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Die Aktienmärkte scheinen sich mittlerweile an die kriegerischen Auseinandersetzungen in Afghanistan zu gewöhnen und somit den Blick wieder auf fundamentale Bewertungen zu richten, so die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
So hätten in der Berichtswoche sämtliche Aktienindizes deutliche Kursgewinne verzeichnen können. Der DAX habe sich mit Ständen oberhalb der 4.700 Punkte-Marke zwischenzeitlich wieder über den Notierungen vor den Terroranschlägen vom 11. September bewegt. Zu erneuter Verunsicherung habe die Angst vor weiteren Milzbrand-Anschlägen in den USA geführt, den deutschen Aktienmarkt hätten die schlechten Quartalszahlen von SAP belastet. Dennoch könne der Blick nicht über die zum Teil noch massiven Probleme einiger Unternehmen hinweg täuschen.
So habe der niederländische Elektronikkonzern Philips einen Nettoverlust für das zurückliegende Quartal veröffentlichen müssen. Auch für das letzte Quartal des laufenden Jahres werde mit einem Verlust gerechnet. Die Aktie habe dennoch Gewinne verzeichnen können, weil der Markt sich auf Äußerungen konzentriert habe, dass erste Anzeichen einer konjunkturellen Belebung bereits spürbar seien und das Kostensenkungsprogramm erste Früchte trage.
Auch die Ergebnisse aus dem Technologiebereich, die von Intel und IBM präsentiert worden seien, hätten zwar deutlich unter denen des Vorjahres gelegen, aber die Erwartungen der Analysten zum Teil übertreffen können. Auch von diesen Unternehmen sei ein positiver Ausblick spätestens für das nächste Geschäftsjahr skizziert worden.
So hätten in der Berichtswoche sämtliche Aktienindizes deutliche Kursgewinne verzeichnen können. Der DAX habe sich mit Ständen oberhalb der 4.700 Punkte-Marke zwischenzeitlich wieder über den Notierungen vor den Terroranschlägen vom 11. September bewegt. Zu erneuter Verunsicherung habe die Angst vor weiteren Milzbrand-Anschlägen in den USA geführt, den deutschen Aktienmarkt hätten die schlechten Quartalszahlen von SAP belastet. Dennoch könne der Blick nicht über die zum Teil noch massiven Probleme einiger Unternehmen hinweg täuschen.
So habe der niederländische Elektronikkonzern Philips einen Nettoverlust für das zurückliegende Quartal veröffentlichen müssen. Auch für das letzte Quartal des laufenden Jahres werde mit einem Verlust gerechnet. Die Aktie habe dennoch Gewinne verzeichnen können, weil der Markt sich auf Äußerungen konzentriert habe, dass erste Anzeichen einer konjunkturellen Belebung bereits spürbar seien und das Kostensenkungsprogramm erste Früchte trage.
Auch die Ergebnisse aus dem Technologiebereich, die von Intel und IBM präsentiert worden seien, hätten zwar deutlich unter denen des Vorjahres gelegen, aber die Erwartungen der Analysten zum Teil übertreffen können. Auch von diesen Unternehmen sei ein positiver Ausblick spätestens für das nächste Geschäftsjahr skizziert worden.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.698,94 - | 24.154,47 - | 544,47 - | +2,25% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.638,81 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.698,94 - | +2,25% | 17.04.26 |
= Realtime
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