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Nach den Anschlägen von Madrid setzten die Aktienmärkte zu einer deutlichen Korrektur an, so die Analysten der Sparkasse Essen.
Allerdings dürften die erschütternden Ereignisse lediglich der Auslöser für die Marktbewegungen gewesen sein. Bereits im Vorfeld sei den Börsen etwas die Puste ausgegangen und es hätten nach der kräftigen Erholungsrallye im vergangenen Jahr die Anschlusskäufe gefehlt. Eine Konsolidierung sei überfällig gewesen und habe daraufhin eingesetzt.
Von Bedeutung seien jetzt vor allem die wichtigen Unterstützungslinien. Ein Großteil der DAX-Werte habe inzwischen auf der 200-Tage-Linie aufgesetzt. Würden diese Linien halten, ergebe sich die Chance zu einer kleinen Erholung. Im DAX seien vor allem die 3.820 Punkte umkämpft. Die nach den Terroranschlägen gestiegene Unsicherheit dürfte am Markt allerdings noch eine Weile erhalten bleiben. Zudem hätten viele Konjunkturindikatoren die Stimmung der Börsianer zuletzt eingetrübt. Insofern würden die Charts erst einmal nur die Chance auf eine technische Gegenbewegung bieten. Da viele Werte technisch überverkauft seien, stünden die Chancen dazu gut. Würden diese Linien jedoch im weiteren Börsenverlauf durchbrochen, würden weitere Abgaben drohen. Stoppkurse unterhalb dieser Linien biete sich deshalb an.
Allerdings dürften die erschütternden Ereignisse lediglich der Auslöser für die Marktbewegungen gewesen sein. Bereits im Vorfeld sei den Börsen etwas die Puste ausgegangen und es hätten nach der kräftigen Erholungsrallye im vergangenen Jahr die Anschlusskäufe gefehlt. Eine Konsolidierung sei überfällig gewesen und habe daraufhin eingesetzt.
Von Bedeutung seien jetzt vor allem die wichtigen Unterstützungslinien. Ein Großteil der DAX-Werte habe inzwischen auf der 200-Tage-Linie aufgesetzt. Würden diese Linien halten, ergebe sich die Chance zu einer kleinen Erholung. Im DAX seien vor allem die 3.820 Punkte umkämpft. Die nach den Terroranschlägen gestiegene Unsicherheit dürfte am Markt allerdings noch eine Weile erhalten bleiben. Zudem hätten viele Konjunkturindikatoren die Stimmung der Börsianer zuletzt eingetrübt. Insofern würden die Charts erst einmal nur die Chance auf eine technische Gegenbewegung bieten. Da viele Werte technisch überverkauft seien, stünden die Chancen dazu gut. Würden diese Linien jedoch im weiteren Börsenverlauf durchbrochen, würden weitere Abgaben drohen. Stoppkurse unterhalb dieser Linien biete sich deshalb an.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.698,94 - | 24.154,47 - | 544,47 - | +2,25% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.638,1 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,28% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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