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Trotz der anhaltenden US-Dollar-Schwäche, hierbei wurde mit 1,2128 ein Rekordhoch des Euro gegenüber dem US-Dollar erzielt, legt der deutsche Aktienmarkt nach dem Überschreiten der zuletzt skizzierten Widerstandsmarke bei 3.810 DAX-Punkten weiterhin zu, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Die sich verschlechternden Exportaussichten würden zur Zeit wenig Einfluss zu nehmen vermögen. Mittlerweile scheine es sich bei den Marktteilnehmern um einen Gewöhnungseffekt zu handeln, der jedoch hinsichtlich des Einflusses auf die heimische Exportindustrie auf Dauer keinesfalls zu vernachlässigen sei. Wie die jüngste Performance der Autowerte aufzeige, scheine der Einfluss der guten November-Absatzzahlen der Automobilindustrie in den USA daher einen höheren Stellenwert einzunehmen als die Währungsbelastung. Weiterhin würden bereits bekannte Themen das Geschehen bestimmen. Für den europäischen Bankensektor prognostiziere die Rating-Agentur Fitch im kommenden Jahr zahlreiche Fusionen, insbesondere in Deutschland sowie in Italien.
Widersprüchliche Signale bezüglich der Konjunktur seien aus den USA gekommen: Während der Einkaufsmanagerindex des ISM für das verarbeitende Gewerbe im November zugelegt habe, sei der Indikator für den Dienstleistungsbereich stärker als erwartet gefallen. Ebenfalls habe die Produktivität in den USA außerhalb des Agrarsektors zulegen können. Mit den Zahlen zum US-Arbeitsmarkt stünden zum Wochenende hin weitere Schlüsselzahlen an. Unter charttechnischen Gesichtspunkten bestehe nach dem Überwinden der Marke von 3.810 Punkten im DAX weiteres Kurspotenzial in Richtung der 4.000er Marke, zumal der bestehende Performancedruck die derzeitige Entwicklung unterstützen dürfte.
Die sich verschlechternden Exportaussichten würden zur Zeit wenig Einfluss zu nehmen vermögen. Mittlerweile scheine es sich bei den Marktteilnehmern um einen Gewöhnungseffekt zu handeln, der jedoch hinsichtlich des Einflusses auf die heimische Exportindustrie auf Dauer keinesfalls zu vernachlässigen sei. Wie die jüngste Performance der Autowerte aufzeige, scheine der Einfluss der guten November-Absatzzahlen der Automobilindustrie in den USA daher einen höheren Stellenwert einzunehmen als die Währungsbelastung. Weiterhin würden bereits bekannte Themen das Geschehen bestimmen. Für den europäischen Bankensektor prognostiziere die Rating-Agentur Fitch im kommenden Jahr zahlreiche Fusionen, insbesondere in Deutschland sowie in Italien.
Widersprüchliche Signale bezüglich der Konjunktur seien aus den USA gekommen: Während der Einkaufsmanagerindex des ISM für das verarbeitende Gewerbe im November zugelegt habe, sei der Indikator für den Dienstleistungsbereich stärker als erwartet gefallen. Ebenfalls habe die Produktivität in den USA außerhalb des Agrarsektors zulegen können. Mit den Zahlen zum US-Arbeitsmarkt stünden zum Wochenende hin weitere Schlüsselzahlen an. Unter charttechnischen Gesichtspunkten bestehe nach dem Überwinden der Marke von 3.810 Punkten im DAX weiteres Kurspotenzial in Richtung der 4.000er Marke, zumal der bestehende Performancedruck die derzeitige Entwicklung unterstützen dürfte.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.698,94 - | 24.154,47 - | 544,47 - | +2,25% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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24.638,81 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.698,94 - | +2,25% | 17.04.26 |
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