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Nach Ansicht der Analysten der Sparkasse Bremen ist derzeit ein Einstieg in die Aktie der Münchner Rück (WKN 843002) noch nicht erfolgversprechend.
Seit den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 habe das operative Geschäft des größten Rückversicherers der Welt deutlich anziehen können. Neben Preiserhöhungen seien auch Vertragskonditionen (z.B. Höhe des Selbstbehalts) verbessert worden. Das Erstversicherungsgeschäft des Konzerns (z.B. Hamburg-Mannheimer, Victoria) profitiere vom Trend zur privaten Vorsorge. Aus den genannten Gründen seien die Netto-Beitragseinnahmen des Konzerns von Januar bis September 2002 um 15,9% auf 26,46 Mrd. Euro gestiegen. Aufgrund der steuerfreien Realisierung von Kursgewinnen im Anteilsbesitz liege der Gewinn nach Steuern bei 3,23 Mrd. Euro (Vorjahr: 85 Mio. Euro). Der Vorstand wolle deshalb eine unveränderte Dividende von 1,25 Euro pro Aktie zahlen.
Das 3. Quartal sei durch hohe Abschreibungen auf eigene Wertpapiere belastet worden. Die Münchener würden für das 4. Quartal jedoch erneut Abschreibungen von allein 700 Mio. Euro auf die Anteile an der Allianz und der HypoVereinsbank erwarten.
Trotz der operativen Verbesserung verspricht ein Einstieg in die Münchener Rück-Aktie noch keinen Erfolg, so die Analysten der Sparkasse Bremen. Aufgrund des großen Anteilsbesitzes müsse man auf eine bessere Börsenlage warten.
Seit den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 habe das operative Geschäft des größten Rückversicherers der Welt deutlich anziehen können. Neben Preiserhöhungen seien auch Vertragskonditionen (z.B. Höhe des Selbstbehalts) verbessert worden. Das Erstversicherungsgeschäft des Konzerns (z.B. Hamburg-Mannheimer, Victoria) profitiere vom Trend zur privaten Vorsorge. Aus den genannten Gründen seien die Netto-Beitragseinnahmen des Konzerns von Januar bis September 2002 um 15,9% auf 26,46 Mrd. Euro gestiegen. Aufgrund der steuerfreien Realisierung von Kursgewinnen im Anteilsbesitz liege der Gewinn nach Steuern bei 3,23 Mrd. Euro (Vorjahr: 85 Mio. Euro). Der Vorstand wolle deshalb eine unveränderte Dividende von 1,25 Euro pro Aktie zahlen.
Das 3. Quartal sei durch hohe Abschreibungen auf eigene Wertpapiere belastet worden. Die Münchener würden für das 4. Quartal jedoch erneut Abschreibungen von allein 700 Mio. Euro auf die Anteile an der Allianz und der HypoVereinsbank erwarten.
Trotz der operativen Verbesserung verspricht ein Einstieg in die Münchener Rück-Aktie noch keinen Erfolg, so die Analysten der Sparkasse Bremen. Aufgrund des großen Anteilsbesitzes müsse man auf eine bessere Börsenlage warten.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 562,80 € | 560,20 € | 2,60 € | +0,46% | 17.04./09:18 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008430026 | 843002 | 615,80 € | 504,20 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
563,40 € | +0,28% | 09:33 |
| Xetra | 562,80 € | +0,46% | 09:18 |
| Nasdaq OTC Other | 665,00 $ | +0,25% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 560,80 € | +0,21% | 08:10 |
| Stuttgart | 562,60 € | +0,21% | 09:14 |
| Frankfurt | 562,00 € | +0,18% | 08:00 |
| München | 563,00 € | +0,11% | 09:15 |
| Hamburg | 561,20 € | -0,04% | 08:59 |
| Hannover | 560,60 € | -0,07% | 08:16 |
= Realtime
Aktuell
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