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Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Das Selbstvertrauen vieler Investoren ist ungebrochen, denn sie gehen davon aus, dass die Staatsschuldenkrise bewältigt werden kann, so die Analysten vom Bankhaus Ellwanger & Geiger.
Dagegen würden die USA und nun auch der IWF ständig darauf hinweisen, dass noch gewaltige Probleme vorhanden seien, und IWF-Chefin Lagarde wage inzwischen sogar die Behauptung, dass Europa schuld an einem Zusammenbrechen der Weltkonjunktur sei. Dagegen sehe Bundesbank-Präsident Weidmann die kommenden beiden Jahre wesentlich besser in der Konjunkturentwicklung, als die düsteren Prognosen es vorhersehen würden. Die Wahrheit werde eher in der Mitte liegen.
Dass insbesondere die griechische Situation die Aktienmärkte stark beeinflusse, würden die enormen Tagesschwankungen zeigen, alleine im DAX seien 150 Punkte keine Seltenheit mehr. Wichtig werde auch nach dem enttäuschenden Quartalsbericht von Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) sein, wie die übrigen DAX-Unternehmen ihre Zahlen darstellen könnten. Sollten diese positiv ausfallen, werde der Optimismus der Investoren noch weiter anhalten. Technisch betrachtet, liege der DAX am Ende seines aufwärtsgerichteten Dreiecks mit der Widerstandslinie von 6.450 Punkten.
Der EURO STOXX (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) habe die Marke von 2.400 Punkten knapp überschritten und hätte somit Luft bis 2.500 Punkte. Der Dow Jones-Index sei ebenfalls am oberen Ende seines aufwärtsgerichteten Dreiecks bei 12.650 Punkten angelangt.
Der große Optimismus, der die Investoren zurzeit in die Aktien treibe, basiere ausschließlich auf der Hoffnung, dass Griechenland und auch Italien ihre Schuldenprobleme in den Griff bekommen würden. Bezogen auf den Rentenmarkt und den Rückgang der Zinsen für diese Länder zeige sich, dass es vorwärts gehe und eine Lösung bezogen auf den Rettungsschirm möglich sei, wobei hier insbesondere Spanien und Italien hätten profitieren können. Dafür bleibe die Frage, wie es in Griechenland weitergehe und ob die große Fälligkeit im März dieses Jahres getilgt werden könne, noch völlig offen. Somit bleibe das nach wie vor vorhandene Risiko bestehen, dass die Aktienmärkte kurzfristig einen starken Rückgang verzeichnen könnten.
Insofern seien die Anleger gut beraten, wenn sie ihre Aktienbestände zurzeit halten, aber keine weiteren Käufe mehr vornehmen würden. Wirklich vernachlässigte Werte seien nicht mehr vorhanden. Käufe sollten deshalb erst wieder bei den entsprechenden Kursrückgängen vorgenommen werden, und dann weiterhin in den defensiven Branchen mit Titeln wie Nestlé (ISIN CH0012056047 / WKN 887208), Roche (ISIN CH0012032113 / WKN 851311), Coca-Cola (ISIN US1912161007 / WKN 850663) und RHÖN-KLINIKUM (ISIN DE0007042301 / WKN 704230). (25.01.2012/ac/a/m)
Dagegen würden die USA und nun auch der IWF ständig darauf hinweisen, dass noch gewaltige Probleme vorhanden seien, und IWF-Chefin Lagarde wage inzwischen sogar die Behauptung, dass Europa schuld an einem Zusammenbrechen der Weltkonjunktur sei. Dagegen sehe Bundesbank-Präsident Weidmann die kommenden beiden Jahre wesentlich besser in der Konjunkturentwicklung, als die düsteren Prognosen es vorhersehen würden. Die Wahrheit werde eher in der Mitte liegen.
Der EURO STOXX (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) habe die Marke von 2.400 Punkten knapp überschritten und hätte somit Luft bis 2.500 Punkte. Der Dow Jones-Index sei ebenfalls am oberen Ende seines aufwärtsgerichteten Dreiecks bei 12.650 Punkten angelangt.
Der große Optimismus, der die Investoren zurzeit in die Aktien treibe, basiere ausschließlich auf der Hoffnung, dass Griechenland und auch Italien ihre Schuldenprobleme in den Griff bekommen würden. Bezogen auf den Rentenmarkt und den Rückgang der Zinsen für diese Länder zeige sich, dass es vorwärts gehe und eine Lösung bezogen auf den Rettungsschirm möglich sei, wobei hier insbesondere Spanien und Italien hätten profitieren können. Dafür bleibe die Frage, wie es in Griechenland weitergehe und ob die große Fälligkeit im März dieses Jahres getilgt werden könne, noch völlig offen. Somit bleibe das nach wie vor vorhandene Risiko bestehen, dass die Aktienmärkte kurzfristig einen starken Rückgang verzeichnen könnten.
Insofern seien die Anleger gut beraten, wenn sie ihre Aktienbestände zurzeit halten, aber keine weiteren Käufe mehr vornehmen würden. Wirklich vernachlässigte Werte seien nicht mehr vorhanden. Käufe sollten deshalb erst wieder bei den entsprechenden Kursrückgängen vorgenommen werden, und dann weiterhin in den defensiven Branchen mit Titeln wie Nestlé (ISIN CH0012056047 / WKN 887208), Roche (ISIN CH0012032113 / WKN 851311), Coca-Cola (ISIN US1912161007 / WKN 850663) und RHÖN-KLINIKUM (ISIN DE0007042301 / WKN 704230). (25.01.2012/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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