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Nach der Beendigung der "heißen Phase" im Irak-Krieg liegt nun der Fokus der Investoren auf den derzeit zur Veröffentlichung anstehenden Quartalszahlen im europäischen sowie US-amerikanischen Raum, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Die bisher gelieferten Zahlen hätten zwar ein gemischtes, insgesamt gesehen jedoch positives Bild ergeben. Die Quartalsergebnisse diverser Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks hätten in der Mehrzahl innerhalb bzw. oberhalb der aufgestellten Prognosen gelegen.
Allerdings sollte beachtet werden, dass die Ergebnisschätzungen aufgrund des derzeit schwachen wirtschaftlichen Hintergrundes auf einem reduzierten Niveau basieren würden. Zudem sollten die vorsichtigen bzw. konservativen Unternehmensausblicke dafür sorgen, die Märkte nicht in Euphorie ausbrechen zu lassen. Auch zeige das Quartalsergebnis der Deutschen Bank auf, dass Belastungsfaktoren wie Wertberichtigungen die Ergebnisentwicklung weiterhin markant beeinflussen würden, wenngleich der Zenit hinsichtlich der Abschreibungsthematik bereits überschritten sein sollte. Zudem bleibe die Währungsproblematik nach wie vor Thema, wie die heutige Veröffentlichung von Volkswagen aufzeige.
Trotz dieses zurückhaltenden Hintergrundes hätten die Aktienmärkte ihre Erholungstrends fortsetzen und teilweise bis zu wichtigen charttechnischen Widerstandsmarken vordringen können. So habe der DAX kurzzeitig die 3.000er Marke testen, jedoch nicht nachhaltig überschreiten können. Darüber befinde sich bei 3.080 DAX-Punkten mit der 200-Tageline ein weiterer markanter Widerstandspunkt.
Insgesamt sollte in Anbetracht der bisher zurückgelegten Erholung die Luft im derzeitigen Bereich etwas dünn werden und kurzfristig mit einer Pause bzw. Korrektur gerechnet werden. Ob der Bärenmarkt, wie teilweise schon geäußert, bereits der Vergangenheit angehöre, bleibe abzuwarten. Die Chancen für eine anhaltend positive Grundtendenz stünden auf Sicht von 12 Monaten jedoch nicht schlecht, so dass sich Basisengagements durchaus anbieten würden.
Die bisher gelieferten Zahlen hätten zwar ein gemischtes, insgesamt gesehen jedoch positives Bild ergeben. Die Quartalsergebnisse diverser Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks hätten in der Mehrzahl innerhalb bzw. oberhalb der aufgestellten Prognosen gelegen.
Trotz dieses zurückhaltenden Hintergrundes hätten die Aktienmärkte ihre Erholungstrends fortsetzen und teilweise bis zu wichtigen charttechnischen Widerstandsmarken vordringen können. So habe der DAX kurzzeitig die 3.000er Marke testen, jedoch nicht nachhaltig überschreiten können. Darüber befinde sich bei 3.080 DAX-Punkten mit der 200-Tageline ein weiterer markanter Widerstandspunkt.
Insgesamt sollte in Anbetracht der bisher zurückgelegten Erholung die Luft im derzeitigen Bereich etwas dünn werden und kurzfristig mit einer Pause bzw. Korrektur gerechnet werden. Ob der Bärenmarkt, wie teilweise schon geäußert, bereits der Vergangenheit angehöre, bleibe abzuwarten. Die Chancen für eine anhaltend positive Grundtendenz stünden auf Sicht von 12 Monaten jedoch nicht schlecht, so dass sich Basisengagements durchaus anbieten würden.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.702,24 - | 24.154,47 - | 547,77 - | +2,27% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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24.638,1 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,27% | 17.04.26 |
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