | 2,612 € | -1,14% | 16.04.26 |
| Xetra | 2,602 € | -2,11% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 2,594 € | -2,63% | 16.04.26 |
| Hamburg | 2,59 € | -2,63% | 16.04.26 |
| Hannover | 2,59 € | -2,63% | 16.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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