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Die Analysten der Berliner Volksbank stufen die Aktien von Ericsson (WKN 850001) mit "untergewichten" ein.
Ericsson gebe die Warnung heraus, dass die Umsätze und Aufträge im dritten Quartal niedriger ausfallen würden als im zweiten Quartal (SEK 38,5 Mrd. bzw. SEK 35,3 Mrd.). Dies dürfte nach den Umsatzwarnungen aller großen Konkurrenten keine allzu große Überraschung für den Markt bedeuten. Die Tatsache, dass Ericsson diese Warnung herausgebe, lasse nach Ansicht der Analysten jedoch darauf schließen, dass die Umsätze für das dritte Quartal weit unter dem aktuellen Konsens liegen (SEK 37 Mrd.) würden.
Außerdem sei laut Ericsson insbesondere der Auftragseingang deutlich geringer als der bereits schwache Auftragseingang im zweiten Quartal. Das verheiße für die Umsatzentwicklung im vierten Quartal und im kommenden Jahr nichts Gutes. Die Analysten der Berliner Volksbank rechnen damit, dass Ericsson seine Prognose eines “Rückgangs um mehr als 15%” für den diesjährigen Marktausblick auf seiner Präsentation für das dritte Quartal am 18. Oktober senken wird. Man befürchte auch, dass die Marktprognose für das nächste Jahr wesentlich schlechter ausfallen könnte als der nach den Konsensus-Schätzungen erwartete Rückgang um 0 bis 5%.
Das Anlageurteil der Berliner Volksbank für die Aktien von Ericsson hat mit “untergewichten” weiter Bestand.
Ericsson gebe die Warnung heraus, dass die Umsätze und Aufträge im dritten Quartal niedriger ausfallen würden als im zweiten Quartal (SEK 38,5 Mrd. bzw. SEK 35,3 Mrd.). Dies dürfte nach den Umsatzwarnungen aller großen Konkurrenten keine allzu große Überraschung für den Markt bedeuten. Die Tatsache, dass Ericsson diese Warnung herausgebe, lasse nach Ansicht der Analysten jedoch darauf schließen, dass die Umsätze für das dritte Quartal weit unter dem aktuellen Konsens liegen (SEK 37 Mrd.) würden.
Außerdem sei laut Ericsson insbesondere der Auftragseingang deutlich geringer als der bereits schwache Auftragseingang im zweiten Quartal. Das verheiße für die Umsatzentwicklung im vierten Quartal und im kommenden Jahr nichts Gutes. Die Analysten der Berliner Volksbank rechnen damit, dass Ericsson seine Prognose eines “Rückgangs um mehr als 15%” für den diesjährigen Marktausblick auf seiner Präsentation für das dritte Quartal am 18. Oktober senken wird. Man befürchte auch, dass die Marktprognose für das nächste Jahr wesentlich schlechter ausfallen könnte als der nach den Konsensus-Schätzungen erwartete Rückgang um 0 bis 5%.
Das Anlageurteil der Berliner Volksbank für die Aktien von Ericsson hat mit “untergewichten” weiter Bestand.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 9,786 € | 10,16 € | -0,374 € | -3,68% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| SE0000108656 | 850001 | 10,51 € | 6,25 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
9,682 € | -6,27% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 11,65 $ | -1,94% | 17.04.26 |
| München | 9,792 € | -2,95% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 9,818 € | -3,60% | 17.04.26 |
| Xetra | 9,786 € | -3,68% | 17.04.26 |
| Hamburg | 9,732 € | -4,54% | 17.04.26 |
| Hannover | 9,732 € | -4,54% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 9,764 € | -4,56% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 9,692 € | -5,81% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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